John Götz - Warum? | Der wahre Jesus (Teil 5 von 5)
In der Predigt zum Ostersonntag und gleichzeitig dem Abschluss der Predigtreihe "Der wahre Jesus" erläutert John Götz die elementare Bedeutung der Auferstehung Jesu für den christlichen Glauben. Damit beantwortet er einige "Warums" die sich Nachfolger Jesu stellen.
08.04.2026 27 min F4 Schwaigern, Johannes "John" Götz
Video zur Episode
;
Zusammenfassung & Show Notes
Warum? - Der wahre Jesus
In dieser Predigt von John Götz wird die zentrale Frage erörtert, warum Menschen im Glauben und in der Gemeinschaft aktiv sind. Er beginnt mit der Analyse des Verhaltens der ersten Zeugen der Auferstehung Jesu – insbesondere der Frauen, die sich früh am Morgen zu seinem Grab aufmachten, um seinen Leichnam zu salben, nur um festzustellen, dass der Stein weggerollt und das Grab leer war. Götz beleuchtet die Verwirrung und Angst der Frauen, die mit ihren Erwartungen und der Realität nicht umgehen konnten. Die Feststellung, dass Jesus auferstanden ist, wirft grundlegende Fragen auf, die in den folgenden Abschnitten behandelt werden.
Der Referent zieht Parallelen zu biblischen Geschichten, wie der von Lazarus, um zu verdeutlichen, dass göttliches Handeln oft unsere menschlichen Vorstellungen übersteigt. Die Beschreibungen der Erlebnisse von Gideon und Hesekiel zeigen, dass der Glaube an Gott in geschichtlichen Krisen gefordert wird und oft nicht mit unserer Logik übereinstimmt. In diesen Erzählungen handelt Gott nicht nach den menschlichen Maßstäben, was in der Fortführung der Predigt zu einer tiefen Betrachtung der menschlichen Unsicherheit führt, die in Fragen um den Glauben und die eigene Lebenssituation gipfelt.
Der Kernpunkt der Predigt dreht sich um die Auferstehung Jesu: Götz argumentiert leidenschaftlich, dass diese Auferstehung die Grundlage des Glaubens ist. Er zitiert Paulus, der darauf hinweist, dass ohne die Auferstehung der Glaube sinnlos wäre. Götz fordert die Zuhörer auf, ihre persönlichen Zweifel ins Licht zu rücken und reflektiert, was es für jeden Einzelnen bedeutet, an Jesus zu glauben.
Er spricht auch die Herausforderungen und Selbstzweifel an, die viele Menschen plagen, wenn sie sich mit ihrem eigenen Leben und Glauben auseinandersetzen. Fragen der Identität, des persönlichen Wertes und der Gnade stehen im Raum und werden von Götz mit den biblischen Beispielen verknüpft, um zu illustrieren, wie Gott den Menschen nicht vergessen hat, selbst in den dunkelsten Zeiten.
Die Predigt schließt mit der Betonung, dass der Glaube an die Auferstehung sinnvoll und notwendig ist, weil er Hoffnung und Leben zu den Gläubigen bringt. Götz ruft dazu auf, von der Realität der Auferstehung auszugehen und die Bestätigung Jesu für die Verheißungen Gottes ernst zu nehmen. Der Schlussappell ermutigt die Zuhörer, in ihrem Glauben standhaft zu bleiben und zu erkennen, dass die Auferstehung nicht nur ein historisches Ereignis, sondern der Schlüssel zu einem bekräftigten und neuen Leben ist.
Johannes "John" Götz
Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:
Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.
Falltorstr. 4
74193 Schwaigern
Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!
Gemeinschaftspastor Mark Bühner
Tel. 07138 236 9645
Mobil: 0157 3723 4570
mark.buehner@lgv.org
Jugendpastor Johannes „John“ Götz
Tel. 07138 8145234
Mobil: 015115579068
johannes.goetz@lgv.org
Vorsitzende Sonja Bay
Mobil: 0174/9665002
sonja.bay@lgv-schwaigern.de
Oder informiere die auf unserer Homepage:
https://www.lgv-schwaigern.de
Weitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:
podcast@lgv-schwaigern.de
Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:
Spenden (lgv.org)
Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: F4 Podcast Team
In dieser Predigt von John Götz wird die zentrale Frage erörtert, warum Menschen im Glauben und in der Gemeinschaft aktiv sind. Er beginnt mit der Analyse des Verhaltens der ersten Zeugen der Auferstehung Jesu – insbesondere der Frauen, die sich früh am Morgen zu seinem Grab aufmachten, um seinen Leichnam zu salben, nur um festzustellen, dass der Stein weggerollt und das Grab leer war. Götz beleuchtet die Verwirrung und Angst der Frauen, die mit ihren Erwartungen und der Realität nicht umgehen konnten. Die Feststellung, dass Jesus auferstanden ist, wirft grundlegende Fragen auf, die in den folgenden Abschnitten behandelt werden.
Der Referent zieht Parallelen zu biblischen Geschichten, wie der von Lazarus, um zu verdeutlichen, dass göttliches Handeln oft unsere menschlichen Vorstellungen übersteigt. Die Beschreibungen der Erlebnisse von Gideon und Hesekiel zeigen, dass der Glaube an Gott in geschichtlichen Krisen gefordert wird und oft nicht mit unserer Logik übereinstimmt. In diesen Erzählungen handelt Gott nicht nach den menschlichen Maßstäben, was in der Fortführung der Predigt zu einer tiefen Betrachtung der menschlichen Unsicherheit führt, die in Fragen um den Glauben und die eigene Lebenssituation gipfelt.
Der Kernpunkt der Predigt dreht sich um die Auferstehung Jesu: Götz argumentiert leidenschaftlich, dass diese Auferstehung die Grundlage des Glaubens ist. Er zitiert Paulus, der darauf hinweist, dass ohne die Auferstehung der Glaube sinnlos wäre. Götz fordert die Zuhörer auf, ihre persönlichen Zweifel ins Licht zu rücken und reflektiert, was es für jeden Einzelnen bedeutet, an Jesus zu glauben.
Er spricht auch die Herausforderungen und Selbstzweifel an, die viele Menschen plagen, wenn sie sich mit ihrem eigenen Leben und Glauben auseinandersetzen. Fragen der Identität, des persönlichen Wertes und der Gnade stehen im Raum und werden von Götz mit den biblischen Beispielen verknüpft, um zu illustrieren, wie Gott den Menschen nicht vergessen hat, selbst in den dunkelsten Zeiten.
Die Predigt schließt mit der Betonung, dass der Glaube an die Auferstehung sinnvoll und notwendig ist, weil er Hoffnung und Leben zu den Gläubigen bringt. Götz ruft dazu auf, von der Realität der Auferstehung auszugehen und die Bestätigung Jesu für die Verheißungen Gottes ernst zu nehmen. Der Schlussappell ermutigt die Zuhörer, in ihrem Glauben standhaft zu bleiben und zu erkennen, dass die Auferstehung nicht nur ein historisches Ereignis, sondern der Schlüssel zu einem bekräftigten und neuen Leben ist.
Johannes "John" Götz
Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:
Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.
Falltorstr. 4
74193 Schwaigern
Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!
Gemeinschaftspastor Mark Bühner
Tel. 07138 236 9645
Mobil: 0157 3723 4570
mark.buehner@lgv.org
Jugendpastor Johannes „John“ Götz
Tel. 07138 8145234
Mobil: 015115579068
johannes.goetz@lgv.org
Vorsitzende Sonja Bay
Mobil: 0174/9665002
sonja.bay@lgv-schwaigern.de
Oder informiere die auf unserer Homepage:
https://www.lgv-schwaigern.de
Weitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:
podcast@lgv-schwaigern.de
Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:
Spenden (lgv.org)
Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: F4 Podcast Team
Weitere Links:
YouTube: F4 Schwaigern - YouTube
Website: Schwaigern
Facebook: (19) Facebook
Instagram EC: Instagram
Linktree EC: Linktree
Veranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht
YouTube: F4 Schwaigern - YouTube
Website: Schwaigern
Facebook: (19) Facebook
Instagram EC: Instagram
Linktree EC: Linktree
Veranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht
Transkript
Danke, Sonja, für deine Spontanität. Und du hast es schon richtig gesagt,
heute, sobald die PowerPoint kommt, Dankeschön, heute geht es um die Frage, warum?
Warum gibt es eine ganze Reihe von Leuten, die heute Morgen in Schweigern um
sechs hier draußen oder auch bei der Kirche auf dem Friedhof standen und nicht im Bett gelegen sind?
Warum machen wir eigentlich hier jede Woche Gottesdienst?
Warum gibt es überhaupt so viele Veranstaltungen im F4? Warum macht jemand freiwillig
20 Wochen lang den Jüngerschaftskuss?
Warum soll ich ein lebendiger Fisch sein wie auf diesem Bild,
der gegen den Strom schwimmt?
Warum soll ich an Jesus glauben?
Darum soll es heute Morgen gehen.
Diese Frage wollen wir klären und damit starten wir rein in die Osterpredigt
2026 und wir gehen knapp 2000 Jahre zurück zu den ersten Zeugen der Auferstehung.
Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala und Maria,
die Mutter des Jakobus, zusammen mit Salome wohlriechende Öle,
um den Leichnam Jesu zu salben.
Sehr früh am nächsten Morgen machten sie sich auf den Weg zum Grab.
Es war der erste Tag der neuen Woche und die Sonne ging gerade auf, als sie dort ankamen.
Unterwegs hatten sie zueinander gesagt, Wer wird uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen?
Doch als sie davor standen, sahen sie, dass der Stein, ein großer,
schwerer Stein, bereits weggerollt war.
Sie betraten die Grabkammer und sahen dort auf der rechten Seite einen jungen
Mann in einem weißen Gewand sitzen.
Die Frauen erschraken, er aber sagte zu ihnen, ihr braucht euch nicht zu erschrecken.
Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten.
Er ist auferstanden, er ist nicht hier.
Seht da die Stelle, wo man ihn hingelegt hatte. Geht nun zu seinen Jüngern und
sagt ihnen, auch zu Petrus, er geht euch nach Galiläa voraus.
Dort werdet ihr ihn sehen, wie er es angekündigt hat.
Zitternd und vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen das Grab und liefen davon.
Sie hatten solche Angst, dass sie niemand etwas von dem erzählten, was sie erlebt hatten.
Die haben nicht damit gerechnet.
Warum ist der Stein weggerollt? Warum ist das Grab leer und warum sitzt da einer in dem Grab?
Und wo ist eigentlich der Leichnam von Jesus?
Alles können sie nicht einordnen und sie laufen weg. Sie fliehen und sie sagen
niemandem was davon, weil sie Angst haben.
Und das ist tatsächlich der Schluss, wenn man die ältesten Handschriften vom
Markus-Evangelium anschaut, dann hört das hier auf.
Dann ist das das Ende von dem ganzen Buch. Die Frauen fliehen und sie erzählen
niemandem was davon, von dem leeren Grab, weil sie haben Angst. Ende der Geschichte.
Also wenn ich eine Biografie über Jesus geschrieben hätte, hätte ich wahrscheinlich anders aufgehört.
Da wird davor eindrücklich beschrieben, was Jesus alles gemacht hat und wer
er ist. Und dann fürchten sich die Frauen und sie laufen weg und die Geschichte ist aus.
Jesus ist unverständlich manchmal. Er lässt sich nicht greifen und gerade die
Auferstehung sprengt die menschliche Realität.
Und ich bin davon überzeugt, dass Markus das mit Absicht gemacht hat.
So ein seltsamer Schluss. Die Frauen rennen weg und sie haben Angst.
Das macht nachdenklich. Das wirft Fragen auf.
Wie stehe ich eigentlich zu dem, was da davor erzählt wurde? Kann ich das glauben?
Wo es vom Glauben haben,
Machen wir einen kurzen Rückblick vor zwei Wochen. Da ging es um den Lazarus.
Manche erinnern sich vielleicht.
War der Lazarus krank, er ist gestorben und Jesus hat ihn wieder auferweckt.
Und er hat von Anfang an gesagt, das Ganze mache ich, damit ihr glaubt.
Und wenn ihr glaubt, dann werdet ihr das erleben, dass Gott jetzt hier ein Wunder
tut, dass er das denn wieder auferwecken kann.
Und in all dem, was man die Geschichte liest, was die Jünger machen,
was die Martha macht, was die Maria macht, da wird deutlich,
sie können das nicht glauben.
Das übersteigt ihre Vorstellungskraft.
Gottes Macht übersteigt unsere Lebensrealität.
Und das war schon immer so, dass Gott die Menschen in Erklärungsnot bringt.
Dass da Dinge passieren, die man sich nicht erklären kann.
Weil die Natur, die uns umgibt, weil das irgendwie nicht ausreicht ist zu erklären,
was da passiert. Gott hält sich nicht an Naturgesetze.
Und Gott hält sich auch nicht an meine Vorstellung von ihm an.
Die Box, die ich ihm gemacht habe, wo ich ihn reinsetze und sage, so ist Gott.
Und Gott mutet uns zu, dass er da nicht reinpasst, dass er nicht meiner Vorstellung entspricht.
Manche kennen vielleicht die Geschichte von Gideon. Das sind zwei riesige Heere,
die sich gegenüberstehen.
Zehntausende, die werden kämpfen. Auf der einen Seite Israel.
Und Gott sagt, ihr seid zu viele.
Wer Angst hat, soll heimgehen. Mit so vielen, das könnte ja jeder.
Und dann gehen viele heim. Und dann sagt Gott, es sind immer noch zu viele.
Und dann geht wieder welche. Am Ende sind 300 Mann übrig. Und sie kämpfen mit
300 Mann gegen Zehntausende.
Und sie gewinnen, weil Gott ihnen den Sieg schenkt. Und die Bibel ist voll von
solchen Geschichten. Ihr kennt sicher auch mehr noch davon.
Aber haben die was daraus gelernt?
Hat das Volk Israel was daraus gelernt, dass sie so viele Geschichten aufgeschrieben
haben? Haben sie irgendwann Gott mehr vertraut?
Nein, haben sie nicht.
Und aus genau so einer Zeit kommt der zweite Text, den wir morgen anschauen
wollen, wo es auch wieder darum geht, dass Gottes Kraft unsere Realität übersteigt.
Dass Gott Tote auferwecken kann, auch wenn wir uns das gar nicht vorstellen können.
Und zwar geht es da um einen Prophet, der heißt Hesekiel.
Der wohnt nicht mehr in Israel, sondern in Babylon. Dahin wurden die nach dem
letzten Krieg deportiert.
Und in dieser Zeit, vor ungefähr 2600 Jahren, da erlebt er folgende Geschichte.
Und du kannst ja mal einfach versuchen, dir bildlich vorzustellen, was hier passiert.
Einmal wurde ich vom Herrn ergriffen und hatte eine Vision.
Darin hob mich Gottes Geist empor und brachte mich in ein weites Tal,
das mit toten Gebeinen übersät war.
Dann führte er mich durch die ganze Ebene und ich sah dort unzählige Knochen
verstreut liegen. Sie waren völlig vertrocknet.
Gott fragte mich, du Mensch, können diese Gebeine wieder lebendig werden?
Ich antwortete, Herr, mein Gott, das weißt du allein.
Da sprach er zu mir, spricht zu diesen dürren Knochen und fordere sie auf,
hört, was der Herr euch sagt, ich bringe Geist in euch zurück und mache euch wieder lebendig.
Ja, das verspreche ich Gott, der Herr.
Ich lasse Sehnen und Fleisch um euch wachsen und überziehe euch wieder mit Haut.
Meinen Atem hauche ich euch ein, damit ihr wieder lebendig werdet.
Daran sollt ihr erkennen, dass ich der Herr bin.
Ich tat, was Gott mir befohlen hatte. Noch während ich seine Botschaft verkündete,
hörte ich ein lautes Geräusch und sah, wie die Knochen zusammenrückten, jeder an seine Stelle.
Vor meinen Augen wuchsen Sehnen und Fleisch um sie herum und darüber bildete sich Haut.
Aber noch war kein Leben in den Körpern. Da sprach Gott zu mir.
Du Mensch, ruf
Den Lebensgeist und befiehl ihm in meinem Namen, komm, Lebensgeist,
aus den vier Himmelsrichtungen und hauche diese toten Menschen an,
damit sie zu neuem Leben erwachen.
Ich tat, was Gott mir befohlen hatte. Da erfüllte der Lebensgeist die toten
Körper, sie wurden lebendig und standen auf.
Sie waren so zahlreich wie ein unüberschaubares Heer.
Da sprach Gott zu mir,
Du Mensch, die Israeliten gleichen diesen verdorrten Gebeinen.
Du weißt, wie sie klagen. Wir sind völlig ausgezählt und haben keine Hoffnung
mehr. und es bleibt nur der Tod.
Also merkt ihr, wie sich das durchzieht? Wie Gott ankündigt,
was er tun wird? Und man kann es einfach nicht glauben?
Übersteigt unsere menschliche Vorstellungskraft. Das geht nicht.
Und die Leute bei Hesekiel, die jammern, uns geht es so schlecht,
wir haben unser Land verloren, wir kommen nie wieder zurück,
Gott hat uns vergessen und selbst wenn er uns nicht vergessen hätte,
die Babyloner, die sind so stark, wir haben keine Chance.
Und genau in diese Situation spricht Gott rein, dass er sagt,
darum richte ihnen diese Botschaft von mir aus.
Ich, Gott, der Herr, öffne eure Gräber und hole euch heraus,
denn ihr seid doch mein Volk.
Ich bringe euch heim.
Ins Land Israel.
Wenn ich euch wieder lebendig mache, werdet ihr erkennen, dass ich der Herr bin.
Ich erfülle euch mit meinem Geist, schenke euch noch einmal das Leben und lasse
euch wieder in eurem Land wohnen.
Ihr werdet sehen, dass ich meine Versprechen halte. Mein Wort gilt.
Und Gott hat sein Wort eingehalten. Die Juden sind 70 Jahre später wieder zurückgekommen in ihr Land.
Und wir sehen
Es noch in mehr Geschichten in der Bibel, dass Gott das tut,
was er sagt. Dass sein Wort gilt.
Jetzt nehmen wir das schon auf unser Leben. Glauben wir das, dass Gottes Wort gilt.
Schau mal in den Spiegel. Also ich habe jetzt nicht für jeden den Spiegel dabei,
aber bildlich gesprochen. Schau mal dein Leben an.
An Ostern, da reden wir über Auferstehung.
Wann warst du das letzte Mal auf dem Friedhof?
Manche vielleicht heute Morgen.
Aber was passiert eigentlich mit dir nach dem Tod? Wo kommst du hin?
Darfst du in den Himmel? Reicht am Ende die Gnade aus?
Reicht es für all das, was du auf dem Kerbholz hast? Kann man so viel überhaupt
vergeben? Oder hättest du es nicht irgendwann besser wissen müssen?
Gilt das vielleicht eher für die anderen? Hast du genug mitgearbeitet?
Ging gerade eben vorher in den
Opferbeutel genug rein? Hast du genug gespendet?
Ich glaube, wenn wir uns das wirklich
Vorstellen und uns auch dieser Realität stellen, dass wir mal sterben,
da kann es schon sein, dass Selbstzweifel hochkommen.
Habe ich wirklich die richtigen Entscheidungen getroffen?
Stehe ich auf festem Grund? Oder habe ich irgendeinen Schwachsinn geglaubt?
War ich ein guter Mensch?
Oder war ich es nicht?
Ich glaube, im Kern geht es für uns Menschen auch immer um die Frage, bin ich geliebt?
Gibt es da jemanden,
Der mich wirklich so mag, wie ich bin? Wo ich mich nicht verstellen muss?
Der all das kennt, was niemand anderes weiß?
Und wo trotzdem sagt, doch, du bist trotzdem liebenswürdig. Das sind genau die
Gedanken, die das Volk Israel damals, die Leute gehabt haben bei Hesekiel.
Ungefähr 600 Jahre bevor Jesus auf die Erde kam.
Und die sagen, meine Lage, das ist so aussichtslos.
Vielleicht sagst du das auch. Ja, wenn die anderen wüssten, was alles in meinem
Leben abgeht. Das ist unmöglich.
Ich passe da nicht dazu. Gut, es wird immer gepredigt, Jesus ist gestorben und auferstanden.
Glaub an ihn und dann wird er alles vergeben. Dann bekommst du ewiges Leben.
Aber das klingt zu schön, um wahr zu sein. Das kann doch nicht sein.
Und damit sind wir am Knackpunkt,
Am Kern von allem. Nämlich die Frage, ist Jesus wirklich auferstanden?
Daran entscheidet sich alles.
Behaupte ich.
Wenn Jesus auferstanden ist.
Dann ist es die
Beste Botschaft der Welt.
Und dann sollten wir alles daran setzen,
Dass wir das tun, was Jesus sagt. Wenn Jesus nicht auferstanden ist,
dann ist all das, was wir hier machen, sinnlos.
Es gibt selbst der große Apostel Paulus zu, dass er sagt, wenn Jesus nicht auferstanden
ist, ist es sinnlos, dass wir das Evangelium künden, verkünden.
Und es ist sinnlos, dass ihr daran glaubt.
Wenn Jesus nicht auferstanden ist, ist euer Glaube eine Illusion.
Die Schuld, die ihr durch eure Sünden auf euch geladen habt,
liegt dann immer noch auf euch.
Die Hoffnung, die Christus uns gegeben hat, nicht das Leben in der jetzigen
Zeit darüber hinaus geht, dann sind wir bedauernswerter als alle anderen Menschen.
Wenn die Toten nicht auferstehen, können wir es gleich mit denen halten,
die sagen, kommt, lasst uns essen und trinken, morgen sind wir tot.
Und damit sind wir bei dieser Sinnfrage vom Anfang.
Warum mache ich das alles? Vielleicht kennst du auch solche Punkte in deinem
Leben, wo du dich das fragst, warum mache ich das eigentlich alles?
Warum bin ich vielleicht heute Morgen aufgestanden und beim Osterfeuer gewesen?
Ich hätte auch im Bett liegen bleiben können.
Ich könnte auch jetzt auf dem Sofa liegen und die Predigt anschauen.
Gut, ich könnte sie euch über Zoom halten oder keine Ahnung was.
Würde alles gehen. Warum investiere ich mich in diese Gemeinde vielleicht?
Warum gehe ich auf neue Leute zu, nutze die ersten fünf Minuten nach dem Gottesdienst
und spreche mit denen und die anderen machen es nicht?
Setze das ein, was dich frustriert. Wo du dich fragst, warum mache ich das? Warum gebe ich mir das?
Paulus sagt, stimmt. Wenn dieses Leben hier alles ist, dann bist du bemitleidenswert.
Dann genieß lieber, was du hast. Wer weiß, ob es noch einen Morgen gibt.
Doch es verhält sich ja ganz anders.
Christus ist von den Toten auferstanden. Er ist der Erste, den Gott auferweckt hat.
Und seine Auferstehung gibt uns die Gewähr, dass auch die, die im Glauben an
ihn gestorben sind, auferstehen. werden.
Darum arbeiten wir. Darum gibt es diese Gemeinde, darum gibt es eine Vision,
wo wir alles andere daran ausrichten.
Darum schreibt Paulus diesen Brief, darum rede ich heute Morgen zu euch,
darum habe ich die ganze Woche lang gerungen bis gestern Abend,
wie ich euch das beibringen kann.
Jesus ist auferstanden und es gibt gute Gründe, das tatsächlich zu glauben,
behauptet zumindest der Paulus.
Lasst uns das mal kurz durchdenken. Wie ist das mit Jesus?
Ist er der, der er ja zu sein behauptet? Weil da gibt es so einiges,
was er für sich beansprucht.
Wir haben das in den letzten Wochen gemerkt in dieser Predigtreihe.
Jesus, der provoziert. Jesus, der eckt an.
Der passt nicht in unser Bild. Der nimmt auch nicht unbedingt auf meine Gefühle
Rücksicht oder was ich jetzt gerade denke oder gerne hätte.
Also ist die Frage, was machen wir damit? Ist das gerechtfertigt? Darf er das?
Jesus hat zum Beispiel von sich gesagt, ich bin der von Gott gesandte Retter.
Er hat gesagt, ich bin Gottes Sohn. Wer mich sieht, der sieht den Vater.
Er hat vorausgesagt, ich sterbe für die Schuld der ganzen Welt.
Und er hat behauptet, wenn du an mich glaubst, dann wird dir deine Schuld vergeben
und du hast ewiges Leben.
Wenn dieser Jesus, der das von sich behauptet, jetzt am Kreuz hingerichtet wird.
Dann war er wahrscheinlich nur ein Spinner.
Dann kann man das alles vergessen, dann hat es keine Relevanz,
weil der war halt irgendwie komisch.
Aber wenn Jesus jetzt tatsächlich auferstanden wäre, dann würde das heißen,
dass Gott diesen Anspruch, den Jesus selber an sich stellt.
Bestätigt.
Dass Gott sagt, ja, dieser Jesus ist der gesandte Retter.
Ja, dieser Jesus ist mein Sohn. Ja, er ist für die Schuld der Welt gestorben
und ja, wer an ihn glaubt, der hat ewiges Leben.
Und diese Frage nach dem Anspruch und ob sich der bestätigt oder nicht und das,
auch ganz ohne Religion denken. Auch ohne, dass man an Gott glaubt,
funktioniert dieses Bild, weil Jesus sagt von sich, ich bin Gott,
ich bin stärker als der Tod und ich werde wieder auferstehen.
Und dann passiert genau das, dass Jesus wieder aufersteht, was mit Naturgesetzen
und sonstigen Dingen nicht erklärbar ist.
Also es entscheidet sich alles, wer Jesus war und ob es vernünftig ist,
an ihn zu glauben, alles an diesem Ereignis der Auferstehung.
Ist Jesus nicht auferstanden, dann macht alles keinen Sinn. Aber wenn er auferstanden
ist, dann ändert das alles.
Ich habe in der Mitgliedsversammlung gesagt,
Ich belege gerade ein Modul zur Apologetik, eine Vorlesung, das macht sehr viel Spaß.
Wir können jetzt hier nicht in die Tiefe einsteigen, was es für Gründe gibt,
das tatsächlich anzunehmen, dass Jesus auferstanden ist. Wenn ihr Fragen habt.
Kann die Technik vielleicht nachher den QR-Code nochmal einblenden
Für die Nachgefragt, für den Podcast. Schreibt da alles rein.
Wenn ich was nicht weiß, frage ich den Marc.
Und dann werden wir das gemeinsam beantworten.
Also nutzt gerne diese Möglichkeit. Aber ich will trotzdem kurz zeigen,
dass es zumindest nicht ganz schwachsinnig ist, an die Auferstehung von Jesus zu glauben.
Zuerst mal wäre da die Frage,
wie sieht es eigentlich aus mit der Überlieferung? Also wenn ich überhaupt von
Jesus rede, muss ich ja annehmen, dass die Bibel stimmt.
Ja, die Bibel ist zuverlässig, kurz gesagt. Es gibt Unmengen von Handschriften,
die sich zwar in Kleinigkeiten, in einzelnen Wörtern oder manchmal wegen mir
auch einem halben Satz oder sogar einem ganzen Satz, unterscheiden,
aber der Inhalt ist doch immer gleich.
Und damit ist die Bibel das mit Abstand am besten überlieferte Buch aus der
Antike. Da kommt nichts anderes ran.
Dann ist die Frage, was wird denn da geschrieben in der Bibel?
Das war Anfang vorgelesen, Markus 16, die ersten Zeugen für die Auferstehung sind Frauen.
Frauen, die damals, heute nicht mehr, aber damals, in der Öffentlichkeit nichts zu sagen hatten.
Die als Zeugen vor Gericht einfach als ungültig gelten. Wenn eine Frau was sagt,
das hat eh keinen Wert. Da muss man nicht drauf hören.
Wenn ich jetzt die als Zeugen nehme.
Das macht doch gar keinen Sinn.
Das denkt sich keiner aus. wenn ich jetzt versuche, was plausibel zu machen,
dann nehme ich doch nicht einen Zeuge, der von vornherein ungültig ist,
sondern dann erfinde ich doch wie es eine Geschichte, die an sich erstmal Sinn macht.
Das ist eben nicht ausgedacht,
Weil es gibt das leere Grab. Stellt euch das mal vor, das sind römische Soldaten,
römische Soldaten, die selber mit ihrem Leben dafür haften, dass sie ihren Befehl ausführen.
Die genau wissen, wir bewachen dieses Grab und wenn da irgendwas passiert,
dann bin ich dran. Dann sterbe ich genauso wie der, der da drin liegt.
Und auf einmal
Ist das Grab leer. Und keiner kann es erklären.
Keiner außer den Frauen und so ein paar anderen Jüngern, die behaupten,
dass Jesus auferstanden wäre.
Und die Pharisäer, der hohe Priester, der gesamte jüdische Rat,
die alle überlegen sich hin, das Grab ist leer, was machen wir jetzt?
Wir sagen einfach, die Jünger haben ihn gestohlen. Und dann bestechen wir die
Soldaten, dass das nicht rauskommt.
Also nicht mal die Gegner von Jesus konnten das beweisen, dass das Grab nicht leer war.
Dabei wäre das auch das Einfachste gewesen. Da gibt es einen Riesenauflauf in Jerusalem.
Die Jünger sagen auf einmal, Jesus ist auferstanden. Das ganze Volk rastet aus. Wie kann das sein?
Das Einfachste wäre doch gewesen, das wieder beiseite zu schieben,
indem man den Leichnam rausholt und zeigt, guck mal, nee, hier ist er,
der stinkt schon, wir legen ihn wieder rein.
Stimmt alles nicht. Aber das konnten sie nicht.
Das haben sie nicht gemacht.
Dann gibt es sehr viele Augenzeugen. Der Paulus zählt, da fiel er davon auf, in 1.
Korinther 15, da sagt er, als der Auferstandene hat er sich zunächst Petrus
gezeigt und dann dem ganzen Kreis der Zwölf.
Später zeigte er sich mehr als 500 von seinen Nachfolgern auf einmal.
Einige sind inzwischen gestorben, aber die meisten leben noch.
Die meisten leben noch. Das heißt, du kannst hingehen und die fragen.
Also gut, du jetzt nicht mehr, mittlerweile sind sie tot. Aber zu der Zeit,
als er das geschrieben hat, da konnte man das nachprüfen.
Da konnte man hingehen und fragen, stimmt das wirklich?
Haben die sich nicht ausgedacht. Das zeigt auch das Leben der Apostel.
Das ist vielleicht das stärkste Argument, wenn man sich das anschaut,
wie die Jünger sich verhalten nach der Auferstehung.
Wir haben es am Freitag beim Mark davon gehabt, vom Judas und vom Petrus,
die im Endeffekt beide Jesus verraten, die beide weglaufen vor Angst.
Petrus, der vor der Türsteherin oder auch vor der Mark da beim Hohepriester
sagt, nein, ich kenne den Jesus
nicht, auf gar keinen Fall, weil er Angst hat, dass er auch dran kommt.
Und genau der Petrus steht ein paar Wochen später vor dem Hohen Rat,
vor allem versammelt, so wie ihr mich jetzt hier anschaut.
Und er sagt, macht was ihr wollt. Jesus ist auferstanden. Ich kann nicht schweigen
von dem, was ich gesehen und gehört habe.
Die Auferstehung hat das Leben der Jünger auf den Kopf gestellt und sie zu mutigen Zeugen gemacht.
Die waren alle bereit, für Jesus zu sterben.
Warum sollten die das machen, wenn sie sich alles nur ausgedacht haben?
Wenn das eine Lüge ist, wenn sie den Leichnam von Jesus geklaut haben und dann
nur behauptet haben, er sei auferstanden.
Keiner stirbt für eine Lüge, von der er weiß, dass sie nicht wahr ist.
Die Jünger wurden alle verfolgt,
verpoltert, ermordet und trotzdem höhlen die nicht auf, von Jesus zu erzählen.
Sie gehen bis ans Ende der Welt, um von ihm zu erzählen.
Die ersten 300 Jahre lang wurden Christen wegen.
Ihres Glaubens vor
Gericht gestellt und ausgefragt, verhört. Sag, wer hat es behauptet?
Wie kann das sein? Wer hat sich das ausgedacht? Was ist das für eine Lüge?
Schwöre diesen Jesus ab und die sagen alle, alle ausnahmslos, niemals.
Lieber sterbe ich, als dass ich diesen Jesus verleugne. Wie will man denn Paulus erklären?
Der die Christen verfolgt, der sagt, das ist Schwachsinn, was ihr macht.
Und auf einmal wird er selber zum Missionar.
Ich hoffe, ihr merkt, es gibt durchaus vernünftige Gründe, an die Auferstehung von Jesus zu glauben.
Also wie sieht es aus? Glaubst du es oder glaubst du es nicht?
Wenn es stimmt, dass Jesus wirklich auferstanden ist, dann ist das die beste
und wichtigste Botschaft der Welt.
Wer letztes Jahr in Ostern da war, erinnert sich vielleicht an die Waffeln.
Gibt es dieses Jahr nicht. Wer weiß, wann es wieder was gibt.
Aber in der Waffeltredigt, da ging es genau darum, was eben jetzt passiert,
was diese Auferstehung, ihr könnt es übrigens noch anhören im Podcast,
was diese Auferstehung für uns bedeutet.
Wie sich unser Leben verändert hat dadurch, dass Jesus auferstanden ist.
Jesus ermöglicht nämlich Vergebung. Er schenkt uns ein neues Leben,
das wie die Waffel, die vom rohen Teig zu einer Waffel wird,
die lecker ist, die man essen kann, die verändert wird. Die Auferstehung verändert alles.
Wir jetzt mit aus dieser Predigt. Am Anfang, da stand die Frage nach dem Warum.
Warum soll ich an Jesus glauben? Warum sollte ich ihm die Kontrolle geben in meinem Leben?
Warum sollte ich auf das hören, was er sagt? Warum sollte ich vielleicht auch
in der Gemeinde mitarbeiten? Warum tue ich mir das an?
Weil Jesus auferstanden ist.
Weil er der in die Welt gekommene, Mensch gewordene Gott ist,
der dich einlädt, mit ihm zu leben.
Wir haben eine begründete Hoffnung.
Der Tod, das Leid und all das Böse in der Welt hat nicht das letzte Wort.
Jesus Christus ist Sieger. Darum glauben wir an ihn und darum feiern wir Ostern.
Ich möchte euch zum Schluss ermutigen mit dem Abschluss, den Paulus macht in
seinem Brief vor, das erörtert an die Korinther.
Mache ich, will ich nicht?
Doch, will ich. Da schreibt er, der Tod ist auf der ganzen Linie besiegt.
Tod, wo ist dein Stachel? Wo ist dein Sieg?
Der Stachel, den der Tod uns bringt, ist die Sünde. Und dass die Sünde solche
Macht hat, liegt am Gesetz.
Gott aber sei Dank. Durch Jesus Christus, unseren Herrn, schenkt er uns den Sieg.
Wir haben neues Leben durch die Auferstehung.
Haltet daher unbeirrt am Glauben fest, meine lieben Geschwister.
Und lasst euch durch nichts vom richtigen Weg abbringen.
Setzt euch unaufhörlich und mit ganzer Kraft für die Sache des Herrn ein.
Ihr wisst ja, dass das, was ihr für den Herrn tut, nicht vergeblich ist.
Der Herr ist auferstanden.
Amen. Ich bete. Jesus Christus, du lebst.
Du bist Gott
Und dafür ehren wir dich. Dafür beten wir dich an.
Du hast den Tod besiegt, du bist nicht im Grab geblieben und du hast auch dafür
gesorgt, dass es gute Gründe gibt, auch vernünftigerweise daran zu glauben,
dass du auferstanden bist.
Auch wenn das unseren Alltag sprengt, auch wenn wir uns das eigentlich nicht
wirklich vorstellen können, wie das funktionieren soll, wenn man vor so einem
Grab steht, dass jemand wieder lebendig wird.
Und Jesus, wenn wir in die Bibel schauen, dann sehen wir diese ganzen Geschichten,
wo du dein Wort erfüllt hast.
Und ich bitte dich, schenk uns Glauben, dass auch wir vertrauen,
dass du dein Wort erfüllst.
Dass es stimmt, wenn du sagst, glaub an mich und es reicht.
Dass es stimmt, wenn du sagst, kommt alle her zu mir, ich gebe euch Ruhe.
Frieden, Hoffnung, Zuversicht, dass dein Wort wahr ist. Und dass wir eine begründete
Hoffnung haben, weil du lebst.
Amen.
Wir wollen jetzt diesem Jesus zur Ehre singen. Wir machen Lobpreis.
Die Band wird einige Niederspielen. Und ich lade euch ein, dass ihr da mitmacht.
Dass ihr das zu eurem Gebet macht. Dass ihr vielleicht nochmal drüber nachdenkt, was ihr gehört habt.
Und Gott die Ehre bringt, für das, dass er größer ist als wir.
Dass er nicht in meine Box passt, dass er anbetungswürdig ist.
Speaker1
00:01:05
Speaker0
00:01:07
Speaker1
00:04:04
Speaker0
00:04:06
Speaker1
00:05:43
Speaker0
00:05:45
Speaker1
00:07:48
Speaker0
00:07:49
Speaker1
00:08:11
Speaker0
00:08:14
Speaker1
00:09:08
Speaker0
00:09:09
Speaker1
00:09:35
Speaker0
00:09:35
Speaker1
00:10:03
Speaker0
00:10:05
Speaker1
00:10:27
Speaker0
00:10:28
Speaker1
00:10:31
Speaker0
00:10:33
Speaker1
00:10:52
Speaker0
00:10:53
Speaker1
00:11:00
Speaker0
00:11:01
Speaker1
00:11:43
Speaker0
00:11:45
Speaker1
00:11:53
Speaker0
00:11:55
Speaker1
00:11:57
Speaker0
00:11:58
Speaker1
00:11:59
Speaker0
00:12:01
Speaker1
00:15:25
Speaker0
00:15:26
Speaker1
00:15:42
Speaker0
00:15:43
Speaker1
00:16:35
Speaker0
00:16:36
Speaker1
00:16:50
Speaker0
00:16:52
Speaker1
00:16:58
Speaker0
00:17:01
Speaker1
00:18:09
Speaker0
00:18:11
Speaker1
00:18:22
Speaker0
00:18:24
Speaker1
00:18:42
Speaker0
00:18:42
Speaker1
00:19:34
Speaker0
00:19:36
Speaker1
00:21:32
Speaker0
00:21:34
Speaker1
00:23:50
Speaker0
00:23:51
Speaker1
00:24:49
Speaker0
00:24:51
Speaker1
00:25:46
Speaker0
00:25:47