Johannes "John" Götz - Sorgenfrei leben | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 7 von 8)
Johannes Götz ermutigt dazu, in Sorgen Vertrauen in Gott zu setzen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Er nutzt biblische Erzählungen, um Gottes Liebe zu verdeutlichen, und veranschaulicht dies durch das Bild des Sturms auf dem See Genezareth.
25.02.2026 12 min
Video zur Episode
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Zusammenfassung & Show Notes
Sorgenfrei leben | Die größte Predigt aller Zeiten
In dieser Sitzung beleuchtet Johannes "John" Götz die zentrale Botschaft, dass Gott uns in unseren Sorgen nicht alleine lässt. Anhand von persönlichen Gegenständen, die er aus seinem Rucksack holt, verdeutlicht er, wie wichtig es ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Er stellt sein Zeugnis, seinen Geldbeutel, einen Verband, einen Schlüssel, ein Kuscheltier, eine Waage und einen Kalender vor, um symbolisch darzustellen, dass wir im Leben auf verschiedene Dinge achten und uns um viele Aspekte kümmern, doch Gott ist derjenige, der uns in allen Bereichen begleitet. John spricht über die Erzählungen von Jesus und deren Relevanz für unser tägliches Leben. Er erzählt von der barmherzigen Liebe Gottes, die in Geschichten wie der des verlorenen Sohnes und der Heilung des Gelähmten sichtbar wird. Diese biblischen Geschichten sind nicht nur historische Erzählungen, sondern bieten wertvolle Lektionen über Gottes Liebe und Fürsorge. Er ermutigt die Zuhörer, sich nicht von Sorgen überwältigen zu lassen, sondern das Vertrauen in Gott zu setzen, der uns auf unserem Weg leitet. Ein zentrales Thema der Lektion ist, dass Jesus uns dazu einlädt, unser Leben in seine Hände zu legen. John thematisiert, wie wir oft von Ängsten geplagt sind, sei es um Lebensunterhalt, das Aussehen oder bevorstehende Herausforderungen in der Schule. Er veranschaulicht, dass Gottes Fürsorge großer ist als all unsere Sorgen und Ängste. Mit der eindringlichen Frage, wo unsere Sorgenherkunft liegt, führt er die Zuhörer dazu, ihre eigenen Ängste zu reflektieren und sie Gott anzuvertrauen. Das Element des Sturms auf dem See Genezareth wird als kraftvolles Bild für die Herausforderungen des Lebens verwendet. John beschreibt die Jünger, die in einem Boot festsitzen, während ein gewaltiger Sturm aufzieht – eine Situation, die Angst und Unsicherheit mit sich bringt. Durch die Intervention von Jesus, der den Sturm stillt, wird die Botschaft vermittelt, dass wir auch in stürmischen Zeiten nicht allein sind. Gott hält unser „Lebensboot“ in seiner Hand, und auch wenn wir uns in schwierigen Situationen gefangen fühlen, dürfen wir darauf vertrauen, dass er uns nicht im Stich lässt. Am Ende der Sitzung ermutigt John die Zuhörer, ihre Sorgen und Ängste Gottes anzuvertrauen, um frei zu sein für die Lebensgestaltung, die Gott für uns möchte. Er schließt mit einem Gebet, in dem er den Zuschauern versichert, dass Gott stets bei uns ist und uns liebt, egal welche Herausforderungen wir durchleben. Diese Lektion schafft eine wertvolle Verbindung zwischen den persönlichen Erfahrungen der Zuhörer und den zeitlosen Wahrheiten des Glaubens.
Das und mehr erzählt uns Johannes „John“ Götz
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Jugendpastor Johannes „John“ Götz
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Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: F4 Podcast Team
In dieser Sitzung beleuchtet Johannes "John" Götz die zentrale Botschaft, dass Gott uns in unseren Sorgen nicht alleine lässt. Anhand von persönlichen Gegenständen, die er aus seinem Rucksack holt, verdeutlicht er, wie wichtig es ist, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Er stellt sein Zeugnis, seinen Geldbeutel, einen Verband, einen Schlüssel, ein Kuscheltier, eine Waage und einen Kalender vor, um symbolisch darzustellen, dass wir im Leben auf verschiedene Dinge achten und uns um viele Aspekte kümmern, doch Gott ist derjenige, der uns in allen Bereichen begleitet. John spricht über die Erzählungen von Jesus und deren Relevanz für unser tägliches Leben. Er erzählt von der barmherzigen Liebe Gottes, die in Geschichten wie der des verlorenen Sohnes und der Heilung des Gelähmten sichtbar wird. Diese biblischen Geschichten sind nicht nur historische Erzählungen, sondern bieten wertvolle Lektionen über Gottes Liebe und Fürsorge. Er ermutigt die Zuhörer, sich nicht von Sorgen überwältigen zu lassen, sondern das Vertrauen in Gott zu setzen, der uns auf unserem Weg leitet. Ein zentrales Thema der Lektion ist, dass Jesus uns dazu einlädt, unser Leben in seine Hände zu legen. John thematisiert, wie wir oft von Ängsten geplagt sind, sei es um Lebensunterhalt, das Aussehen oder bevorstehende Herausforderungen in der Schule. Er veranschaulicht, dass Gottes Fürsorge großer ist als all unsere Sorgen und Ängste. Mit der eindringlichen Frage, wo unsere Sorgenherkunft liegt, führt er die Zuhörer dazu, ihre eigenen Ängste zu reflektieren und sie Gott anzuvertrauen. Das Element des Sturms auf dem See Genezareth wird als kraftvolles Bild für die Herausforderungen des Lebens verwendet. John beschreibt die Jünger, die in einem Boot festsitzen, während ein gewaltiger Sturm aufzieht – eine Situation, die Angst und Unsicherheit mit sich bringt. Durch die Intervention von Jesus, der den Sturm stillt, wird die Botschaft vermittelt, dass wir auch in stürmischen Zeiten nicht allein sind. Gott hält unser „Lebensboot“ in seiner Hand, und auch wenn wir uns in schwierigen Situationen gefangen fühlen, dürfen wir darauf vertrauen, dass er uns nicht im Stich lässt. Am Ende der Sitzung ermutigt John die Zuhörer, ihre Sorgen und Ängste Gottes anzuvertrauen, um frei zu sein für die Lebensgestaltung, die Gott für uns möchte. Er schließt mit einem Gebet, in dem er den Zuschauern versichert, dass Gott stets bei uns ist und uns liebt, egal welche Herausforderungen wir durchleben. Diese Lektion schafft eine wertvolle Verbindung zwischen den persönlichen Erfahrungen der Zuhörer und den zeitlosen Wahrheiten des Glaubens.
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Veranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht
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Transkript
Da war leider kein Rauch mehr übrig, aber das macht nichts. Ich habe was mitgebracht in meinen Rucksack.
Ich zeige euch mal, was da alles drin ist, während die Technik vorne meine Präsentation anwirft.
Nämlich, nee, keine Papiere für Papierflieger. Wichtige Papiere habe ich dabei.
Nämlich, gibst du mal, was da steht.
Zeugnis? Ich habe mein Zeugnis dabei, falls jemand fragt, wie gut das ich wäre.
Oder, also ja, dass ich halt zeigen kann, dass ich doch auch was gelernt habe in der Schule.
Und ich habe meinen Geldbeutel dabei, dass ich genug Geld habe.
Und ich habe einen Verband dabei, falls was passiert.
Dass ich mir keine Sorgen machen muss, falls irgendwas sich verletzt.
Oder ein Schlüssel, dass ich sicher bin und auch weiß, dass ich wieder ins Haus
reinkomme. Und ich habe mein Kuscheltier dabei.
Falls ich alleine im Dunkeln sein müsste, dann muss ich keine Angst haben.
Und ich habe meine Waage dabei.
Eine Waage, wo ich immer wieder gucke, wie schwer bin ich eigentlich,
wie sehe ich aus. Mögen mich die anderen.
Und ich habe meinen Plan, meinen Kalender dabei. Ich habe nämlich noch viel zu tun.
Ich muss noch meine Hausaufgaben machen und ganz viele andere Sachen.
Habe ich alles aufgeschrieben, dass ich nichts vergesse.
Und, ah ja genau, die Zeitung habe ich auch noch.
Weil es passiert ja ganz schön viel in der Welt, dass ich das auch weiß, was alles passiert.
Und ihr seht hier vorne schon, wir sind in der größten Predigt aller Zeiten.
Die Erwachsenen kennen das bisher, die Kinder nicht. Macht aber nichts,
wir schaffen es gemeinsam.
Ihr Kinder, ihr wisst schon, was wir gemacht haben die letzten Tage.
Ihr Erwachsenen, ihr habt schon manches gehört, wir waren mit Jesus unterwegs.
Am ersten Tag, da hat er gesagt, komm mit, ihr wisst es, komm mit mir mit,
ich lade dich ein, lern Gott kennen.
Und dann hat er gesagt, du bist gerufen, du sollst mit dabei sein.
Und dann, am zweiten Tag, da war der verlorene Sohn, wo es hieß,
Gott ist wie so ein Vater, der mit einem Fernglas dasteht.
Und er wartet und ganz genau schaut, bis der Sohn endlich wieder heimkommt,
weil er sich so sehr freut, obwohl er eigentlich alles hat.
Und dann war der Gelähmte, wo hier durchs Dach gelassen wurde,
wo niemand genau weiß, wie die Deckenplatten oben weg und wieder hingekommen
sind, aber es sieht wieder gut aus. Und er wurde geheilt.
Und dann am Freitag, da waren so Männer, die haben gesagt, ah,
Jesus, das gefällt uns nicht, was du hier machst.
Was will denn jetzt Gott eigentlich? Hat Jesus gesagt, Gott will zum einen,
dass wir ihn lieben, das heißt mit ihm leben. Und dann hat er gesagt,
ja auch, den anderen Gutes tun, den Nächsten zu lieben.
Und er hat eine Beispielgeschichte gemacht mit, das kennt ihr,
dem barmherzigen Samariter.
Das heißt, die ganze Woche, alles ist hier zusammen gefasst und eine letzte
Geschichte gibt es noch.
Wer ist gespannt auf die letzte Geschichte? Jakob? Alle!
Alle? Gut.
Dann müsst ihr zuhören, weil es geht los.
Jesus hat mal wieder von Gott erzählt und hat gesagt, spar dir deine Sorgen.
Mach dir keine Sorgen, was jetzt vielleicht auch passiert. Genau,
da gibt es ein Lied mit Bewegung und manche machen das schon.
Jesus hat das gesagt und zwar ein Beispiel gemacht. Manche von denen,
die da waren, die haben sich gefragt, habe ich genug zu essen?
Reicht, habe ich vielleicht genug Geld, dass ich mir das noch leisten kann,
dass ich mir das auch nächstes Jahr
noch leisten kann, wenn die Inflation weitergeht und alles teurer wird?
Ist es vielleicht nicht das, wovor ihr euch Sorgen macht. Aber dann hat Jesus
gesagt, ihr macht hier keine Sorgen, weil egal wie viel Geld du hast,
guck, jetzt habe ich hier für sogar 20 Euro drin, das reicht für viel Essen,
aber irgendwann ist aus. Aber guck mal die Vögel an.
Die Vögel, die haben kein Geld, die säen nicht, die ernten nicht,
die arbeiten nichts. Und Gott versorgt sie trotzdem.
So wie eure Eltern euch was zu essen geben, so wie ihr versorgt werdet von denen,
so versorgt Gott uns alle.
Und dann gab es andere, die haben gesagt, oh, ich weiß nicht, was ich anziehen soll.
Also das habe ich auch schon manchmal gehört, dass jemand sagt,
ja, ich weiß nicht, was ich anziehen soll, aber die hatten vielleicht auch wirklich
keine Kleid und haben gesagt, vielleicht reicht es ja gar nicht.
Vielleicht habe ich so wenig Geld.
Kann vielleicht irgendjemand kurz hier dazukommen, Dankeschön.
Vielleicht habe ich so wenig Geld, dass ich mir das nicht leisten kann.
Und auch da sagt Jesus, guck mal in die Natur.
Schau doch mal, Gott hat Blumen gemacht.
Die blühen, die sehen schön aus. Und dann ein paar Tage später,
da verwelken die wieder und dann werden sie verbrannt oder einfach sterben wieder ab.
Und trotzdem sind diese Blumen so schön eigentlich wie ein König oder eine Königin
mit feinen Gewändern, die ganz tolle Kleider haben, die weich sind, die teuer sind.
Und das Ganze macht Gott einfach so, ohne dass die Blume was dafür gemacht hat.
Also Gott sorgt auch für uns. Warum müssen wir uns eigentlich Sorgen machen?
Vielleicht ist bei euch was anderes, wo ihr auch denkt, okay,
am Montag, da geht die Schule wieder los.
Ist euch das
Schon mal aufgefallen? Am Montagmorgen geht die Schule wieder los. Oh, okay.
Große Freude. Wunderbar. Vielleicht gibt es auch manche, die sich Sorgen vor dem, was kommt.
Oder wo hier wie bei der Person die Gedanken im Kopf rumgehen und man gar nicht
mehr weiß, wo oben und unten ist, weil alles zu viel ist.
Ich weiß nicht, was in deinem Sorgenrucksack ist.
Vielleicht auch bei den Erwachsenen sind es eher die Nachrichten oder die Versicherung
oder das Haus oder die Zukunft und wie das alles wird mit dem Job.
Und da gehen die Sorgen im Kopf rum und da sagt Jesus, mach dir keine Sorgen, weil Gott ist da.
Gott ist mit dabei bei all dem, was uns vielleicht Sorgen macht.
Und das Ganze, das haben die Jünger auch selber erlebt in der Geschichte, um die es heute geht.
Die waren mal wieder mit Jesus unterwegs. Von einer Stadt hier in die andere Stadt.
Nur sind die dieses Mal nicht gelaufen, sondern da war ein See in der Mitte.
Der See Genezareth, der See, wo am Anfang die ersten Freunde von Jesus,
der Matthäus und der Simon und der Andreas und Jakobus und Johannes,
da haben die gewohnt, das kennen die.
Kein Problem, die haben noch ein Schiff, da fahren sie rüber.
Die fahren über den See rüber mit dem Schiff, alles ist ganz normal,
wie geplant und auf einmal kommt ein Wind auf.
Und der Wind, der treibt die Wellen, dann pass auf, dass ich richtig erzähle.
Der treibt die Wellen und die Wellen gehen hoch.
Kein Problem, erfahrene Seeleute, nichts passiert. Aber auf einmal fängt das
Boot auch an zu wackeln. Und es wird schon stürmischer.
Kein Problem, erfahrene Seemänner, die wissen, wie das funktioniert.
Die kennen sich damit aus. Alles kein Problem. Sie haben es noch im Griff.
Bis auf einmal der Wind so stark ihnen entgegenweht, dass sie vom Kurs abgetrieben werden.
Und das Wasser anfängt ins Boot rein zu schwappen und sie melken,
okay, wir kommen nicht ans andere Ufer.
Und wenn es so weitergeht, dann gehen wir auch gleich unter.
Und da können wir nichts mehr machen. Und sie, ja, schwimmen kann man bei den Wellen auch nicht mehr.
Und sie schreien und sagen,
Jesus, hilf uns doch. Du siehst doch, wir gehen hier gleich unter und das Wasser
schwappt rein. Ich bin schon pitschnass.
Ich kann nicht mehr. Du bist aber nicht pitschnass. Ich bin nicht pitschnass.
Und Jesus sagt, Sturm, sei still. Und der Sturm wird still.
Mucks, Mäuschen, still. Keiner sagt was. Das Wasser ist spiegelglatt.
Viel glatter, als es sonst normalerweise ist. Die Wolken verziehen sich.
Und die Freunde von Jesus, die merken, hier ist gerade was wirklich Krasses
passiert. Das ist nicht normal.
Und was sie erlebt haben, die Freunde von Jesus, die Jünger,
ist, dass eigentlich auch trotzdem Sturm, dass trotzdem das Boot in Gottes Hand war.
Dass Gott dieses Boot in der Hand hatte, auch wenn außenrum der Sturm geht.
Und das ist das, was auch wir erleben können, wenn wir mit Jesus unterwegs sind.
Wenn wir mit Gott leben, dass unser Leben in seiner Hand ist.
Und dass all die Sorgen, die wir uns vielleicht machen, um das Essen oder das,
was man anzieht oder um die Schule, um das, was ansteht oder um die Sorgen,
die einem im Kopf rumgehen, was auch immer in deinem Sorgenrucksack hier drin sein mag.
Ob es ist, dass die anderen dich mögen, dass du genug bist, dass du alles kannst
oder dass deine Freunde nicht mehr mit mir zu tun haben wollen.
Das sind doch keine Hausaufgaben mehr. Klar habe ich Hausaufgaben.
All das ist in Gottes Hand, dein ganzes Leben.
Und dann kann es sein, dass vielleicht trotzdem der Sturm noch da ist.
Dass die Wellen hochgehen und fährt
auch mal ein bisschen was in dein Boot reinschwappt, in dein Lebensboot.
Aber das Boot ist in der Hand. Und Gott hält dieses Boot. Egal,
was draußen rum passiert.
Egal, ob da ein riesen Sturm ist und in deinem Kopf alles über dich reinbricht.
Gilt auch für die Erwachsenen, egal was kommt. Und das Lebensbrot liegt in Gottes
Hand, wenn wir mit ihm unterwegs sind.
Und das Ganze ist so ein bisschen wie die Spitze von unserer Woche,
die wir gehabt haben als Kinder.
Weil wenn unser Leben in Gottes Hand ist, wenn wir getragen sind von ihm, dann macht uns das frei.
Dann müssen wir uns keine Sorgen mehr machen, weil Gott uns hält.
Weil Gott uns in seiner Hand hält. Und wenn wir frei sind, dann können wir das
machen, was Gott sich vorgestellt hat für unser Leben.
Da sind wir frei, das zu tun, was Gott sich gedacht hat, nämlich,
dass er uns ruft. Dass er dich ruft. Dass er sagt, ich will, dass du mit dabei bist.
Und dass wir merken, wir sind geliebt. Dass Gott wie so ein Vater ist,
der mit dem Fernglas dasteht und wartet, bis endlich die Kinder heimkommen.
Bis du endlich heimkommst zu ihm.
Und dass Gott heilen kann. Dass er dein Leben wieder ganz macht,
wo vielleicht Sachen kaputt sind, wo Dinge zerbrochen sind.
Wo Schuld da ist, wo Beziehungen zerbrochen sind, wo es Streit gibt, das kann Jesus ändern.
Und Jesus ruft uns, dass wir einen Unterschied machen in unserer Welt,
dass wir uns gebrauchen lassen von ihm.
Und das alles geht aber nur, wenn ich in meinem Kopf nicht nur meine Sorgen
habe und all das, was mein Leben jeden Tag ausmacht, die ganzen Dinge hier und
was die anderen über mich denken und wie das nur alles werden soll.
Nein, das darf ich bei ihm abgeben.
Dass ich frei bin für das, was er vorhat.
Und das kann ich machen, weil er mein Leben und dein Leben und die ganze Welt in seiner Hand hält.
Das ist ziemlich cool und ich mache es wie jeden Tag mit euch Kindern,
jetzt nur mit allen zusammen.
Ich bete zum Schluss, klar, weil Gott ist da.
Jesus, danke für die Geschichten, die wir von dir hören durften,
die ganze letzte Woche über.
Danke, dass wir uns mit dir keine Sorgen machen müssen, weil du da bist.
Und du siehst unser Leben und was da vielleicht alles da ist,
wo es Dinge gibt, die drunter und drüber gehen, wo es ist wie im Sturm.
Du siehst, wo vielleicht auch Dinge sind, die kaputt sind, wo wir Heilung brauchen.
Du siehst, wo wir uns nicht geliebt fühlen, wo andere uns nicht sehen.
Du siehst, wo wir das Gefühl haben, wir gehören nicht dazu. Du weißt das alles.
Du kennst unser Herz und du bist da.
Danke dir dafür. Danke, dass du es gut mit uns meinst, dass du uns liebst und
dass wir dir wichtig sind.
Und danke, dass wir mit allem zu dir kommen dürfen. Amen.
Speaker1
00:03:10
Johannes "John" Götz
00:03:13
Speaker1
00:05:13
Johannes "John" Götz
00:05:13
Speaker1
00:07:13
Johannes "John" Götz
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