Gute Worte für dein Leben - Ich stehe hier so wie ich bin - Susanne Albrecht
Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!
29.08.2026 5 min
Zusammenfassung & Show Notes
Ich stehe hier so wie ich bin
In dieser Andacht sprechen wir über das Lied „Herr, ich komme zu dir“ von Albert Frey und darüber, was es bedeutet, vor Gott so zu kommen, wie wir sind. Wir greifen dabei persönliche Erinnerungen an ein Lobpreis-Konzert in der Natur auf und verbinden sie mit der Frage, wie wir unsere Lasten, Gedanken und Sorgen vor Jesus ablegen können.
Wir bedenken die Bitte um ein „ungeteiltes Herz“ und ein „neues Lied“. Dabei geht es darum, Gott mit Vertrauen zu begegnen, ihn um einen neuen Geist zu bitten und ihm das Lob zu geben, das ihm zusteht. Das Lied wird als Einladung verstanden, mit dem ganzen Leben vor Gott zu stehen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erfahrung, keine Maske tragen zu müssen. Wir sprechen darüber, wie leicht wir uns Bilder von Gott machen und wie das Lied eine Brücke zu dem Gedanken schlägt, dass wir bei Gott wirklich angenommen sind.
Abschließend verweisen wir auf die zentrale Aussage „Es ist vollbracht“ und darauf, dass durch Jesu Tat der Weg zum himmlischen Vater wieder offen ist. Zum Schluss wird der Wunsch ausgesprochen, dass das Herz neu mit Liebe erfüllt wird.
Gesprochen von Susanne Albrecht
Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:
07138 - 2369750
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Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:
podcast@lgv-schwaigern.de
Oder an:
Mark Bühner | Tel.: 015737234570
Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Produktion: F4 Podcast Team
In dieser Andacht sprechen wir über das Lied „Herr, ich komme zu dir“ von Albert Frey und darüber, was es bedeutet, vor Gott so zu kommen, wie wir sind. Wir greifen dabei persönliche Erinnerungen an ein Lobpreis-Konzert in der Natur auf und verbinden sie mit der Frage, wie wir unsere Lasten, Gedanken und Sorgen vor Jesus ablegen können.
Wir bedenken die Bitte um ein „ungeteiltes Herz“ und ein „neues Lied“. Dabei geht es darum, Gott mit Vertrauen zu begegnen, ihn um einen neuen Geist zu bitten und ihm das Lob zu geben, das ihm zusteht. Das Lied wird als Einladung verstanden, mit dem ganzen Leben vor Gott zu stehen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erfahrung, keine Maske tragen zu müssen. Wir sprechen darüber, wie leicht wir uns Bilder von Gott machen und wie das Lied eine Brücke zu dem Gedanken schlägt, dass wir bei Gott wirklich angenommen sind.
Abschließend verweisen wir auf die zentrale Aussage „Es ist vollbracht“ und darauf, dass durch Jesu Tat der Weg zum himmlischen Vater wieder offen ist. Zum Schluss wird der Wunsch ausgesprochen, dass das Herz neu mit Liebe erfüllt wird.
Gesprochen von Susanne Albrecht
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Transkript
Herzlich Willkommen beim Andachtstelefon.
Gute Worte für dein Leben.
Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben, wo Sie auch sind.
Vielleicht kennt der eine oder andere das Lied von Albert Frey,
Herr, ich komme zu dir und ich stehe vor dir so wie ich bin.
Ich erinnere mich, dieses Lied bei einem Lobpreis-Konzert in einer Mühle gesungen zu haben.
Ja, ich stehe vor dir und will dir begegnen in der freien Natur.
Die Vögel riefen und der Mond hat uns den Weg gezeigt.
Ich probiere es einmal mit meinen Worten.
Ich stehe im Lobpreis vor ihm, so wie ich bin.
Was heißt das mit meiner ganzen Last?
Gedanken, die ich mit mir selber ausmache, als vor Gott oder Jesus zu legen?
Alles kann ich bei Jesus ablegen.
Dieses Lied fordert mich dazu auf.
Was mich hindert, zu ihm in Beziehung zu kommen, das räume er aus,
aus meinem Herzen und Gedanken.
Du wirst sorgen, denn meine Probleme und Gedanken und Sorgen sind dir nicht verborgen.
Dieses Lied fordert mich auf, dass ich voll Vertrauen will ich auf dich schauen, Herr.
Und dir vertrauen.
Deshalb die Bitte um ein ungeteiltes Herz und ein neues Lied.
Was kann ich da darunter verstehen?
Ungeteiltes Herz, denke ich, darf ich nicht Jesus und ich sagen.
Wenn ich schon darum bitten darf, dass ich mich voll Vertrauen an ihn wenden kann und mit ihm reden,
um einen neuen Geist, der von ihm kommt, ein neues Lied,
das den Herrn Lob gibt.
Ihm zur Ehre.
Dieses Lied war eine Zeit lang für mich wichtig und heute Morgen war es auf einmal wieder da.
Und deshalb habe ich mir den Text des ganzen Liedes gesucht,
Denn ich hatte nur bestimmte Teile herausgenommen.
Für mich war es wichtig, dass ich zu jemandem kommen kann, wie ich bin.
Brauche keine Maske aufsetzen, dass derjenige mich so sehen kann,
wie er mich sich vorstellt.
Passiert uns doch immer wieder.
Weil wir uns Bilder oder Vorstellungen machen von dieser Person.
Und so ging es mir auch mit meinem Vater im Himmel.
Und dieses Lied hat mir da eine Brücke geschlagen, dass es da einer gibt.
Den ich Herr nennen darf, weil er mir durch seine Tat am Kreuz den Weg zu meinem
himmlischen Vater, dem Schöpfer,
der alles geschaffen hat, wiederhergestellt hat.
Durch den Satz, es ist vollbracht, ich wünsche Ihnen auch diese Erkenntnis,
dass das Herz wieder neu mit Liebe gefüllt wird.
Ihre Susanne Albrecht.
Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen
haben, melden Sie sich bitte bei Marc Bühner, Telefonnummer 0157
3723 4570 oder bei Dorothea Rheinwald Telefonnummer 015233761561.
Wir vom F4 und der lieben Zeller Gemeinschaftsverband Heilbronn wünschen Ihnen
eine gesegnete Woche. Auf Wiederhören!
Susanne Albrecht
00:00:03
Dorothee Reinwald
00:04:06