Gute Worte für dein Leben - Herr, hör mein Gebet! - Gideon Schmalzhaf
Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!
16.05.2026 5 min
Zusammenfassung & Show Notes
Herr, hör mein Gebet!
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie uns ein Gebet oder ein Lied helfen kann, wenn wir selbst keine Worte für unser Gebet finden. Ein bestimmtes Lied geht seit Jahren immer wieder durch den Kopf und taucht besonders in ruhigen Momenten auf.
Wir nennen das Lied in seiner deutschen Version „Herr, hör mein Gebet“ und erwähnen auch den Ursprungstitel sowie den deutschen Text von Gerhard Schnitter. Erst später wird deutlich, warum uns dieses Lied so beschäftigt und immer wieder begleitet.
Im Mittelpunkt steht die Erfahrung, dass Beten manchmal schwerfällt, weil wir unser Innerstes nicht ausdrücken können oder Angst haben, etwas zu vergessen. Wir sagen, dass diese Sorge eigentlich unbegründet ist, weil jedes Gebet wichtig ist und Gott nicht auf perfekte Formulierungen achtet.
Dazu teilen wir zwei einfache Gebete, die uns geprägt haben: das Lied „Herr, hör mein Gebet“ und ein Kindergebet, das wir als Kind gelernt haben. Wir ermutigen dazu, mit solchen vertrauten Worten zu beginnen, wenn einem selbst gerade nichts anderes einfällt.
Am Ende hören wir noch zwei Liedverse in gesungener Form und schließen mit einem Segenswort.
Gesprochen von Gideon Schmalzhaf
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Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Produktion: F4 Podcast Team
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie uns ein Gebet oder ein Lied helfen kann, wenn wir selbst keine Worte für unser Gebet finden. Ein bestimmtes Lied geht seit Jahren immer wieder durch den Kopf und taucht besonders in ruhigen Momenten auf.
Wir nennen das Lied in seiner deutschen Version „Herr, hör mein Gebet“ und erwähnen auch den Ursprungstitel sowie den deutschen Text von Gerhard Schnitter. Erst später wird deutlich, warum uns dieses Lied so beschäftigt und immer wieder begleitet.
Im Mittelpunkt steht die Erfahrung, dass Beten manchmal schwerfällt, weil wir unser Innerstes nicht ausdrücken können oder Angst haben, etwas zu vergessen. Wir sagen, dass diese Sorge eigentlich unbegründet ist, weil jedes Gebet wichtig ist und Gott nicht auf perfekte Formulierungen achtet.
Dazu teilen wir zwei einfache Gebete, die uns geprägt haben: das Lied „Herr, hör mein Gebet“ und ein Kindergebet, das wir als Kind gelernt haben. Wir ermutigen dazu, mit solchen vertrauten Worten zu beginnen, wenn einem selbst gerade nichts anderes einfällt.
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Transkript
Schön, dass du wieder zu Gute Worte für dein Leben eingeschaltet hast.
Mir geht seit Tagen, na Tage ist untertrieben, seit Jahren ein Lied im Kopf dadurch.
Das ist verrückt, das ist ein Gebet und immer wenn ich ruhig werde und immer
wenn ich einen Moment habe, in dem ich nachdenken kann, springt mir das Lied im Kopf rein.
Einfach well durcheinander, ob ich jetzt gerade ein anderes Lied höre oder einen
Text lese oder einfach nur von A nach B gehe.
Das Lied heißt im Original, O Lord, hear my prayer.
Also, O Herr, hör mein Gebet. Das ist von Ateliers et Présé de Thais geschrieben.
Aber das ist gar nicht das Lied, was mir im Kopf durchgeht, sondern die deutsche Version.
Herr, hör mein Gebet. und den deutschen Text dazu hat Gerhard Schnitter geschrieben, 1999.
Ich habe dieses Lied vorher gar nicht gekannt. Es war nur in meinem Kopf immer
wieder die Wiederholung, Herr, hör mein Gebet, Herr, hör mein Gebet,
sei mir nah, schweige nicht,
Herr, hör mein Gebet, Herr, hör mein Gebet, komm und mache es Licht.
Und ich habe so lange danach gesucht und irgendwann per Zufall bin ich auf YouTube darauf gestoßen.
Und ich habe mich dann mal gefragt, warum ist das Lied in meinem Kopf?
Und ich weiß warum. Weil ich bete manchmal und ich weiß nicht, was ich beten soll.
Also wie soll ich mein Innerstes ausdrücken?
Wie soll ich das geben, was in mir ist und ich mich entweder nicht traue oder
ich es gar nicht in Worte fassen kann, was mein Gebet darstellt?
Oder was, ich weiß nicht, ob es euch auch so geht, dass ihr unbedingt für was
beten sollt oder ihr Angst habt, was zu vergessen oder es nicht großartig genug klingt.
So geht es mir ganz oft und ich weiß, dass es eigentlich Humbug ist.
Jedes Gebet ist wichtig. Gott weiß, was du betest.
Und wenn das nur ein Kindergebet ist, was du benutzt, dann weiß er, was du wirklich meinst.
Ihm ist wichtig, dass du mit ihm sprichst. und nicht was oder wie oder die Form.
Und bei mir haben sich da zwei Gebete, eben dieses Lied, Herr,
hör mein Gebet, oder ein Kindergebet, das ich gelernt habe, als ich ein Kind
war, mit dem ich einschlafen durfte.
Ich bin klein, mein Herz mach rein, soll niemand drin wohnen als Jesus allein. Amen.
Und das möchte ich euch mitgeben.
Ein Kindergebet und ein Lied. Und wenn ihr nicht wisst, was ihr beten sollt,
wenn ihr Angst habt, was zu vergessen, wenn ihr glaubt, dass, wenn du glaubst,
dass deine Worte nicht gut genug sind, sie sind immer genug,
aber dann fang doch mal an mit dem Kindergebet oder mit diesem Lied.
Und dass ich euch klar machen kann, wie es manchen Mal in meinem Kopf klingt,
hänge ich einfach das Lied von mir gesungen mit diesen zwei Versen an.
Der Herr segne dich, dein Gideon Schmalzhaf.