Gute Worte für dein Leben - Gut das wir uns haben - Susanne Albrecht
Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!
31.10.2026 5 min
Zusammenfassung & Show Notes
Gut, dass wir uns haben!
In dieser Andacht geht Susanne Albrecht dem Manfred-Siebald-Lied „Gut, dass wir einander haben“ nach. Sie beschreibt, wie gemeinsames Singen und Beten Menschen zusammenführt und einen Rahmen schafft, in dem sie einander begegnen.
Ein Schwerpunkt liegt auf Reden, Schweigen und Zuhören. Der Austausch über Sorgen und Fragen kann dazu beitragen, den Nächsten lieben zu lernen und selbst Liebe zu erfahren. Auch das Zuhören auf Gottes Wort gehört für Albrecht zu diesem Dialog.
Anhand der Bilder und Gegensätze im Lied spricht sie über Freude und Schmerz sowie über das Teilen von Lasten. Sie verweist darauf, dass Menschen einander unterstützen können, die eigene Last aber auch am Kreuz ablegen dürfen. Dort, so die Andacht, finden sie Frieden und die Zusage, dass Gott sie trägt.
Zum Schluss geht es um Schwachheit und Kraft. Gottesgaben helfen dabei, seine Liebe weiterzutragen; zugleich dürfen Menschen ihre Grenzen anerkennen und Gott um Hilfe bitten. Albrecht lädt dazu ein, beim Zuhören auf die Zusagen des Liedes zu achten.
Gesprochen von Susanne Albrecht
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Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Produktion: F4 Podcast Team
In dieser Andacht geht Susanne Albrecht dem Manfred-Siebald-Lied „Gut, dass wir einander haben“ nach. Sie beschreibt, wie gemeinsames Singen und Beten Menschen zusammenführt und einen Rahmen schafft, in dem sie einander begegnen.
Ein Schwerpunkt liegt auf Reden, Schweigen und Zuhören. Der Austausch über Sorgen und Fragen kann dazu beitragen, den Nächsten lieben zu lernen und selbst Liebe zu erfahren. Auch das Zuhören auf Gottes Wort gehört für Albrecht zu diesem Dialog.
Anhand der Bilder und Gegensätze im Lied spricht sie über Freude und Schmerz sowie über das Teilen von Lasten. Sie verweist darauf, dass Menschen einander unterstützen können, die eigene Last aber auch am Kreuz ablegen dürfen. Dort, so die Andacht, finden sie Frieden und die Zusage, dass Gott sie trägt.
Zum Schluss geht es um Schwachheit und Kraft. Gottesgaben helfen dabei, seine Liebe weiterzutragen; zugleich dürfen Menschen ihre Grenzen anerkennen und Gott um Hilfe bitten. Albrecht lädt dazu ein, beim Zuhören auf die Zusagen des Liedes zu achten.
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Transkript
Herzlich Willkommen beim Andachtstelefon.
Gute Worte für dein Leben. Schön, dass Sie wieder zuhören und eingeschaltet haben.
Mein Thema heute, gut, dass wir einander haben, ein Manfred-Siebald-Lied.
Das begegnet mir als Eingangslied, wenn wir nachdenken über Gottes Wort.
Es ist eine Freude, wenn wir Gott anbeten in Gemeinschaft und in diesem Fall
ist es auch ein Ankommen in diesem Kreis.
Der Refrain ist schon ein ganz besonderer Aufhänger.
Dass wir uns haben und schon, dass wir Sorgen
Fragen teilen und Anteil am Anderen üben.
Wenn ich den ersten Pferd lese, heißt es schon, keiner kann nur reden und niemand löst, hört ihm zu.
Ja, wenn er in Zwiesprache mit dem Vater geht, hört der ihm zu.
Aber auch da wäre es einmal gut, wenn wir ihm zuhören, was er uns zu sagen hat.
Denn er bringt es zur Sprache.
Das Reden, das Schweigen und Hören hat alles seinen Wert im Dialog mit anderen.
Weil wir auch lernen, auch zu reden und zu fragen und so in einen Dialog zu uns kommen.
Vor allem in diesem Prozess lernen wir unseren Nächsten zu lieben und merken,
wir werden geliebt, sonst hätten wir keinen Grund,
mit dem Anderen in Liebe zu begegnen.
Er hat im zweiten Vers weitergemacht und uns einen Spiegel vorgehalten.
Es sind wunderschöne Paare an Begriffen, wie immer jubeln und den Gegensatz immer weinen.
Den hat Gott aufgehoben, indem er Freude schenkt und im Schmerz vereint.
Dann gibt es das Bild des Lastenpragen, keiner kann die Last der anderen pragen,
sonst geht derjenige zugrunde, deshalb hat er als Gegenstück genommen,
jeder hat schon einander pragen.
Aber ich weiß, wo einer ist, der meine Last getragen hat.
Lege ich dort am Kreuz meine Last und die, wo ich aufgebürdet bekam, ab,
kann ich seinem Frieden und das Versprechen bekommen, er trägt mich mit.
Dann im dritten Vers geht es um Schwachheit und Kraft, sondern Gottesgaben sind
es, die uns helfen, die Liebe Gottes weiterzutragen.
Und wir dürfen es annehmen, wenn wir ablegen und sagen, du, Vater,
trägst da mit, ich kann das nicht.
Wenn wir es weiterhin hören, wünsche ich uns, dass uns bewusst wird,
was singen wir da und welche Zusagen erhalten wir aus diesem Text.
Ich wünsche Ihnen gutes Zuhören. Gott segne Sie, Ihre Susanne Albrecht.
Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen
haben, melden Sie sich bitte bei Marc Bühner, Telefonnummer 0157,
3723 4570 oder bei Dorothee Reinwald, Telefonnummer 015233761561.
Wir vom F4 und der Liebenzeller Gemeinschaftsverband Heilbronn wünschen Ihnen
eine gesegnete Woche. Auf Wiederhören!
Susanne Albrecht
00:00:03
Dorothee Reinwald
00:04:38