F4 Schwaigern

F4 Schwaigern

Gute Worte für dein Leben - Faszinierend - Eva Schäfer

Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!

21.02.2026 5 min

Zusammenfassung & Show Notes

Faszinierend


In diesem Vortrag thematisiert Eva Schäfer die Wunder der Natur und die allumfassende Schönheit einer von Gott geschaffenen Welt. Sie beginnt mit der Beobachtung, dass bereits die ersten Frühblüher, wie Schneeglöckchen, sich mutig ihren Weg durch die Schneedecke bahnen, und schildert eindrücklich ihre Faszination für diese zarten Blüten. Sie lädt die Zuhörer ein, die Ästhetik dieser Blumen selbst zu entdecken, und stellt fest, dass jede Jahreszeit ihre besonderen Wunder birgt, die es zu bewundern gilt. Mit poetischen Beschreibungen erzählt Schäfer von der winterlichen Natur, in der Schneekristalle in der Sonne glitzern und Eiskristalle wie Diamanten funkeln. Diese Beobachtungen führen sie zu einer tiefen Würdigung der Schöpfung, die uns immer wieder überrascht und erfreut. Sie zitiert ein Lied, das die Größe Gottes besingt, und verweist auf Psalm 8, der den Blick auf den Himmel und die Schöpfung lenkt. Dies geschieht in einem Kontext der Dankbarkeit und Bewunderung für die Werke des Schöpfers, der all dies in seiner Allmacht geschaffen hat. Schäfers Betrachtungen führen jedoch auch zu einer Selbstreflexion. Sie fragt, ob diese Faszination anhält, wenn wir in den Spiegel schauen. Es folgt eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Psalm 139, der den persönlichen Wert und die Einzigartigkeit des Menschen hervorhebt. Sie ermutigt die Zuhörer, sich selbst im Licht dieser wunderbaren Schöpfung zu betrachten, und hebt hervor, dass jeder Mensch wertvoll in den Augen Gottes ist. Die Worte des Psalms unterstreichen, wie kostbar jeder einzelne Mensch ist und wie eng Gott mit uns verbunden ist. Abschließend bedankt sich Schäfer bei Gott sowohl für die wunderbare Natur als auch für die einzigartige Schöpfung des Einzelnen. Sie leitet die Zuhörer an, ein dankbares und frohes Herz zu entwickeln, und ermutigt sie, die Schönheit der Welt um sie herum mit offenen Augen zu entdecken. Mit einem eindringlichen Aufruf zur Anbetung und Dankbarkeit schließt sie ihren Vortrag.

Gesprochen von Eva Schäfer

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Transkript

Faszinierend. Es geht wieder los, die Faszination. Schneeklöckchen spriesen aus der Erde. Sie kämpfen sich mutig durch die Schneedecke. Ich habe vor ein paar Tagen mal in die Blüte eines Schneeklöckchens hineingeschaut. Was für ein Wunderwerk. Schauen Sie es sich doch selbst mal an. Gelbe Winterlinge bedecken mit ihrer leuchtend gelben Farbe den so tristen Winterboden. Auf unserem Esstisch im Esszimmer stehen zwei Hyazinthen. Einfach faszinieren diese Blumen. Und erst die Tulpen, sie wachsen selbst noch in der Vase. Allerdings, ich habe am Anfang gesagt, es geht wieder los. Das ist eigentlich falsch. Richtig muss es heißen, es geht weiter. Denn Faszinierendes können wir zu jeder Jahreszeit sehen. An einem kalten Wintertag glitzern die Schneekristalle in der Sonne. Keines gleich dem anderen. Die Eiskristalle an den Bäumen funkeln wie Diamanten und klingeln noch ganz zart, wenn der Wind die Äste sachte bewegt. Tautropfen schillern in den Regenbogenfarben. Wie ist doch unsere Natur Gottes Schöpfung, voller Überraschungen und Wunder, große und kleine. Können Sie auch so darüber staunen, sich darüber freuen? Ich bin einfach fasziniert von dieser wunderbaren Schönheit. Wie heißt es doch in einem Lied von Manfred Glein? Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, die du geschaffen hast durch dein Allmachtswort, wenn ich auf alle jene Wesen achte, die du regierst und näherst fort und fort, dann jauchzt mein Herz dir großer Herrscher zu. Wie groß bist du! Oder unter anderem in Psalm 8, wenn ich den Himmel betrachte und das Werk deiner Hände sehe, den Mond und die Sterne, die du an ihren Platz gestellt hast. Herr, unser Herrscher, herrlich ist dein Name auf der Erde. Aber hält die Faszination noch an, wenn wir in den Spiegel schauen? Naja, eigentlich hält sie sich da in Grenzen. Oder? Allerdings, wenn wir Psalm 139 lesen, die Verse 13 bis 18, dann sollte unser Blick in den Spiegel anders verlaufen, nämlich damit, dass wir ein Loblied an unseren Schöpfer anstimmen. Du hast alles an mir wunderbar geschaffen. Du hast alles in mir geschaffen und hast mich im Leib meiner Mutter geformt. Ich danke dir, dass du mich so herrlich und ausgezeichnet gemacht hast. Wunderbar sind deine Werke, das weiß ich wohl. Du hast zugesehen, wie ich im Verborgenen gestaltet wurde, wie ich gebildet wurde im Dunkel des Mutterleibes. Du hast mich gesehen, bevor ich geboren war. Jeder Tag meines Lebens war in deinem Buch geschrieben, Jeder Augenblick stand fest, noch bevor der erste Tag begann. Wie kostbar sind deine Gedanken über mich, Gott. Es sind unendlich viele. Wollte ich sie zählen, so sind sie zahlreicher als der Sand. Und wenn ich am Morgen erwache, bin ich immer noch bei dir. Wie faszinierend ist das denn? Gott hat uns als Krone der Schöpfung erschaffen und wir sind wertvoll in seinen Augen. Da kann ich nur anbeten, vor meinem Gott stehen und ihm danken. Danke, dass du mich so wunderbar gemacht hast. Danke, dass du auch die Natur so toll und vielfältig gestaltet hast. Danke, du allmächtiger, großer Gott und Herr. Ich wünsche Ihnen viel Freude am faszinierten Entdecken und dazu ein dankbares, frohes Herz. Ihre Eva Schäfer.