F4 Schwaigern

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Gute Worte für dein Leben - Es soll regnen! - Lore Schmalzhaf

Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!

07.03.2026 5 min

Zusammenfassung & Show Notes

Es soll regnen!


In dieser Folge von „Gute Worte für dein Leben" nimmt uns Lore Schmalzhaf mit in eine der spannendsten Szenen aus dem Leben des Propheten Elia. Nach dreieinhalb Jahren Dürre schickt Gott Elia zurück zu König Ahab – mit einer großen Verheißung: Es wird Regen geben.
Was dann folgt, ist eine Geschichte voller Spannung und tiefer Gebetskraft. Elia kniet auf dem Gipfel des Karmel, den Kopf zwischen den Knien – ein Bild intensiven, kämpferischen Gebets. Siebenmal schickt er seinen Diener, Ausschau zu halten. Siebenmal. Und erst beim siebten Mal erscheint eine winzige Wolke am Horizont. Klein wie eine Menschenhand – und doch der Beginn von allem.
Lore Schmalzhaf lädt uns ein, darüber nachzudenken: Wie beten wir? Sind wir wirklich bereit, mit Ausdauer und Erwartung vor Gott zu treten – umgürtet und einsatzbereit? Elias Geschichte zeigt uns, dass Gebet kein passives Warten ist, sondern ein aktives Ringen. Und am Ende läuft Elia – durch die Kraft Gottes – sogar vor dem königlichen Pferdegespann her ins Ziel. Eine Erinnerung daran: Wer auf Gottes Kraft vertraut, erlebt Dinge, die er alleine nie erreichen könnte.

Gesprochen von Lore Schmalzhaf

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Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf

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Transkript

Gute Worte für dein Leben. Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben. Heute wollen wir uns noch einmal mit Elia beschäftigen. Unser Thema heute, es soll regnen. Elia wurde zum König Ahab geschickt, ihm zu sagen, dass es nicht mehr regnen sollte. Seitdem waren dreieinhalb Jahre vergangen. Nun schickte Gott Elia wieder zu Ahab. Um ihm zu sagen, dass es regnen wird. Elia ging wieder zu König Ahab und sagte zu ihm, »Geh wieder hinauf auf den Berg, iss und trink. Das Rauschen des Regens ist schon zu hören.« Da ging Ahab, der König, hin auf den Berg, aß und trank. Elia aber stieg bis zum Gipfel des Karmes hinauf. Dort kauerte er sich auf den Boden und legte seinen Kopf zwischen die Knie. Und das war das Zeichen seines intensiven Gebets. Dann befahl er seinem Diener, geh noch höher und halte Ausschau, beobachte, was sich am Meer tut. Da stieg sein Diener hoch, hielt Ausschau, meldete, da ist nichts. Elia aber befahl, geh noch mal hinauf. Insgesamt musste er siebenmal hinaufgehen. Beim siebten Mal meldete der Diener, da ist eine Wolke, klein wie die Hand eines Mannes, die steigt gerade aus dem Maier auf. Darauf sagte Elia, geh zu Ahab und richte ihm aus, spann den Wagen an und fahr los, sonst hält der Regen dich noch auf. Dann ging es Schlag auf Schlag, Wolken verdunkelte den Himmel und der Wind kam auf. Plötzlich viel starker Regen. Ahab bestieg seinen Wagen und fuhr nach Israel. Da kam die Kraft des Herrn über Elia. Er band seinen Mandel hoch, lief vor Ahab her und kam als Erster in Israel an. Was für eine spaktuläre Geschichte. Spannend. Dann gibt es am Schluss noch so einen Satz. Da kam die Kraft des Herrn über Elia. Ich bin jetzt schon vom Lesen und Schreiben geblättet. Eigentlich musste Elia doch nur beten. Aber wir sehen, beten ist ein Kampf. Und es wird klar, wenn es da heißt, Elia aber stieg bis zum Gipfel des Karmes hinauf oder dort kaut er sich auf den Boden und legte seinen Kopf zwischen die Knie. Wir merken, die Spannung steigt und die Erwartung ist groß. Der Hüftgärtel fasst das weite Gewand zusammen, um sich besser bewegen oder laufen zu können. Umgürtet sein signalisiert die Einsatzbereitschaft. Sind wir umgürtet mit dem Hüftgärtel der Bereitschaft oder sind wir gerade müde oder zu viel beschäftigt? Sind wir im Kampf bereit für Gottes Sache? Rechnen wir mit der Kraft Gottes. Elia hätte niemals allein vor dem Pferdegespann Ahab laufen können. Aber durch die Kraft Gottes konnte er als Siegesbote in Jezreel einlaufen. Gott segne sie, Lore Schmalzhaf.