Gute Worte für dein Leben - Einfach Angst! - Lore Schmalzhaf
Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!
09.05.2026 7 min
Zusammenfassung & Show Notes
Einfach Angst!
In dieser Episode teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit einem Thema, das uns alle betrifft: Angst. Es ist ein komplexes Gefühl, das in verschiedenen Situationen unterschiedliche Reaktionen hervorrufen kann. Ich betone, dass Angst nicht grundsätzlich negativ ist – sie hat eine schützende Funktion und weist uns auf potenzielle Gefahren hin. Es ist wichtig, die Vielfalt der Angstempfindungen zu verstehen, da jeder Mensch unterschiedlich darauf reagiert.
Ich beginne, indem ich meine eigene Geschichte erzähle, die vor sechs Jahren ihren Anfang nahm, als mein Mann starb. Diese Erfahrung veränderte mein Leben grundlegend. Nach seinem Tod fand ich mich in einem Zustand der Einsamkeit und Unsicherheit wieder und kämpfte mit Schlaflosigkeit und Angstzuständen, die mir bis dahin fremd gewesen waren. Während dieser Zeit stellte ich fest, wie sehr meine Wahrnehmung und meine Emotionen von der Trauer geprägt waren. Ich war in einer tiefen Krise, die mich dazu brachte, Hilfe zu suchen.
Ich besprach meine Probleme mit meinem Sohn, der mir in schweren Momenten zur Seite stand. Das Gefühl, das mich in der Dunkelheit umhüllte, machte mir bewusst, dass ich aktiv etwas unternehmen musste. Der Weg führte mich schließlich zu einem Arzt, der mir Medikamente verschrieb, die mir halfen, zumindest einige Stunden Schlaf zu finden. Doch ich wusste, dass es mehr benötigte, um wirklich zu heilen.
In meinen nächtlichen Stunden, in denen ich oft nicht schlafen konnte, suchte ich Trost und fand in Gebeten sowie in der Botschaft des Glaubens Halt. Ich erinnerte mich an einen Gebetsatz meines Vaters, der mir half, eine Schutzmauer um meine Familie und mich aufzubauen. Diese wiederkehrende Vision gab mir Sicherheit und Hoffnung. Es war ein Prozess, der nicht über Nacht geschah, aber schrittweise erfüllte mich das Gebet mit neuer Zuversicht und Trost.
Ich möchte meine Überzeugung teilen, dass jeder Mensch seine eigene Geschichte schreibt und wir alle individuelle Wege finden, mit unseren Ängsten umzugehen. Es liegt an uns, auf die innere Stimme zu hören und Unterstützung zu suchen, sei es durch Gebet, Gespräche oder Therapie. Die Reise zur Heilung kann lang sein, doch ich bin dankbar für die Fortschritte, die ich gemacht habe. Am Ende der Episode lade ich die Zuhörer dazu ein, ein Lied zu hören, das als Gebet fungiert und dazu ermutigt, Ängste in Gottes Hände zu legen. Der Glaube an die Stärke und den Schutz Gottes kann uns helfen, in schwierigen Zeiten nicht allein zu kämpfen.
Das Lied: Der Sieg gehört dir allein - (Battle belongs) - Urban Life Worship
Gesprochen von Lore Schmalzhaf
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07138 - 2369750
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podcast@lgv-schwaigern.de
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Mark Bühner | Tel.: 015737234570
Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Produktion: F4 Podcast Team
In dieser Episode teile ich meine persönlichen Erfahrungen mit einem Thema, das uns alle betrifft: Angst. Es ist ein komplexes Gefühl, das in verschiedenen Situationen unterschiedliche Reaktionen hervorrufen kann. Ich betone, dass Angst nicht grundsätzlich negativ ist – sie hat eine schützende Funktion und weist uns auf potenzielle Gefahren hin. Es ist wichtig, die Vielfalt der Angstempfindungen zu verstehen, da jeder Mensch unterschiedlich darauf reagiert.
Ich beginne, indem ich meine eigene Geschichte erzähle, die vor sechs Jahren ihren Anfang nahm, als mein Mann starb. Diese Erfahrung veränderte mein Leben grundlegend. Nach seinem Tod fand ich mich in einem Zustand der Einsamkeit und Unsicherheit wieder und kämpfte mit Schlaflosigkeit und Angstzuständen, die mir bis dahin fremd gewesen waren. Während dieser Zeit stellte ich fest, wie sehr meine Wahrnehmung und meine Emotionen von der Trauer geprägt waren. Ich war in einer tiefen Krise, die mich dazu brachte, Hilfe zu suchen.
Ich besprach meine Probleme mit meinem Sohn, der mir in schweren Momenten zur Seite stand. Das Gefühl, das mich in der Dunkelheit umhüllte, machte mir bewusst, dass ich aktiv etwas unternehmen musste. Der Weg führte mich schließlich zu einem Arzt, der mir Medikamente verschrieb, die mir halfen, zumindest einige Stunden Schlaf zu finden. Doch ich wusste, dass es mehr benötigte, um wirklich zu heilen.
In meinen nächtlichen Stunden, in denen ich oft nicht schlafen konnte, suchte ich Trost und fand in Gebeten sowie in der Botschaft des Glaubens Halt. Ich erinnerte mich an einen Gebetsatz meines Vaters, der mir half, eine Schutzmauer um meine Familie und mich aufzubauen. Diese wiederkehrende Vision gab mir Sicherheit und Hoffnung. Es war ein Prozess, der nicht über Nacht geschah, aber schrittweise erfüllte mich das Gebet mit neuer Zuversicht und Trost.
Ich möchte meine Überzeugung teilen, dass jeder Mensch seine eigene Geschichte schreibt und wir alle individuelle Wege finden, mit unseren Ängsten umzugehen. Es liegt an uns, auf die innere Stimme zu hören und Unterstützung zu suchen, sei es durch Gebet, Gespräche oder Therapie. Die Reise zur Heilung kann lang sein, doch ich bin dankbar für die Fortschritte, die ich gemacht habe. Am Ende der Episode lade ich die Zuhörer dazu ein, ein Lied zu hören, das als Gebet fungiert und dazu ermutigt, Ängste in Gottes Hände zu legen. Der Glaube an die Stärke und den Schutz Gottes kann uns helfen, in schwierigen Zeiten nicht allein zu kämpfen.
Das Lied: Der Sieg gehört dir allein - (Battle belongs) - Urban Life Worship
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Transkript
Gute Worte für dein Leben. Ich freue mich, dass Sie wieder eingeschaltet haben.
Heute haben wir kein leichtes Thema.
Es wird für alle eine Herausforderung sein.
Unser Thema lautet Angst.
Einfach Angst.
Angst ist ein allgemeines Thema und doch auch für alle eine Herausforderung.
Menschen können in gleichen Situationen sehr unterschiedlich reagieren.
Auch ihre Angstempfindung kann stark voneinander abweichen.
Im Grunde ist Angst etwas Gutes. Sie schützt uns vor Risiken,
die wir eingehen würden.
Ja, sie zeigt uns die Gefahren und wir haben die Entscheidung, was wir tun möchten.
Angst ist ein Gefühl, man kann es nicht fassen.
Und gerade deshalb können wir wieder in Angst geraten.
Ich möchte Ihnen heute in der Andacht meine Geschichte erzählen.
Wie gesagt, meine Geschichte.
Vor sechs Jahren starb mein Mann.
Ich durfte ihn zehn Jahre pflegen und so veränderte sich alles bei mir.
Nach der Beerdigung saß ich einsam und verlassen in meinem Wohnzimmer und wusste
nicht mehr, für was ich noch auf der Welt war.
Nachts konnte ich nicht schlafen und nach ein paar Nächten bekam ich Albträume,
Angstzustände und sah draußen Menschen herumlaufen.
Sowas kannte ich eigentlich nicht.
Ich stand auf und ging zu meinem Sohn und Schwiegertochter und erzählte es ihnen.
Dass jemand da unten herumläuft?
Mein Sohn ging mit mir hinaus. Es war natürlich niemand da.
Kurze Zeit später dasselbe wieder.
Als ich wieder ins Schlafzimmer kam, wurde mir bewusst, mit dir stimmt was nicht.
Aber was sollte ich tun?
Ich betete, Herr Jesus, hilf mir, ich glaube, ich werde verrückt.
Ich überlegte, dann gehe ich zum Arzt und sagte ihm, dass ich nicht schlafen
kann und dass ich schlafe, Tabletten brauche.
Er war natürlich nicht begeistert, aber auf mein Drängen hin verschrieb er es mir.
Ich konnte dann zwei bis drei Stunden schlafen, aber ich merkte,
die anderen Stunden durfte ich nicht im Bett bleiben.
So stand ich auf und schaute, Bibel-TV, Fernsehen.
Eines Abends fiel mir ein, mein Vater betete abends zum Abschluss seines Gebets
immer einen bestimmten Satz.
Eine Mauer um uns bau, das dem Feind davor graut.
Ich stellte mir das so richtig vor und schloss auch alle meine Kinder mit ein.
Wenn ich aufwachte, betete ich nochmals.
Ich lernte Jesus als schützende Mauer ganz neu kennen.
Es war nicht gleich alles gut. Aber mit Gebet, Schlaftabletten und Bibel-TV
durfte ich langsam gesund werden.
Wie gesagt, es ist meine Geschichte. Deshalb bin ich überzeugt,
dass Jesus für jeden seine Geschichte schreibt.
Und wir genau hinhören müssen und wir Gesunde, in Anführungsstriche, einfach beten dürfen.
Er ist da, ganz persönlich in uns.
Seien Sie gesegnet. Ich habe jetzt noch ein Lied vorbereitet.
Und wenn Sie noch Zeit haben, dürfen Sie es als Gebet mitbeten.
Wenn ich nicht anders als Kampf sehe, kannst du den Sieg sehen.
Wenn ich von mir nur den Berg sehe, siehst du ihn schon versetzt.
Und wenn ich durchs finstere Tal gehe, dann wirst du mit mir gehen.
Es gibt nichts zu fürchten, weil du mich nie verlässt.
Und wenn ich kämpfe, dann auf meinen Knien. Heb die Hände zu dir, mein Gott.
Der Sieg gehört dir allein.
Und jede Angst lege ich vor dich hin. Durch die Nacht sing ich dir, mein Gott.
Der Sieg gehört dir allein.
Wie eine Festung stellst du dich vor um mich.
Nichts kann der Macht und Stärke Gottes widerstehen.
Du strahlst in den Schatten, siegst in allen Kämpfen.
Nichts kann der Macht und Stärke Gottes widerstehen.
Es gibt nichts zu fürchten, weil du mich niemals verlässt.
Und wenn ich kämpfe, dann auf meinen Knien, heb die Hände zu dir,
mein Gott, der sie gehört dir allein.
Und jede Angst lege ich vor dich hin.
Durch die Nacht sing ich dir, mein Gott, der Sieg gehört dir allein.
Wie eine Festung stellst du dich vor mich. Nichts kann der Macht und Stärke Gottes widerstehen.
Du strahlst in den Schatten, siegst in allen Kämpfen.
Nichts kann der Macht und Stärke Gottes widerstehen. Ihre Lore Schmalzhaf.