Gute Worte für dein Leben - Der Herr ist auferstanden! - Lore Schmalzhaf
Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!
04.04.2026 9 min
Zusammenfassung & Show Notes
Der Herr ist auferstanden!
In dieser Lektüre behandelt Lore Schmalzhaf das bedeutende Thema der Auferstehung Jesu und deren Auswirkungen auf das Leben der Gläubigen. Sie beginnt mit einer eindrucksvollen Eröffnung, in der sie die Szene des leeren Grabes beschreibt, das Maria Magdalena bei ihrer Ankunft vorfindet. Der Stein ist weggerollt und die Grabtücher liegen zusammengefaltet, was die Verwirrung und Traurigkeit von Maria widerspiegelt, die mit Tränen in den Augen an diesem Ort verweilt. Diese Darstellung lässt die Zuhörer innehalten und über die Emotionen und Fragen nachdenken, die in solch einer Situation entstehen. Lore Schmalzhaf geht weiter und zieht Parallelen zwischen Maria Magdalenas Trauer und den Herausforderungen, denen wir uns in unserem eigenen Leben stellen müssen. Sie fragt rhetorisch, ob wir in der Lage sind, am Ostermorgen voller Freude zu verkünden, dass Jesus lebt und auch in uns auferstanden ist. Diese Frage fordert die Zuhörer heraus, über ihren eigenen Glauben und ihre Beziehung zu Jesus nachzudenken. Die Ungewissheit und das Bedürfnis nach Antworten werden durch die biblische Erzählung unterstrichen, als Maria den Engeln ihre Verzweiflung anvertraut. Ein zentraler Moment in der Lektüre ist die Begegnung von Maria mit Jesus. Lore beschreibt, wie Maria, obwohl sie Jesus vor sich hat, nicht erkennt, wer er ist, bis er ihren Namen sagt. Diese Zuwendung von Jesus an Maria wird als Ausdruck seiner bedingungslosen Liebe und Wertschätzung dargestellt, und Lore fordert die Zuhörer auf, sich vorzustellen, dass Jesus auch ihren eigenen Namen mit gleicher Liebe ausspricht. Dies erzeugt eine tiefe Verbindung zwischen dem Publikum und der biblischen Erzählung und regt zum Nachdenken über die eigene Identität und die Beziehung zu Christus an. Die Lektüre schließt mit der kraftvollen Botschaft von Jesu Sieg über den Tod. Lore erläutert, dass Jesus am Karfreitag ins Grab gelegt wurde, aber nach drei Tagen als Sieger über den Tod zurückkehrte. Sie beleuchtet die Hoffnung, die sich aus dieser Auferstehung ergibt, und sagt den Zuhörern, dass auch sie in Ewigkeit auferstehen können, wenn sie an den auferstandenen Christus glauben. Diese zentrale Botschaft der Erlösung und der Vergebung durch den Glauben wird mit einer ermutigenden Frage abgeschlossen, die jeden Einzelnen auffordert, die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus zu akzeptieren. Lore Schmalzhaf appelliert an das Gewissen der Zuhörer und ermutigt sie, sich von der Schuld zu befreien, um in Gemeinschaft mit Gott zu leben.
Gesprochen von Lore Schmalzhaf
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Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf
In dieser Lektüre behandelt Lore Schmalzhaf das bedeutende Thema der Auferstehung Jesu und deren Auswirkungen auf das Leben der Gläubigen. Sie beginnt mit einer eindrucksvollen Eröffnung, in der sie die Szene des leeren Grabes beschreibt, das Maria Magdalena bei ihrer Ankunft vorfindet. Der Stein ist weggerollt und die Grabtücher liegen zusammengefaltet, was die Verwirrung und Traurigkeit von Maria widerspiegelt, die mit Tränen in den Augen an diesem Ort verweilt. Diese Darstellung lässt die Zuhörer innehalten und über die Emotionen und Fragen nachdenken, die in solch einer Situation entstehen. Lore Schmalzhaf geht weiter und zieht Parallelen zwischen Maria Magdalenas Trauer und den Herausforderungen, denen wir uns in unserem eigenen Leben stellen müssen. Sie fragt rhetorisch, ob wir in der Lage sind, am Ostermorgen voller Freude zu verkünden, dass Jesus lebt und auch in uns auferstanden ist. Diese Frage fordert die Zuhörer heraus, über ihren eigenen Glauben und ihre Beziehung zu Jesus nachzudenken. Die Ungewissheit und das Bedürfnis nach Antworten werden durch die biblische Erzählung unterstrichen, als Maria den Engeln ihre Verzweiflung anvertraut. Ein zentraler Moment in der Lektüre ist die Begegnung von Maria mit Jesus. Lore beschreibt, wie Maria, obwohl sie Jesus vor sich hat, nicht erkennt, wer er ist, bis er ihren Namen sagt. Diese Zuwendung von Jesus an Maria wird als Ausdruck seiner bedingungslosen Liebe und Wertschätzung dargestellt, und Lore fordert die Zuhörer auf, sich vorzustellen, dass Jesus auch ihren eigenen Namen mit gleicher Liebe ausspricht. Dies erzeugt eine tiefe Verbindung zwischen dem Publikum und der biblischen Erzählung und regt zum Nachdenken über die eigene Identität und die Beziehung zu Christus an. Die Lektüre schließt mit der kraftvollen Botschaft von Jesu Sieg über den Tod. Lore erläutert, dass Jesus am Karfreitag ins Grab gelegt wurde, aber nach drei Tagen als Sieger über den Tod zurückkehrte. Sie beleuchtet die Hoffnung, die sich aus dieser Auferstehung ergibt, und sagt den Zuhörern, dass auch sie in Ewigkeit auferstehen können, wenn sie an den auferstandenen Christus glauben. Diese zentrale Botschaft der Erlösung und der Vergebung durch den Glauben wird mit einer ermutigenden Frage abgeschlossen, die jeden Einzelnen auffordert, die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus zu akzeptieren. Lore Schmalzhaf appelliert an das Gewissen der Zuhörer und ermutigt sie, sich von der Schuld zu befreien, um in Gemeinschaft mit Gott zu leben.
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Transkript
Gute Worte für dein Leben. Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben.
Unser Thema heute, der Herr ist auferstanden.
Ja, der Herr ist auferstanden. Machen wir es doch wie Maria Magdalena in der
Bibel und gehen ans Grab und sehen,
der Stein ist weg und sehen hinein und sehen die Grabtücher weggeräumt.
Zusammengefaltet. Aber Maria Magdalena blieb am Grab stehen und weinte.
Sie war fassungslos. Sie konnte nicht verstehen, was hier in den letzten Tagen alles geschehen war.
Und wie geht es uns damit? Können wir am Ostermorgen aufstehen und mit Freude
verkündigen, Danke, Herr Jesus, du lebst, du bist auch in mir auferstanden.
Mit Tränen in den Augen sagte Maria zu den Engeln, die im Grab standen,
sie haben meinen Herrn weggenommen und ich weiß nicht, wo sie ihn hingetan haben.
In der Bibel heißt es dann, und als sie das sagte, wandte sie sich um und sieht Jesus stehen.
Aber sie weiß nicht, dass es Jesus ist.
Jesus spricht zu ihr.
Frau, was weinst du? Wen suchst du?
Sie meinte, es sei der Gärtner und spricht zu ihm.
Herr, hast du ihn wehgetragen? So sag es mir.
Wo hast du ihn denn hingelegt? Dann will ich ihn holen.
Jesus, sagt zu ihr. Maria.
Da wandte sie sich um und spricht in Hebräisch Rabboni. Das heißt Meister.
Setzen wir einfach unseren eigenen Namen hin.
Zum Beispiel, da spricht Jesus zu ihr, Lore.
Hören wir es noch, wenn Jesus unseren Namen sagt?
Ich denke ja, denn Jesus sagt unseren Namen so voller Liebe und Wertschätzung,
dass wir gleich wie Maria wissen, es ist Jesus, der auferstandene Herr.
Jesus, der Sohn Gottes, wurde am Karfreitagabend ins Grab gelegt.
Nach drei Tagen durfte er als Sieger über Hölle, Tod und Teufel auferstehen.
Ja, Jesus hat den Tod besiegt.
Er hat den Tod die Macht genommen durch seine Auferstehung. Und deshalb hoffen
und glauben wir, dass auch wir einmal in Ewigkeit auferstehen werden.
Kannst du das glauben? Dann hast du die Gerechtigkeit Gottes durch Jesus.
Das heißt, durch Jesus Sterben und Auferstehung nimmt er meine und deine Schuld auf sich.
Und du kannst ohne Schuld vor Gott stehen. Glaubst du das?
Gott segne sie, Lore Schmalzhardt.