Gute Worte für dein Leben - Das BESTE für mich! - Daniel Schmalzhaf
Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!
28.02.2026 5 min
Zusammenfassung & Show Notes
Das BESTE für mich!
In dieser Episode beleuchte ich tiefgründige Einsichten aus 5. Mose 11, insbesondere den Vers 2, der uns darauf hinweist, dass wir die Erziehung durch den Herrn, unseren Gott, lernen und erkennen sollen. Es wird klar, dass es nicht darum geht, unsere eigenen Erfahrungen unreflektiert auf unsere Kinder zu projizieren. Vielmehr lade ich die Zuhörer ein, über die eigene Lebensgeschichte nachzudenken und wie die Erlebnisse, die wir gemacht haben, uns prägen. Zu Beginn diskutiere ich, wie häufig Eltern den Wunsch äußern, dass ihre Kinder es besser haben als sie selbst. Diese Intention kann jedoch, wie ich erläutere, zu einer ungewollten Projektion eigener Ängste und Enttäuschungen führen. Beispielsweise kann eine für mich schwierige Schulzeit dazu führen, dass ich für mein Kind ein Abitur als das einzige erstrebenswerte Ziel vor Augen habe, auch wenn dies nicht unbedingt in dessen Interesse ist. Ich betone, dass Kinder eigene Entscheidungen treffen sollen und es unsere Verantwortung ist, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und dabei unsere eigenen Erfahrungen als Lerngelegenheiten zu interpretieren. Im Kontrast zu meiner eigenen Lebensrealität als Landwirt bringe ich ein weiteres Beispiel an: Viele meiner Berufskollegen raten ihren Kindern davon ab, denselben Weg einzuschlagen. Ich argumentiere, dass diese Empfehlung oft aus persönlichem Schmerz oder Angst heraus erfolgt und nicht dem Kind gerecht wird. Jedes Kind hat das Recht, eigene Erfahrungen zu machen und seinen eigenen Weg zu bestimmen. Durch die Erzählungen des Volkes Israel, das vor dem Einzug ins verheißene Land steht, verdeutliche ich, dass unsere Erlebnisse, die wir in unserem Leben gemacht haben, uns nicht nur prägen, sondern auch eine wertvolle Quelle der Weisheit darstellen. Ich mache deutlich, dass es umso wichtiger ist, diese Erfahrungen zu reflektieren und mit anderen zu teilen, um sowohl unser eigenes Leben zu bereichern als auch eine unterstützende Rolle in den Leben anderer, insbesondere der jüngeren Generation, einzunehmen. Am Ende dieser Episode ermutige ich die Zuhörer, ihre Lebensgeschichten zu nutzen, um sich weiterzuentwickeln, an Gott festzuhalten und in ihren eigenen Leben eine positive Veränderung zu bewirken. Jedes Erlebnis, ob gut oder schlecht, ist ein Teil unserer Erziehung durch Gott und kann uns helfen, gestärkt und voller Hoffnung weiterzugehen.
Gesprochen von Daniel Schmalzhaf
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Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Produktion: Dorothee Reinwald und Gideon Schmalzhaf
In dieser Episode beleuchte ich tiefgründige Einsichten aus 5. Mose 11, insbesondere den Vers 2, der uns darauf hinweist, dass wir die Erziehung durch den Herrn, unseren Gott, lernen und erkennen sollen. Es wird klar, dass es nicht darum geht, unsere eigenen Erfahrungen unreflektiert auf unsere Kinder zu projizieren. Vielmehr lade ich die Zuhörer ein, über die eigene Lebensgeschichte nachzudenken und wie die Erlebnisse, die wir gemacht haben, uns prägen. Zu Beginn diskutiere ich, wie häufig Eltern den Wunsch äußern, dass ihre Kinder es besser haben als sie selbst. Diese Intention kann jedoch, wie ich erläutere, zu einer ungewollten Projektion eigener Ängste und Enttäuschungen führen. Beispielsweise kann eine für mich schwierige Schulzeit dazu führen, dass ich für mein Kind ein Abitur als das einzige erstrebenswerte Ziel vor Augen habe, auch wenn dies nicht unbedingt in dessen Interesse ist. Ich betone, dass Kinder eigene Entscheidungen treffen sollen und es unsere Verantwortung ist, sie auf ihrem Weg zu unterstützen und dabei unsere eigenen Erfahrungen als Lerngelegenheiten zu interpretieren. Im Kontrast zu meiner eigenen Lebensrealität als Landwirt bringe ich ein weiteres Beispiel an: Viele meiner Berufskollegen raten ihren Kindern davon ab, denselben Weg einzuschlagen. Ich argumentiere, dass diese Empfehlung oft aus persönlichem Schmerz oder Angst heraus erfolgt und nicht dem Kind gerecht wird. Jedes Kind hat das Recht, eigene Erfahrungen zu machen und seinen eigenen Weg zu bestimmen. Durch die Erzählungen des Volkes Israel, das vor dem Einzug ins verheißene Land steht, verdeutliche ich, dass unsere Erlebnisse, die wir in unserem Leben gemacht haben, uns nicht nur prägen, sondern auch eine wertvolle Quelle der Weisheit darstellen. Ich mache deutlich, dass es umso wichtiger ist, diese Erfahrungen zu reflektieren und mit anderen zu teilen, um sowohl unser eigenes Leben zu bereichern als auch eine unterstützende Rolle in den Leben anderer, insbesondere der jüngeren Generation, einzunehmen. Am Ende dieser Episode ermutige ich die Zuhörer, ihre Lebensgeschichten zu nutzen, um sich weiterzuentwickeln, an Gott festzuhalten und in ihren eigenen Leben eine positive Veränderung zu bewirken. Jedes Erlebnis, ob gut oder schlecht, ist ein Teil unserer Erziehung durch Gott und kann uns helfen, gestärkt und voller Hoffnung weiterzugehen.
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Transkript
Hallo miteinander, da ist der Daniel Schmalzhaf, Landwirt und Beziehungscoach.
Und ich habe euch heute etwas ganz Interessantes mitgebracht.
Bei der Bibel lese diese Woche, sehen wir auf der Bibelstelle gestoßen, 5. Mose 11.
Und es war ganz interessant, da steht Vers 2, Und erkennt heute,
was eure Kinder nicht wissen noch gesehen haben, nämlich die Erziehung durch den Herrn, euren Gott.
Und das Interessante ist,
Da in Vers weiter heißt es dann auch wieder, dass wir das erkennen sollen,
dass wir das lernen sollen, was wir durch Gott erlebt haben.
Also die Erziehung, was Gott in unserem Leben gemacht hat, das sollen wir lernen.
Von dem sollen wir leben und nicht unsere Kinder.
Ja, was jetzt vielleicht ein bisschen komisch klingt, aber ich weiß nicht,
ob es euch auch schon gegangen ist, dass man halt sagen tut.
Ja, meine Kinder sollen es mal besser haben wie ich. und ich dann meine Erfahrungen
auf meine Kinder projiziere.
Das macht man ja gern bei der Erziehung. Also wenn ich da irgendwo ein schweres
Leben gehabt habe, dann kriegen meine Kinder das besser, obwohl es gar nicht schwer geht.
Also wenn ich darunter gelitten habe, dass ich keine gescheite Schulausbildung
gemacht habe, dann müssen alle Kinder plötzlich Abitur haben und studieren,
weil die sollen es ja mal besser haben.
Weil ich in der Gemeinde schlechte Erfahrungen gemacht habe,
brauchen meine Kinder dort nicht nachzugehen.
Und so geht es ganz oft, dass meine Erfahrungen, die ich gemacht habe,
ich auf meine Kinder projiziere.
Ihr wisst jetzt auch, ich bin ja Landwirt von Beruf und Landwirtschaft,
da geht es immer schwierig. Da geht es immer ums Überleben, schon seit man das denkt.
Und ich kenne viele Berufskollegen, die sagen dann immer, ja,
ich habe meinem Sohn empfohlen, nicht Landwirt zu machen, weil das so ein schwieriger Beruf ist und alles.
Und ich sage dann, warum denn das? Soll doch das selber entscheiden, ob er das machen will.
Man tut das nicht jemandem empfehlen, sondern man kann jemandem sagen,
hör ich zu, da gibt es Schwierigkeiten, das ist eine Herausforderung.
Wenn es machen willst, mach es. Wenn nicht, mach es nicht.
Aber weil mir das schwergefallen ist, denke ich, brauchen meine Kinder das nicht machen.
Und Gott sagt, hier zum Volk Israel.
Eure Erfahrungen, die ihr gemacht habt, eure Erlebnisse in 40 Jahren Wüstenwanderung,
die haben eure Kinder nicht gemacht. Aber ihr habt sie gemacht.
Und ihr bringt diese Erlebnisse mit rein in dieses Neue.
Das Volk Israel ist schon da gestanden und hat versucht, oder kurz davor gestanden,
ins gelobte Landesland Kanaan einzusteigen.
Und nicht unsere Kinder sollen vorne draus gehen, sondern wir selber mit den
Erfahrungen, die wir gemacht haben.
Und Gott sagt, wir sollen aus was draus lernen. Aus unseren Erfahrungen sollen
wir was draus lernen und unser Leben auf Vordermann bringen.
Und nicht unsere Erfahrungen auf unsere Kinder projizieren.
Die machen eigene Erfahrungen.
Es war ein ganz interessanter Satz, der ist mir eigentlich so noch nie aufgefallen in dieser Stelle.
Aber dass wir unsere Erlebnisse, unsere Erfahrungen, unsere gute,
aber auch schlechte Erfahrungen machten.
Oder unsere guten Erlebnisse mit Gott, dass er immer bei uns ist,
dass er uns beisteht, dass er seine Hand über uns hält und dass er uns tatsächlich
durch viele, viele, viele Schwierigkeiten durchgebracht hat,
dass wir dort stehen, wo wir heute stehen, das dient auch uns selber zur Erbauung,
zur Ermutigung und dass wir dann auch unser Leben bei Bedarf,
so wie es in der Jahreslesung steht, neu organisieren, neu auf der Fuß,
ganz neu gestalten.
Und diese Energie, die wir da draus haben, dass wir die nutzen.
In diesem Sinne wünsche ich euch, eure Lebenserfahrung gehört euch, nicht eure Kinder.
Nutzt sie, dass es euer Leben gut geht, dass es sich positiv weiterentwickelt.
Immer weiter hin zu Jesus. In diesem Sinne wünsche ich euch einen schönen Sonntag,
eine ganze Woche, eine gute Zeit miteinander und denkt immer daran,
euer Leben kann nur ihr leben. In diesem Sinne, euer Daniel.
Speaker1
00:00:28
Daniel Schmalzhaf
00:00:30