F4 Schwaigern

F4 Schwaigern

Gute Worte für dein Leben - Danken - Susanne Albrecht

Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!

04.07.2026 5 min

Zusammenfassung & Show Notes

Danken


In dieser Folge sprechen wir über das Danken anhand des Liedes „Vergiss nicht zu danken“, insbesondere über den dritten Vers. Im Mittelpunkt steht die Frage, was Danken im Glauben bedeutet und wie der Text von Gottes Barmherzigkeit und Nähe spricht.
Wir erinnern uns daran, dass uns der Refrain des Liedes zunächst besonders angesprochen hat. Die Worte „barmherzig, geduldig und gnädig“ und das Bild von Gott, der mehr als ein Vater ist, haben für uns ein neues Gottesbild eröffnet.
Wir greifen auch die Zeile „Er warf unsere Sünden ins äußerste Meer“ auf und ordnen sie dem Kreuzestod Jesu zu. Das Lied ist für uns eng mit Psalm 103 verbunden, der daran erinnert, Gottes Wohltaten nicht zu vergessen.
Danken bedeutet für uns, bewusst zu sehen, dass wir nicht allein sind. Auch in schwierigen Zeiten dürfen wir unser Leben in Gottes Hand legen, ihn als Vater anrufen und bei ihm geborgen sein.

Gesprochen von Susanne Albrecht

Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:
07138 - 2369750

Willst Du für diese Arbeit spenden?
Spenden (lgv.org)

Weiter Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:
podcast@lgv-schwaigern.de

Oder an:
Mark Bühner | Tel.: 015737234570
Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
 
Produktion: F4 Podcast Team

Weitere Links:

YouTube: F4 Schwaigern - YouTube
Website: Schwaigern
Facebook: (19) Facebook
Instagram EC: Instagram
Linktree EC: Linktree
Veranstaltungsübersicht: Kalenderübersicht

Transkript

Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben und bereit sind, gute Worte zu hören. Unser Thema heute ist Danken anhand eines Liedes »Vergiss nicht zu danken« und davon der Vers 3, und er heißt so Im Danken kommt Neues ins Leben hinein, ein Wünschen, das nie du gekannt, dass jeder wie du Gottes Kind möchte sein, vom Vater zum Erben ernannt. Refrain geht so, barmherzig, geduldig und gnädig ist er, viel mehr als ein Vater es kann. Er warf unsere Sünden ins äußerste Meer, kommt, betet den Ewigen an. Auf Freizeiten habe ich dieses Lied viel gesungen. Am Anfang hat mich der Refrain angesprochen, wohl nur einzelne Worte, wer ist barmherzig und gnädig und was heißt das überhaupt, und noch dazu viel mehr wie ein Vater, wer ist da überhaupt gemeint. Dieses Bild von Gott kannte ich überhaupt nicht, dem ich mich nachhören kann, der mich hält und Erbarmen hat. Er warf unsere Sünden ins äußerste Meer und ich wurde damit dann aufgefordert, ihn anzubeten. Das Bild vom Werfen ins Meer, unsere Schuld, weiß ich heute, ist der Tod von Jesus Christus am Kreuz. Und er hat alles getragen, versenkt im Meer. Das Lied hat ja drei Verse und die Grundlage ist der Psalm 103. Da heißt es ja, vergiss nicht zu danken. Und was kommt alles an Neuen in mich hinein? Ich selber merke, dass es mir schwerfällt, für mein Leben mich bei meinem Vater zu bedanken. Dass ich gehalten werde. Auch darf ich mit ihm meinen Tag planen. Das heißt danken, heißt für mich mir bewusst machen, ich bin nicht allein, auch wenn ich als Single allein bin. Ich bin durch Christus ganz nah und kam und darf ihn als Vater anrufen und ich darf mich in ihm bergen. Ja, diese Sicht heißt auch der Blick von mir weglenken und nicht alles selbstverständlich zu nehmen, dass es mir gut geht. Kann ich danken, auch für die Zeiten, wo alles über einen hereinbricht und nicht weiß, wie es weitergeht? Ja, wir haben einen Vater, der höher, hält und sehr barmherzig mit uns. Das wünsche ich Ihnen auch, dass Sie das erleben dürfen. Seien Sie gesegnet, Ihre Susanne Albrecht.