Gute Worte für dein Leben - Am Ende ist Schluss! - Dorothee Reinwald
Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!
10.10.2026 4 min
Zusammenfassung & Show Notes
Am Ende ist Schluss!
Die Sendung beginnt mit einem Vergleich zwischen einem Fußballspiel und dem menschlichen Leben. Wie ein Spiel sei auch der Alltag von Wechseln, Spannungen und äußeren Einflüssen geprägt. Krankheit, körperliche Beschwerden und Unwetter werden als Beispiele genannt. Zugleich wird betont, dass das Leben begrenzt ist und irgendwann endet.
Im Mittelpunkt steht danach der Gedanke des Gerichts vor Christus, gestützt auf 2. Korinther 5,10. Es wird beschrieben, dass dort alles offenbar wird und jeder Mensch für sein Tun Verantwortung trägt. Frühere Bibelverse dieser Art lösten bei der Sprecherin Unbehagen aus, weil die Frage im Raum steht, wer vor Gott bestehen kann.
Anschließend erklärt die Sprecherin, dass sie heute keine Angst mehr vor diesem Gedanken hat. Sie weiß, dass sie oft versagt, vertraut aber darauf, vor Gott bestehen zu können. Entscheidend sei nicht ihre eigene Leistung, sondern dass Jesus ihre Sünde auf sich genommen habe und das Gericht stellvertretend an ihm vollzogen wurde.
Mit Johannes 3,18 wird ergänzt, dass der Glaubende nicht verurteilt, sondern freigesprochen wird. Die Sprecherin sagt, dass sie zwar vor Jesus als Retter und Richter erscheinen werde, der gute und schlechte Werke beurteilt. Ihre Rettung bleibe jedoch durch Jesus bestehen.
Zum Schluss wird das kommende Gericht als gut beschrieben, weil dann Gerechtigkeit herrschen und Unrecht aufgeklärt werden werde. Besonders diejenigen, die andere ausbeuten und benachteiligen, würden zur Rechenschaft gezogen. Danach endet die Sendung mit einem Gruß und einem kurzen Hinweis auf Kontaktmöglichkeiten.
Gesprochen von Dorothee Reinwald
Sind wir Dir zu langsam und Du möchtest alles aktuell hören? Dann kannst Du auch direkt beim Andachtstelefon anrufen:
07138 - 2369750
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podcast@lgv-schwaigern.de
Oder an:
Mark Bühner | Tel.: 015737234570
Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Produktion: F4 Podcast Team
Die Sendung beginnt mit einem Vergleich zwischen einem Fußballspiel und dem menschlichen Leben. Wie ein Spiel sei auch der Alltag von Wechseln, Spannungen und äußeren Einflüssen geprägt. Krankheit, körperliche Beschwerden und Unwetter werden als Beispiele genannt. Zugleich wird betont, dass das Leben begrenzt ist und irgendwann endet.
Im Mittelpunkt steht danach der Gedanke des Gerichts vor Christus, gestützt auf 2. Korinther 5,10. Es wird beschrieben, dass dort alles offenbar wird und jeder Mensch für sein Tun Verantwortung trägt. Frühere Bibelverse dieser Art lösten bei der Sprecherin Unbehagen aus, weil die Frage im Raum steht, wer vor Gott bestehen kann.
Anschließend erklärt die Sprecherin, dass sie heute keine Angst mehr vor diesem Gedanken hat. Sie weiß, dass sie oft versagt, vertraut aber darauf, vor Gott bestehen zu können. Entscheidend sei nicht ihre eigene Leistung, sondern dass Jesus ihre Sünde auf sich genommen habe und das Gericht stellvertretend an ihm vollzogen wurde.
Mit Johannes 3,18 wird ergänzt, dass der Glaubende nicht verurteilt, sondern freigesprochen wird. Die Sprecherin sagt, dass sie zwar vor Jesus als Retter und Richter erscheinen werde, der gute und schlechte Werke beurteilt. Ihre Rettung bleibe jedoch durch Jesus bestehen.
Zum Schluss wird das kommende Gericht als gut beschrieben, weil dann Gerechtigkeit herrschen und Unrecht aufgeklärt werden werde. Besonders diejenigen, die andere ausbeuten und benachteiligen, würden zur Rechenschaft gezogen. Danach endet die Sendung mit einem Gruß und einem kurzen Hinweis auf Kontaktmöglichkeiten.
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Transkript
Herzlich willkommen beim Andachtstelefon. Wenn die Fußball-WM im Fernsehen übertragen
wird, freut sich mein Mann riesig.
Viele Mannschaften kämpfen um den Sieg, darunter meistens auch Deutschland.
90 Minuten voller Spannung. Doch wenn am Ende der Schiedsrichter abpfeift, ist Schluss.
Danach kann man nichts mehr am Spielstand ändern.
Ganz ähnlich geht es in unserem Leben. Unser Alltag ist oft so bunt und vielfältig wie ein Fußballspiel.
Er wird durch Wechsel von Arbeit und Ruhe geprägt.
Ebenso von äußeren Umständen, die teilweise über uns hereinbrechen.
Krankheit, körperliche Beschwerden, Unwetter.
Doch alle haben wir eines gemeinsam.
Wir werden unaufhaltsam älter und irgendwann ist Schluss.
Und seht, dieses Leben findet ein Ende. Und dann?
Der Apostel Paulus mahnt in 2.
Korinther 5, Vers 10, Dann müssen wir alle vor dem Richterstuhl von Christus
erscheinen, wo alles offen gelegt wird, und dann wird jeder den Lohn für das erhalten,
was er während seines Lebens in diesem Körper getan hat,
ob es nun gut war oder böse.
Solche Bibelferse haben in mir als junger Mensch immer ein merkwürdiges Gefühl ausgelöst.
Es ist unangenehm, daran erinnert zu werden, dass wir einmal vor Gott unser
Leben verantworten müssen. Oder?
Wer kann da bestehen? Wir machen doch alle Fehler.
Heute bekomme ich beim Lesen solcher Texte keine Angst mehr.
Ich weiß, dass ich täglich mehrmals versage. Aber ich weiß auch,
dass ich vor Gott, vor seiner Rechtsprechung bestehen werde.
Das liegt nicht an mir, Gott sei Dank, sondern ganz allein daran,
dass Jesus schon alle meine Sünde auf sich genommen hat.
Weil das Gericht, das mich treffen müsste, stellvertretend an ihm vollzogen wurde.
Der Jünger Johannes sagt dazu in seinem Evangelium, Wer an ihn glaubt,
wird nicht verurteilt, sondern ist freigesprochen.
In Johannes 3, Vers 18.
Ich werde zwar noch vor Jesus als meinen Retter und Richter erscheinen müssen,
der dann meine guten und schlechten Werke hier auf Erden beurteilt,
mich lobt für das, was ich aus Liebe zu ihm getan habe, oder auch tadelt,
wo ich nur nach meinem eigenen Willen gelebt habe.
Aber ich selbst bleibe durch Jesus gerettet in Ewigkeit.
Ich finde das gut so. Endlich wird Gerechtigkeit herrschen.
Endlich wird ein Machtwort gesprochen. Über alles Unrecht, das weltweit geschieht.
Endlich werden auch die zur Rechenschaft gezogen, die nur auf sich schauen und
dabei andere Menschen schamlos ausbeuten und benachteiligen.
Es grüßt Sie ganz herzlich, Ihre Dorothee Reinwald.
Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen
haben, melden Sie sich bitte bei Mark Bühner, Telefonnummer 0157,
3723 4570 oder bei Dorothee Reinwald, Telefonnummer 015233761561.
Wir vom F4 und der Lieblitzeller Gemeinschaftsverband Heilbronn wünschen Ihnen
eine gesegnete Woche. Auf Wiederhören!