Gute Worte für dein Leben - 10.000 Gründe - Susanne Albrecht
Ein Podcast aus dem F4 in Schwaigern!
26.09.2026 5 min
Zusammenfassung & Show Notes
10.000 Gründe
In dieser Andacht geht es um das Lied „10.000 Gründe“ und darum, wie es im persönlichen Glauben verstanden wird. Susanne Albrecht beschreibt, dass sie dem Lied über längere Zeit immer wieder begegnet ist und es besonders bei einer Beerdigung eindrücklich erlebt hat.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Wirkung des Liedes in Situationen von Trauer und Unsicherheit. Albrecht erzählt von dem gemeinsamen Singen in der Friedhofshalle und davon, wie das Lied einer Witwe gesungen wurde. Für sie war das ein Moment großer Stille und bleibender Erinnerung.
Anschließend geht sie den Text des Liedes entlang. Dabei betont sie, dass Menschen aufgefordert werden, ihre Seele zum Lob Gottes zu bewegen, auch wenn sie sich nicht danach fühlen. Das Lob soll nicht nur aus dem Verstand kommen, sondern aus der inneren Hinwendung zu Gott.
Weiter erklärt sie den Refrain „Komm und lobe den Herrn, meine Seele“. Das Lied erinnert ihrer Darstellung nach daran, Gott an jedem neuen Tag zu preisen, auch wenn nicht klar ist, was der Tag bringen wird. Es nennt Gottes Güte, Vergebung, Gnade, Trost und Barmherzigkeit als Gründe zum Lob.
Zum Schluss hebt Albrecht hervor, dass das Lied auch Hoffnung über das irdische Leben hinaus ausdrückt. Selbst wenn die Kräfte schwinden, soll die Seele Gott weiter preisen, bis in die Ewigkeit. Die Andacht schließt mit einem Zuspruch für die neue Woche.
Gesprochen von Susanne Albrecht
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07138 - 2369750
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podcast@lgv-schwaigern.de
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Mark Bühner | Tel.: 015737234570
Dorothee Reinwald | Tel.: 015233761561
Produktion: F4 Podcast Team
In dieser Andacht geht es um das Lied „10.000 Gründe“ und darum, wie es im persönlichen Glauben verstanden wird. Susanne Albrecht beschreibt, dass sie dem Lied über längere Zeit immer wieder begegnet ist und es besonders bei einer Beerdigung eindrücklich erlebt hat.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Wirkung des Liedes in Situationen von Trauer und Unsicherheit. Albrecht erzählt von dem gemeinsamen Singen in der Friedhofshalle und davon, wie das Lied einer Witwe gesungen wurde. Für sie war das ein Moment großer Stille und bleibender Erinnerung.
Anschließend geht sie den Text des Liedes entlang. Dabei betont sie, dass Menschen aufgefordert werden, ihre Seele zum Lob Gottes zu bewegen, auch wenn sie sich nicht danach fühlen. Das Lob soll nicht nur aus dem Verstand kommen, sondern aus der inneren Hinwendung zu Gott.
Weiter erklärt sie den Refrain „Komm und lobe den Herrn, meine Seele“. Das Lied erinnert ihrer Darstellung nach daran, Gott an jedem neuen Tag zu preisen, auch wenn nicht klar ist, was der Tag bringen wird. Es nennt Gottes Güte, Vergebung, Gnade, Trost und Barmherzigkeit als Gründe zum Lob.
Zum Schluss hebt Albrecht hervor, dass das Lied auch Hoffnung über das irdische Leben hinaus ausdrückt. Selbst wenn die Kräfte schwinden, soll die Seele Gott weiter preisen, bis in die Ewigkeit. Die Andacht schließt mit einem Zuspruch für die neue Woche.
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Transkript
Herzlich Willkommen beim Andachtstelefon.
Gute Worte für dein Leben. Schön, dass Sie wieder eingeschaltet haben zum Andachtstelefon.
Unser Thema heute 10.000 Gründe übertragen von einem Team.
Es war eine Zeit, wo ich ständig mit diesem Lobpreislied konfrontiert wurde.
Es war in allen Munden die Zehntausend Gründe, um zum Lobpreis vor Gottes Thron zu kommen.
Am eindrucksvollsten war es für mich bei einer Beerdigung.
Da hat es die ganze Trauergemeinde gemeinsam gesungen und so beinahe am Ende,
bevor aufgebrochen wird zur Beerdigung,
fing eine Trauersängerin dieses Lied der Witwe zuzusingen, in Englisch.
Da war die Friedhofshalle ganz still.
Das Ereignis hat bei mir lange nachgehalten mit diesem Lied.
Wenn ich jetzt entlang des Textes gehe, werde ich aufgefordert,
ich soll kommen und loben den Herrn.
Es ist ja nicht immer, dass wir aufgelegt sind zu loben, wenn ich in dem Moment tief unten sitze.
Wir sollen ja nicht vom Verstand her anbeten, sondern mit der Seele und anbeten den König.
Nicht mit meinen Worten, sondern die Hilfe des Textes dazu benütten.
Jeder kennt sicher das Lied.
Komm und lobe den Herrn, meine Seele, sing und bete den König an.
Und jetzt heißt es nochmal als Wiederholung, wir sollen singen und beten den König an.
Das ist ein Kehrvers, der immer gesungen wird zwischen den Liedtexten.
Ich werde aufgefordert, weil es ein neuer Tag oder Morgen ist,
wieder mein Lob ihm zu bringen,
obwohl ich nicht weiß, was auf mich zukommt an diesem Tag und auch am Abend noch.
Dann geht es weiter mit Ich singe, du liebst mich so sehr und vergibst,
schenkst, Gnade, Trost, Barmherzigkeit.
Ich singe ihm zu von seiner Güte, will ich singen, denn du gibst mir zehntausend Gründe dafür.
Was am Tröstenden ist an diesem Lied,
und wenn ich am Ende die Kräfte schwinden, wenn meine Zeit hier auf Erden gekommen
ist, wird meine Seele dich weiter preisen,
wohl zehntausend Jahre und in Ewigkeit.
Das ist so tröstlich, dass ich jederzeit meinen König anbeten darf,
am Morgen bis zum Abend und auch weiterbeten, wenn ich schon bei ihm bin.
Mit diesem Trost schicke ich Sie in eine neue Woche, seien Sie gesegnet, Ihre Susanne Albrecht.
Wenn Sie noch Fragen oder Anregungen
haben, melden Sie sich bitte bei Marc Bühner, Telefonnummer 0157
3723 4570 oder bei Dorothee Reinwald, Telefonnummer 015233761561.
Wir vom F4 und der Liebenzeller Gemeinschaftsverband Heilbronn wünschen Ihnen
eine gesegnete Woche. Auf Wiederhören!
Susanne Albrecht
00:00:03
Dorothee Reinwald
00:04:14