F4 Schwaigern

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F4:Nachgefragt - Die Seligpreisungen | Die größte Predigt aller Zeiten mit Mark Bühner

Ein Podcast aus dem F4

15.01.2026 11 min

Video zur Episode

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Zusammenfassung & Show Notes

In diesem Gespräch (Format: „F4 Nachgefragt“) erläutert der Theologe Marc Bühner das Verständnis von Gerechtigkeit im Kontext der Seligpreisungen (Teil der Bergpredigt Jesu).
Die Kernpunkte des Gesprächs sind:
  • Der Perspektivwechsel: Bühner argumentiert, dass wir den Begriff Gerechtigkeit heute oft „westlich-juristisch“ (Recht und Ordnung, Moral) missverstehen. Im jüdisch-biblischen Kontext meint Gerechtigkeit jedoch primär die Beziehung des Menschen zu Gott und die Treue zum göttlichen Bund.
  • Gerechtigkeit als Geschenk, nicht als Leistung: Die Seligpreisungen werden nicht als Forderungen oder moralische Appelle verstanden, sondern als Zusage dessen, was Gott den Menschen schenkt. Ein „gerechter“ Mensch ist demnach jemand, dessen Verhältnis zu Gott „im Reinen“ ist – nicht, weil er perfekt handelt, sondern weil er Gott vertraut (Beispiel Abraham).
  • Die Rangfolge: Das zwischenmenschliche Verhalten (ethisches Handeln) ist laut Bühner nicht die Voraussetzung, sondern die Folge (ein „Nebenprodukt“) der empfangenen Gerechtigkeit Gottes. Zuerst macht Gott den Menschen gerecht, und daraus resultiert ein verändertes Handeln gegenüber anderen (Heiligung).
  • Logik der Verfolgung: Bühner weist darauf hin, dass die Verfolgung „um der Gerechtigkeit willen“ (Vers 10) im zwischenmenschlichen Sinne kaum Sinn ergäbe (wer verfolgt jemanden, der nur nett und fair ist?). Sie ergibt Sinn, wenn es um die radikale Exklusivität der Gottesbeziehung geht.


Quellen und biblische Bezüge
Das Gespräch nimmt direkten Bezug auf folgende Quellen:
  1. Die Bergpredigt (Matthäus 5,3–12): Hier finden sich die sogenannten Seligpreisungen.
     
    • Vers 6 (im Transkript fälschlich als Vers 7 genannt): „Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit.“
    • Vers 10: „Selig sind, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden.“
  2.  1. Mose 15 (Genesis 15,6): Bezugnahme auf Abraham. „Abraham glaubte dem Herrn, und das rechnete er ihm als Gerechtigkeit an.“
  3. Paulusbriefe (Epheser- und Kolosserbrief): Diese werden am Ende erwähnt, um zu verdeutlichen, dass das Handeln der Christen aus der Erkenntnis dessen folgt, was sie bereits von Gott geschenkt bekommen haben.


Erklärungen der Fremd- und Fachbegriffe

| Begriff | Erklärung

| Seligpreisungen | Der feierliche Beginn der Bergpredigt Jesu, in dem er verschiedenen Gruppen von Menschen (z. B. den Trauernden oder Sanftmütigen) Gottes Segen zuspricht.
| Juristisch | Das Recht betreffend; hier im Sinne eines Rechtsverständnisses, bei dem es um Belohnung von Gutem und Bestrafung von Bösem geht.
| Intuitiv | Ohne langes Nachdenken, aus dem Bauchgefühl oder einer inneren Eingebung heraus.
| Bund | In der Bibel ein feierliches Vertragsverhältnis zwischen Gott und den Menschen, das auf Treue und Verheißung basiert.
| Evangelium | Wörtlich „Gute Nachricht“. Im christlichen Kontext die Botschaft von der Rettung der Menschen durch Jesus Christus.
| Heiligung | Der Prozess im Leben eines Gläubigen, in dem sich sein Charakter und Verhalten – bewirkt durch den Heiligen Geist – schrittweise verändern und Gott ähnlicher werden.
| Kontext | Der Zusammenhang, in dem eine Aussage steht und der ihre Bedeutung beeinflusst.

Hinweis: Marc Bühner nennt im Gespräch Vers 7 als Stelle für den Hunger nach Gerechtigkeit; in der gängigen Bibelausgabe (Matthäus 5) ist dies jedoch Vers 6. Vers 7 bezieht sich auf die Barmherzigen.
Möchtest du, dass ich zu einem der genannten biblischen Konzepte (wie z. B. der „Gerechtigkeit aus Glauben“) noch tiefergehende Informationen heraussuche?
Ein Podcast des F4 Schwaigern:
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Intro und Outro: Gideon Schmalzhaf, F4 Schwaigern
Produziert: F4 Podcast Team

Transkript

Gideon Schmalzhaf
00:00:06
So, herzlich willkommen zu F4 Nachgefragt. Heute wieder mit Marc Bühner. Hallo Marc.
Mark Bühner
00:00:11
Hallo Gideon, schön hier zu sein.
Gideon Schmalzhaf
00:00:13
Wir haben heute eine Frage bekommen zur neuen Predigtreihe im F4, die größte Predigt aller Zeiten, zum ersten Teil, namens die Seligpreisungen. Marc, ich lese auch gleich mal die erste Frage vor.
Mark Bühner
00:00:26
Wie haben wir denn?
Gideon Schmalzhaf
00:00:27
Eine. und mal gucken, wie lange du darauf antworten kannst, wie ausführlich oder ob ein einfaches Ja oder Nein genügt.
Mark Bühner
00:00:37
Ich bin gespannt.
Gideon Schmalzhaf
00:00:38
Die Frage lautet, warum bist du dir so sicher, dass es nur um die Gerechtigkeit vor Gott geht? Manche andere Seligpreisungen sind ja auch auf Beziehung zu anderen Menschen ausgelegt.
Mark Bühner
00:00:50
Okay. Genau, in den Seligpreisungen kommt zweimal dieser Begriff Gerechtigkeit vor. Das ist einmal in Vers 7, selig sind die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit. Und dann in Vers 10, selig sind die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden. Jetzt geht es noch ein bisschen weiter. Also ich kann verstehen, Gerechtigkeit, das Problem, das wir wahrscheinlich damit haben, ist, dass wir intuitiv immer so unsere westliche Brille haben, mit der wir diesen Begriff deuten. Weil wir in der westlichen Welt oder in Europa Gerechtigkeit halt sehr juristisch vor allem verstehen. Also es hat ganz viel mit Recht und Ordnung zu tun. und der Staat kümmert sich um solche Sachen. Und wenn mir jemand Unrecht tut, dann kann ich ihn dafür entweder moralisch oder je nachdem, um was geht, auch gerichtlich anklagen. Das ist das, was wir natürlicherweise denken, wenn es um Gerechtigkeit geht. Was ist richtig? Was ist falsch? Eben moralisch oder juristisch. Was ich in der Predigt auch versucht habe zu sagen, und das ist auch so, im jüdischen Denken ist es komplett anders. Also Gerechtigkeit im Alten Testament meint zuallererst ein Leben in Treue Gott gegenüber. Da geht es um den Bund, den Gott mit uns schließt. Und deswegen ist ein gerechter Mensch in der Bibel jemand, dessen Beziehung zu Gott in Ordnung ist. Ist das so nachvollziehbar?
Gideon Schmalzhaf
00:02:08
Ja, das ist auch was mit dem Thema Reinheit, was du angesprochen hast mit dem, was die Juden sind, das Reinen vor Gott oder sowas. Selige sind die, weiß ich nicht auswendig. Aber du hast das Thema gehabt, weil die Christen und Juden dahingehend unterschiedlich sind.
Mark Bühner
00:02:22
Also Jesus sagt immer wieder Sachen, die sehr ähnlich beieinander liegen. Da geht es immer wieder um die Beziehung zu Gott, ähnlich bei der Reinheit auch. Und auch da ist wichtig, sich klarzumachen, was der Jude eben unter Reinheit versteht. Also nicht sauber geputzt, sondern auch wieder die Gottesbeziehung. Aber bei Gerechtigkeit ist es nochmal ein bisschen anders. Denk an Abraham im Alten Testament. Der wird mehrfach als gerecht bezeichnet. Oder dass sein Handeln ihm als Gerechtigkeit angerechnet wird. Erst am Hose 15 zum Beispiel kommt das auf jeden Fall vor. Und da steht extra dabei, weil er Gott vertraut. Also Gott gibt ihm den Auftrag. Abraham vertraut ihm. Deswegen ist er gerecht. Also das schimmert so ein bisschen durch. Das ist was ganz anderes, als was du und ich natürlicherweise unter Gerechtigkeit verstehen würden.
Gideon Schmalzhaf
00:03:07
Also nicht das Auge im Auge, Zahn um Zahn, sondern Gerechtigkeit im Sinne von, ich handel nach Gottes Plan, Bestimmung, seinem Auftrag, in seinem Sinne.
Mark Bühner
00:03:16
Genau, weil ich ihm vertraue, also weil meine Beziehung zu ihm stimmt. Und deswegen, diese Art der Gerechtigkeit hat auf der ersten Ebene gar nichts mit irgendwelchen Regeln zu tun und schon gar nichts mit zwischenmenschlichem Verhalten. Abraham ist nicht deswegen gerecht, weil er anderen Menschen gegenüber so loyal ist oder sich an deren Vorstellungen von Recht und Ordnung hält. Das jetzt im Hintergrund habend, wenn Jesus seinen jüdischen Zuhörern in der Bergpredigt diese Sachen sagt, selig sind die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit, selig sind die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden, dann verstehen die das anders als wir. Dann ist für die klar, okay, Jesus redet jetzt von der Beziehung zu Gott. Wir sehnen uns danach, mit Gott ins Reine zu kommen, gerecht vor Gott zu stehen, dass das zwischen uns und Gott passt. Wenn man ein bisschen drüber nachdenkt, das Übrige, was Jesus sagt, würde sonst auch nicht ganz so viel Sinn machen. Also gerade bei Vers 10, warum um alles in der Welt sollte jemand dafür verfolgt werden, dass er gerecht lebt? Vor allem zwischenmenschlich. Also wenn er anderen Menschen gegenüber besonders gut und gerecht unterwegs ist, warum sollte das ein Grund sein, ihn zu verfolgen?
Gideon Schmalzhaf
00:04:24
Es gibt ihm keine Rechtsprechung.
Mark Bühner
00:04:26
Es macht nur dann Sinn, wenn es eigentlich um etwas ganz anderes geht, also nicht ums Zwischenmenschliche. Und jetzt, ich verstehe den Fragesteller trotzdem, hoffe ich. Ich will damit natürlich nicht sagen, dass unser zwischenmenschliches Verhalten für Jesus keine Rolle spielen würde oder vor Gott, dass das egal wäre. Natürlich sollen wir als Christen gut gerecht miteinander umgehen. Das ist völlig logisch. Aber wir als Europäer verdrehen hier die Rangfolge. Für Jesus ist nicht das Zentrum, wie wir uns verhalten, sondern es geht darum, was er für uns hat. Das war auch so ein bisschen der Schwerpunkt meiner Predigt. Also ich würde sagen, die zwischenmenschliche Gerechtigkeit, so wie wir das verstehen, ist auch im Glauben, aber ist eben nicht das Zentrum, sondern ein Nebenprodukt oder eine Folge des Glaubens. Weil Gott uns gerecht macht, hat das wiederum Folgen. Und jetzt müssen wir uns einfach klar machen, dass Jesus hier erst mal von dem redet, was er für seine Jünger hat. Wir wollen wissen, warum machst du alles, was du tust? Und er sagt, das ist meine Botschaft, komm zu mir, da kriegst du diese Gerechtigkeit. Und das erwarten die auch, wenn Gerechtigkeit als Begriff fällt. Nicht wir schaffen Gerechtigkeit und weil wir so viel leisten und so gut sind, können wir zu Gott kommen, sondern Gott schafft das für uns. Das ist im Grunde das Grundstück von dem, was die Bibel als Evangelium verkündet, als die gute Nachricht, weil wir es eben nicht schaffen würden.
Gideon Schmalzhaf
00:05:50
Also ist es quasi ein Geschenk, Gott schenkt uns seine Gerechtigkeit, weil wir uns eben zu Gott bekannt haben, was ja auch am Anfang war, glaube ich, ich glaube, der Anfang des Lebensprach hieß, dass ich erkennen muss, dass ich quasi eben nicht gerecht bin, dass ich nicht alles nicht bin.
Mark Bühner
00:06:06
Ich bin ein geistlich Armer, der alle erst geselig preisen.
Gideon Schmalzhaf
00:06:09
Und Gott gibt mir dann seine Gerechtigkeit oder schenkt mir seine Gerechtigkeit und dadurch erfahre ich eine Form von Gerechtigkeit.
Mark Bühner
00:06:17
Und ich werde durch dieses Geschenk von Gott, werde ich versetzt in einen neuen Zustand. Ich bin jetzt ein Kind Gottes, würden wir vom Neuen Testament dann weitergesetzt sagen. Und dadurch wirkt sich diese Gerechtigkeit, die jetzt an mir wirkt, Schritt für Schritt auf jeden Bereich meines Lebens aus. Aber Jesus redet hier erst zu dem, was er für uns zu bieten hat. Also ich hoffe, ich konnte es sauber erklären. Wie gesagt, es sind schwierige Begriffe, eben weil wir die so anders füllen. Aber weil ja die Frage war, es könnte doch auch darum gehen, dass wir uns halt gerecht verhalten sollen oder so zwischenmenschlich. Da sage ich, nee, vom ganzen Kontext her geht es darum hier nicht. Heißt aber nicht, dass es keine Rolle spielen würde im weiteren Denken. Also wenn jemand schon diese Gerechtigkeit von Gott zugesprochen bekommen hat, wird sich auch sein ganzes Leben ändern. Die Bibel würde das Heiligung nennen, aber da ist Jesus hier einfach noch nicht.
Gideon Schmalzhaf
00:07:06
Okay. Die zweite Frage hat ja gelautet, manche Seligpreisungen sind ja auch auf die Beziehung zu anderen Menschen ausgelegt. Ist das wirklich so? Weil ich dachte, die Seligpreise sind das, was Gott uns Menschen gibt, nicht das, was Gott uns Auftrag gibt, wie wir uns gegenüber anderen Menschen verhalten sollen. Also es ist ein Effekt daraus. Ich bin der Meinung, wenn ich Gott quasi erfahren habe, verhalte ich mich Menschen gegenüber anders, aber meines Wissens nach, wie ich jetzt mitgehört habe, die Predigt, war da kein Auftrag, ja, du kriegst meine Seelungspreisung nur, wenn du dich quasi mit Mensch XY so verhältst.
Mark Bühner
00:07:41
Also ich würde sagen, wenn man genau hinschaut, dann hast du recht. Okay, danke. Aber auf den ersten Blick natürlich klingt sowas wie selig sind die Friedenstiften. Erstmal danach, ah okay, dann muss ich Frieden stiften damit. Wenn ich aber feststelle, wie Jesus anfängt, wie der Jude denkt bei diesen meisten Begriffen, stelle ich fest, bei so ziemlich allen ist offensichtlich, wenn man tiefer bohrt, dass es eben nicht um meine Leistung geht, um das, was ich zu tun habe, auch nicht zwischenmenschlich, sondern das, was Jesus für mich tut. Und es ist ein bisschen schwierig für uns, von diesem Denken da mit reinzukommen, aber es würde überhaupt keinen Sinn machen, wenn auf einmal eine Seligpreisung mittendrin steckt, wo genau dieses Prinzip umgekehrt wird. Jesus fängt schon an mit, du hast nichts zu bringen, du kannst nichts bringen, also komm, und er endet wieder damit, dass er klar macht, es geht um mich, Freunde, um meinet Willen werdet ihr verfolgt werden, weil ihr an das glaubt, dass Gott die Gerechtigkeit in eurem Leben bewirken will.
Speaker2
00:08:38
Und das ist der Rahmen.
Mark Bühner
00:08:41
Und von dem Kontext her würde ich sagen, in den Seligpreisungen geht es vor allem nicht in erster Linie darum, was wir tun sollen. Und es geht auch nicht um zwischenmenschliches, auf die Beziehung zu anderen Menschen ausgelegtes Handeln. Heißt nicht, dass das nicht in der Folge, weil ein Christ von Gott verwandelt wird, dann eine Rolle spielt. Aber hier geht es nicht darum.
Gideon Schmalzhaf
00:09:00
Das ist quasi dann die Effektwirkung, wenn ich von Gott Frieden geschenkt bekomme, teile ich vielleicht meinen Frieden auch mit anderen. Und wenn ich von Gott Gerechtigkeit erfahre, bin ich auch gerecht im Sinne Gottes zu anderen Menschen.
Mark Bühner
00:09:14
Also es passt auch super in die Linie, wenn man das jetzt mal gesamtbiblisch oder vom Neuen Testament her denken würde, was Paulus dann später zu schreibt in den Epheserbrief und Kolosserbrief und so. Da geht es eigentlich immer darum, wisst ihr eigentlich, was ihr geschenkt bekommen habt, nämlich alles. Je mehr das in euch wirksam wird, je mehr ihr begreift, was das ist, so muss man sagen, je mehr der Geist euch die Augen öffnet, desto mehr passiert ein Veränderungs- und Heiligungsprozess. Ihr werdet Jesus ähnlicher, der übrigens der Einzige ist, der die Seligpreisungen in dieser Form, wenn wir sie auf die zwischenmenschliche Beziehung legen würden, de-erfüllen könnte. Deswegen ist es ja so krass. Aber das verändert dich. Also ich sehe da überhaupt keinen Unterschied zwischen dem, was Paulus dazu sagt, und dem, was Jesus hier schon sagen will.
Gideon Schmalzhaf
00:09:57
Ist quasi eine Weihnachtspredigt. Gott beschenkt uns groß mit seinen Sachen, wenn wir bereit sind, mit ihm in Beziehung zu gehen. Eine coole Sache. Danke, Marc, für die Antworten.
Mark Bühner
00:10:08
Es hat dem oder der Fragestellerin geholfen. Ich hoffe, ich hoffe auch.
Gideon Schmalzhaf
00:10:13
Ja, genau. Kommt am Sonntag wieder in Gottesdienst, dann könnt ihr den Marc löchern mit Fragen und er ist bestimmt bereit, euch noch mehr Antworten zu liefern, wenn ihr möchtet. Oder in die Diskussion zu gehen. Dann sind wir schon am Ende. Wir haben trotzdem 10 Minuten gebraucht. Gute Fragen brauchen gute Antworten und das heißt, danke an den Fragesteller und ich sage von meiner Seite aus, Tschüss. Und das darf der Marc noch Tschüss sagen.
Mark Bühner
00:10:37
Tschüss, bis zum nächsten Mal. Ich finde es ein sehr, sehr schönes Format.
Gideon Schmalzhaf
00:10:40
Ja, dann bis zum Sonntag im Gottesdienst.
Mark Bühner
00:10:43
Tschüss. Tschüss.