Daniel Schmalzhaf - Willst du gesund werden?
Daniel Schmalzhaf spricht über körperliches und seelisches Leid, über enttäuschende Gebete und die Frage Jesu: „Willst du gesund werden?“. Heilung versteht er als Frieden, Geborgenheit und Annahme vor Gott; Gemeinden sollen einander im Schmerz tragen.
23.07.2026 32 min F4 Schwaigern, Daniel Schmalzhaf
Video zur Episode
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Zusammenfassung & Show Notes
Willst du gesund werden?
In dieser Predigt spricht Daniel Schmalzhaf über Menschen, denen es körperlich oder seelisch nicht gut geht. Er nennt dabei unter anderem Schmerzen, Allergien, Streit in der Familie, Depressionen und andere Belastungen. Ausgangspunkt ist die Frage Jesu: „Willst du gesund werden?“ und der Bibelvers: „Heile du mich, Herr, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen.“
Ein zentrales Thema ist die Enttäuschung, wenn Gebet oder Hoffnung nicht sofort zu sichtbarer Heilung führen. Schmalzhaf beschreibt, dass sich Probleme oft nicht einfach lösen, obwohl man darum bittet. Er betont, dass man an diesem Punkt nicht aufgeben solle, sondern den eigenen Schmerz ernst nehmen und ihm nachgehen müsse.
Er erklärt, dass hinter vielen körperlichen und seelischen Beschwerden ein tieferer Schmerz liegt. Dieser zeige sich oft an den Stellen, denen man am stärksten ausweiche. Dazu nennt er Beispiele wie Streit, Schmerzen, Stressreaktionen oder emotionale Ausraster. Auch in der Seelsorge und im Umgang miteinander gehe es darum, solche Schmerzpunkte wahrzunehmen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Zusammenhang von Krankheit, Schuld und Veränderung. Schmalzhaf verweist auf Bibelstellen, in denen Heilung mit Umkehr, Vergebung und einem neuen Verhalten verbunden wird. Er sagt, dass Heilung oft mit einer Lebensänderung verbunden sei und nicht auf demselben Weg wie bisher geschehe.
Zum Schluss beschreibt er Heilung als Frieden, Sicherheit und Wert vor Gott. Er sagt, dass Menschen bei Gott angenommen und als sein Kind bezeichnet seien. Gemeinden und Mitmenschen sollten Schmerzen manchmal einfach aushalten und einander tragen. Die Predigt endet mit dem Gedanken, dass Gott den Weg durch den Schmerz weist und daraus Frucht wachsen lässt.
Das und mehr erzählt uns Daniel Schmalzhaf
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Jugendpastor Johannes „John“ Götz
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Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: F4 Podcast Team
In dieser Predigt spricht Daniel Schmalzhaf über Menschen, denen es körperlich oder seelisch nicht gut geht. Er nennt dabei unter anderem Schmerzen, Allergien, Streit in der Familie, Depressionen und andere Belastungen. Ausgangspunkt ist die Frage Jesu: „Willst du gesund werden?“ und der Bibelvers: „Heile du mich, Herr, so werde ich heil; hilf du mir, so ist mir geholfen.“
Ein zentrales Thema ist die Enttäuschung, wenn Gebet oder Hoffnung nicht sofort zu sichtbarer Heilung führen. Schmalzhaf beschreibt, dass sich Probleme oft nicht einfach lösen, obwohl man darum bittet. Er betont, dass man an diesem Punkt nicht aufgeben solle, sondern den eigenen Schmerz ernst nehmen und ihm nachgehen müsse.
Er erklärt, dass hinter vielen körperlichen und seelischen Beschwerden ein tieferer Schmerz liegt. Dieser zeige sich oft an den Stellen, denen man am stärksten ausweiche. Dazu nennt er Beispiele wie Streit, Schmerzen, Stressreaktionen oder emotionale Ausraster. Auch in der Seelsorge und im Umgang miteinander gehe es darum, solche Schmerzpunkte wahrzunehmen.
Ein weiterer Schwerpunkt ist der Zusammenhang von Krankheit, Schuld und Veränderung. Schmalzhaf verweist auf Bibelstellen, in denen Heilung mit Umkehr, Vergebung und einem neuen Verhalten verbunden wird. Er sagt, dass Heilung oft mit einer Lebensänderung verbunden sei und nicht auf demselben Weg wie bisher geschehe.
Zum Schluss beschreibt er Heilung als Frieden, Sicherheit und Wert vor Gott. Er sagt, dass Menschen bei Gott angenommen und als sein Kind bezeichnet seien. Gemeinden und Mitmenschen sollten Schmerzen manchmal einfach aushalten und einander tragen. Die Predigt endet mit dem Gedanken, dass Gott den Weg durch den Schmerz weist und daraus Frucht wachsen lässt.
Das und mehr erzählt uns Daniel Schmalzhaf
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Transkript
Heute gibt es eine Predigt für alle unter uns, was es nicht so gut geht.
Solche, die Probleme haben mit ihrem Bauherr oder mit ihren Handwerker.
Solche, die Allergien besitzen, streiten in der Familie, vielleicht auch mit
der Frau oder mit dem Mann.
Solche, die in den Gelenken Schmerzen haben oder nicht so ganz genau wissen,
wie sie mit ihren Allergien umgehen.
Also Gute und ich sind gestern Abend, da haben wir ja Party gehabt bei uns im Bremerhof.
Und da sind wir miteinander auf den Tisch getanzt. Oder man kann sagen,
wenn man es ganz genau nehmen will, also ich bin auf den Tisch hochgehievt und
gut, das war mein Fundament.
Die hat es praktisch stabilisiert, dass ich nicht runterfalle.
Sonst hätte heute auch Predigt für mich gehalten, für die, die runtergefallen sind.
Aber es kann auch sein, ich habe Depressionen. Oder Depressionen ist immer ein großes Wort.
Man hat einfach mal nur, wenn man gesagt hat, der hat einen Durchhänger,
der weiß nicht, wie es ihm geht.
Oder man hat halt irgendeine Diagnose gekriegt, wo einem nicht gefällt.
Also für die alle gibt es heute eine Predigt.
Und ziemlich viel, gell? Ich denke, dass der eine der andere darunter ist,
der dich heute interessiert, die Predigt.
Aber den anderen, die es gut geht und die fit sind und die sich da eigentlich
nicht angesprochen fühlen, einfach mithorfen.
Ihr kennt sicher jemanden, für den, der die Predigt gut wird zum Schluss.
Was hat Jesus gemacht bei solchen Fällen? Er hat immer gefragt,
wollen wir gesund werden?
Wollen wir diese Themen loswerden? Und dann wird es noch gemeiner.
Dann hat er gefragt, Willst du gesund werden?
Willst du dein Problem loswerden?
Das ist eine interessante Frage. Händen euch das schon mal gestellt?
Die Frage, willst du gesund werden?
Bibeltext, Ehremehr 17, 14, heile du mich her, so werde ich heil.
Hilf du mir, so ist mir geholfen, denn du bist mein Rom.
Also heute, also die Predigt, sehr, sehr wichtig und hat mich unglaublich beschäftigt,
weil ich versuche, heute gute Worte zu finden.
Und es kann sein, dass es der eine oder andere vielleicht doch antriggert und denkt, Daniel.
Dem sei es von Sie, ich bin nicht Jesus, habe ich schon ein paar Mal gesagt,
aber ich will auf ihn hinweisen.
Das ist mir sehr wichtig. Also wir steigen mal ein in das Thema.
Ich habe von der Mia Rauchholz eine Predigt gehört.
Und die hat einen Satz gesagt, der hat mich sehr beeindruckt.
Wenn man diese Themen loswerden will, seine Krankheit loswerden will,
seine Probleme loswerden will, und man überlegt sich, ja, ich bin soweit.
Und dann fängt man an mit beten. Heile du mich her.
Oder man fängt vielleicht gar nicht an. Weil umso mehr Dass dieses Thema zu
meiner Hoffnung wird, umso mehr wird es zu meiner Enttäuschung.
Ihr wisst, man hat festes Vertrauen drauf.
Jetzt kommt die Wunderheilung. Und sie kommt nicht. Sie passiert nicht.
Die Gelenkschmerzen bleiben immer noch. Die Beziehungsprobleme bleiben.
Meine Allergie geht nicht weg.
Mein Darm ist nicht gesund. Obwohl es so feste Glauben tut, obwohl es so feste Beten tut.
Und wir zugen. Uns fällt es richtig schwer. Und wenn wir merken,
umso mehr, dass die Hoffnung meine ganz eigene Hoffnung wird,
umso mehr wird diese Hoffnung auch meine ganz eigene Enttäuschung.
Und wir tun uns ein ganz kleines bisschen an diesem Punkt aufhalten,
weil der so entscheidend ist und weil wir an diesem Punkt so oft aussteigen.
Jeden Sonntag bieten wir nach dem Gottesdienst Segensgebet an.
Dieses Angebot steht immer da für jeden. Man kann für sich beten lassen,
für alle Themen auf der Welt.
Sich nur ermutigen lassen, Hand auflegen.
Man braucht nicht einmal ein Problem mitbringen. Man kann sagen, bad offer für mich.
Und es gibt freie Kapazitäten. Man kann sich anstellen, man kommt garantiert dran.
Aber man braucht Mut, dorthin zu gehen, weil die Hoffnung, die du hineinsetzt,
wird auch zu meiner Enttäuschung.
Heile du mich her, so werde ich heil.
Also sagen wir mal so, neulich war er beim Schiropraktiker.
Also in den Knochen so hat es ein bisschen wehtu. Oder was heißt,
ich habe es nicht wehtu. Wir waren auf der Hochzeit, wenn wir getanzt.
Und wir hatten das elegante Hüftschwung, der ist ein bisschen verloren gegangen
gewesen bei mir. Also ich war ein bisschen Ländelarm.
Und dann bin ich zum Chiropraktiker gegangen. Und dann habe ich eigentlich,
und der hat mich so hergenommen, ich bin schon gestorben.
Das hat so wehtu. Das war ein Amerikaner, also ein Deutscher, das nie gemacht.
Weil die in Angst vor Versicherung, dass irgendwas passiert.
Aber der war irgendwie gnadenlos.
Der hat mich durchbogen und an sämtliche Knochen hat es gekracht.
Und ein paar Zuschauer haben sich halb totgelacht und ich habe geschrien vor Schmerzen.
Und das sind solche Situationen, wo ich gedacht habe, warum kommt keiner her,
tut einfach die Hand auflegen, betet für mich und gut.
Wäre doch gut oder nicht. Und mein Knochen geht wieder, wäre viel angenehmer gewesen.
Aber irgendwie, die, die das gekannt hätten, die hätten gesagt,
das tut einem da nicht mal ganz gut, wenn er mal durchguckt,
da mal durchgedrückt wird.
Und das Interessante war, seither geht es gut, aber Schmerzen gibt.
Und ich weiß nicht, ob ich nochmal zum GD, ich glaube, ich hätte vorhin Sägensgebet
gehen und sage, gebet nochmal für mich.
Weil das hat echt weh, du. Und das ist der Punkt, wenn wir unserem Problem loswerden will.
Hinter jedem Thema steckt immer eine kranke Seele.
Ein großes Wort kommt nicht von mir, sondern ganz am Anfang hat Gott gesagt,
der Sünde sollt ist der Tod.
Die Ursprung ist immer etwas Falsches. Nur wissen wir es nicht.
Und der Weg zur Heilung tatsächlich geht immer am größten Schmerz nach.
Ich habe irgendwas, ganz banal, Magenverstimmung.
Ich bin unglücklich, ich habe Knochenschmerzen, Burnout. Suchet euch irgendwas raus.
Streit in der Ehe, krach mit meinen Kindern. Ich bin total durch den Wind,
suchet euch irgendwas raus.
Und wir beten, heile du mich her.
Und Gott, er weist mich auf meinen größten Schmerz hin.
Wo der Eimer ist. Und der grösste Schmerz ist immer dort, wo wir den grössten
Bogen drum herum machen. Habt ihr schon mal Kreuzweg gehabt?
Also wenn es da hinten wehtut, dann versucht man sich so zu bewegen,
dass dieses Kreuz sich nicht bewegt, um den Schmerz zu verhindern.
Wenn es Menschen gibt, die mir sehr wehtun, dann machen die einen riesengroßen Bogen außen rum.
Wenn ich allergisch bin gegen etwas, dann meide ich dieses Essen.
Wir machen eh Beratungen miteinander, Titan und ich. Und ich mache immer Werbung
dafür, weil es kommt ja keiner.
Wir stehen in einer Gruppe und dann erzählen immer, wir machen E-Beratung.
Das dauert genau zwei Sekunden, sich irgendein Mann oder Frau,
bei uns ist alles super. Wir brauchen das nicht.
Und da denke ich für mich, du bist gleich der erste Kandidat.
Also wenn ihr mich trefft und wir reden darüber, sind vorsichtig, was ihr sagt.
Merkt ihr was? Der kommt sofort, der weiß, instintivmäßig, das ist mein größter Schmerz.
Aber wenn du da jemanden nachdrücken lasst, das tut weh saumäßig. Das meidet mir.
Man geht aber nicht dort nach. Und wenn man bei der Beratung ist,
dann hat der andere das Problem. Und ich halt nicht.
Wenn der wissen will, wer ein größter Schmerzpunkt ist, dann guckt er,
wo der den größten Bogen außen rummacht.
Und jetzt nochmal der Punkt. Willst du gesund werden?
Und in meinem Morgengebet, und dieser Bibelfers begleitet mich unglaublich viele Jahre schon.
Und ich habe über alle möglichen Sachen gebetet schon. Und Gott kann immer heilen.
Er kann Wunderheilung machen.
Von dem reden wir eigentlich nicht. Das ist keine Frage.
Aber Gott hat immer gesagt zu mir, bete du, heile du mich her.
Und dann ist irgendein Punkt aufgetaucht. Na, wie denkt, hat mit dem gar nichts
zu tun gehabt eigentlich, ne?
Aber dann bin ich halt dem nachgegangen, dem Punkt. Und es waren nie angenehme Punkte.
Mein größter Schmerz ist dort, wo der größte Bogen ausherum macht.
Zuerst leidet die Seele und der Körper reagiert immer auf unsere Seele.
Ist tatsächlich so. Körperliche Gebrechen haben immer die Ursache in der Seele.
Schon hat Jesus ja für uns einen Sterber gebraucht.
Aber Jesus ist genau für das gestorben. Und der Schmerz, er zeigt mir den Weg.
Und da haben wir eine ganz interessante Bibelstelle gefunden, die ihr sicher kennt.
Matthäus 5, 23 und 24, da steht, wenn du unterwegs bist zum Gottesdienst ins F4 und dir fällt ein.
Ich habe einen Streit mit meinem Bruder, dann drehe ich einfach um und du mit
meinem Bruder versöhne.
Und das ist die unangenehme Sache. dann wäre der Gottesdienst im F4 doch viel schöner.
Das wäre doch klasse, da tolle Menschen treffen, nette. Und mein Bruder macht einen großen Bogen rum.
Und Gott hat gesagt, nee, da gehst du deinem Bruder und tust dich mit dem versöhnen.
Und dann kommst du wieder.
Wie oft sind wir schon umgekehrt? Meistens, wenn man was vergessen hat,
oder keine Lust mehr gehabt hat.
Aber sicher nicht, um sich mit seinem Bruder zu versöhnen. Der größte Schmerz,
die unangenehmste Sache, zeigt mir den Weg zur Heilung.
Triggerpunkte, wisst ihr, was ein Triggerpunkt ist?
Ich erzähle euch, wenn ihr es nicht weiter sagt, ich erzähle euch was.
Erst vor kurzem haben wir eine Sitzung gehabt bei uns.
Und ja, es ist okay gewesen. Ich war total entspannt und habe eigentlich was
ganz Entspanntes sagen gewählt.
So wie man mit dem Alter irgendwann einmal vernünftig reden muss.
Und das ist dann irgendwie aus dem Ruder gelaufen. Ich habe dann Sachen gesagt,
wo ich gedacht habe, was ist das wieder emotional nicht passend,
wenn man es mal so sagen will.
Und das ist total aus dem Ruder gelaufen.
Und ich habe gedacht, wo das vorbei war, das Ganze, habe ich gedacht, Daniel, was war das?
Hat überhaupt nicht zum Thema gepasst?
War überhaupt nicht die falschen Leute, das falsche Thema?
Und trotzdem hast du so emotional reagiert, da hat irgendjemand einen Punkt,
mit dem Finger angestupst, wo es saumäßig weh du hat.
Das ist ein Triggerpunkt. Menschen wird diskutiert. Tut man Menschen begrüßt an der Tür oder nicht?
Es kommen neue in der Gottesdienst, kommen neue ins E4. Die eine sage,
ich komme nicht mehr, weil ich bin begrüßt worden. Ich finde das übergriffig.
Und dann gibt es Menschen, die sagen, ich komme auch nicht mehr,
weil mich hat niemand begrüßt.
So was sind Triggerpunkte.
Irgendjemand tut mir weh und weiß es nicht einmal.
Und das Gute bei mir jetzt, das sage ich nachher, körperliche Symptome können reagieren.
Durchfall kriegen, du kriegst Stresserscheinungen, Haarausfall oder eine schwache
Gemeinschaftsfähigkeit.
Ihr meidet die Menschen, ihr wollt nicht mehr unter das Leid gehen,
ihr wisst, dass euch niemand liebt, keiner kann mehr leiden hier im Gottesdienst,
ich sitze immer ganz allein.
Das sind Dinge, wo Schmerzen mich auslösen. Und die Frage ist, ob ich mich dem stelle.
Heile du mich her, so werde ich heil.
Man kann tatsächlich eine Blutdruck-Tablette nehmen, weil der Blutdruck zu hoch ist. Das ist okay.
Aber man kann sich auch fragen, warum ist mein Blutdruck zu hoch?
Hört sich relativ banal an. Wenn ihr schon mal auf die Idee gekommen seid,
wenn ihr dem nachgehend derer Frage, werdet ihr ganz spannende und interessante Themen finden.
Und diese spannende und interessante Themen sind voll kacke.
Und dann sagen sie zu mir, wieso, wenn ich jeden Tag meine Blutdruck-Tablette
nehme, ist alles in Ordnung.
Willst du gesund werden? Oder nicht? Nicht, so wie Gott sagt,
heile du mich her? Will ich das machen?
Der Weg zur Heilung. Habe ich ein Thema?
Also ich habe tatsächlich ein Thema und habe schon alles probiert.
Genau diese emotionale Ausraster zum unpassenden Zeitpunkt, zum unpassenden
Thema, die begleitet mich schon ziemlich lang.
Und was habe ich da schon drüber gebetet? Und irgendwann einmal habe ich gemerkt,
ich komme nicht mehr weiter.
Und in dem Bibelfers heißt, hilf du mir, so ist mir geholfen.
Wenn du irgendwann einmal keine Tablette mehr findest, keine Entschuldigung
mehr für eure Migräne, wenn die Beziehung total aus dem Ruder läuft,
dass ihr euch nicht mehr zu helfen wisst.
Und ihr schreit zu Gott, jetzt?
Jetzt wäre es doch Zeit für ein Wunder.
Dann nennt man sowas Hilflosigkeit.
Wenn wir alle Themen ausgeschöpft haben, alle Doktor besucht haben,
alle Freunde, mit allen Freunden geredet.
Das ist ein langer Weg dort noch. Man kann aber auch schon vorher was machen.
Aber man kann auch so lange warten.
Sowas hat mir Hilflosigkeit. Und dann heißt es, Gott hilf du mir.
Und ich habe mir geholfen.
Und das ist ein ganz spannender Punkt. Und diesen Punkt genau hat bei mir viele
Jahre gedauert, weil ich gedacht habe, naja, das könnte mir anders regeln.
Und dann habe ich angefangen, ich habe mich meinem Schmerz zugewandt.
Ich habe da nachgeschrieben, Zwiebelprinzip. Warum sage ich das?
Der Schmerz, so wie er aussieht, die Ursache ist oft woanders.
Und die Lösungen, die Gott uns anbietet, sind oft ganz anders.
Ich habe angefangen, mich diesem Thema zu stellen. Und habe Dinge erlebt,
die gar nichts mit dem zu tun könnten.
Aber es ist immer, ich habe gemerkt, irgendwie komme ich weiter.
Aber ich erzähle, das war erst vor kurzem mit diesem emotionalen falschen Reaktion.
Und an diesen Dingen arbeite ich schon 30 Jahre.
Aber ihr glaubt gar nicht, wie viel Bibelschale ich schon abgelegt habe.
Unglaublich viele und es sind immer noch ein paar da. Und ich verspreche euch,
dass eure Krankheiten bis zum Schluss nicht loswerden werden.
Weil ganz zum Schluss, erst wenn wir bei Jesus sind, sind wir heil.
Aber wir können viele Dinge loswerden, weil Gott uns das versprochen hat.
Wenn wir uns dem stellen, diesem seelischen Schmerz.
Und das ist, wie soll man sagen, ich habe nicht viele Menschen getroffen,
die bereit sind, sich diesem Schmerz zu stellen.
Wir sind oft in einem Punkt, wo wir sagen.
Mit dem kann ich leben. Mit der Situation kann ich leben.
Und Gott sagt, okay, unser Wille, er passt sich dem auch. Aber ich bin hier,
um euch Mut zu machen, weiterzugehen.
Weil viel Not und Elend, viele Krankheiten, viele seelische Schmerzen,
vor allem, bräuchten wir gar nicht, wenn wir Lust hätten, weiterzumachen.
Und da hinten habe ich ein Bibelfest nachgeschrieben.
Da ist man gekommen, den hat man Gott geschenkt. In der Situation steht dran,
wenn jemand von euch krank ist, soll er die Gemeinde leiten oder ich habe sogar
noch die Seelsorgen nachgeschrieben, zu sich rufen, damit sie für ihn beten
und im Namen des Herrn mit Öl salben.
Wenn sie im festen Vertrauen beten, wird der Herr den Kranken helfen.
Er wird ihn aufrichten und ihm vergeben, wenn er Schuld auf sich geladen hat.
Und das Interessante bei Jesus ist, es gibt immer Krankheit und Schuld, immer zusammen.
Wenn Jesus geheilt hat, haben wir erst gelesen von dem Kranken,
wo er sein Bett hatte. Und dann ist Jesus nachgegangen und hat gesagt, was willst du?
Willst du gesund werden? Er hat gesagt, ja. Dann hat er gesagt,
dann nimm dein Bett, steh auf und geh.
Und dann hat er noch gesagt, Sündige hinfort nicht mehr.
Das heißt, wenn eine Krankheit loswerden will, tatsächlich, moderndeutsch nennt
sich sowas, irgendeine Lebensstiländerung muss ich durchführen.
Und jedem von uns ist das klar, ich kann nicht so weitermachen wie seither.
Sonst behalte ich genau das.
Sonst kriege ich das nie los. Und diese Veränderung, das ist genau der Punkt, und niemand will.
Wenn ich darum bete, dass Gott mir schenkt, dass ich gute Noten schreibe in der Schule.
Wir das machen. Also Gott ist es nicht unmöglich, ein Äußerter zu schreiben, ohne was zu lernen.
Aber die Wahrscheinlichkeit, dass es passiert, ist relativ gering.
Warum auch immer, wenn wir im Himmel sind, fragen wir ihn mal.
Aber meistens schenkt er uns, wenn wir wollen, die Fähigkeit zu lernen.
Wenn wir uns dem stellen. Oder wir stellen uns dem nicht, den Schreiber hat schlechte Noten.
Wenn wir wollen, können wir uns eh verbessern. Immer. Egal wie lang,
egal wie schlecht, geht immer.
Aber nie mit dem gleichen Weg, wie seither, sondern es geht immer eine Änderung einher.
Wenn ich meine Traurigkeit loswerden will, dann geht es auch nicht,
die geht nicht von jetzt auf nachher weg, sondern es hat mit einer Veränderung was zu tun.
Und das ist ein Weg, wo es sehr, sehr schmerzhaft ist.
Und von außen sehen Dinge schlimm aus und sind relativ schnell vorbei.
Und es können Dinge ganz harmlos aussehen und sind unglaublich schwierig.
Sich seinem Schmerz stellen.
Und in der Bibel steht, nehmt euch andere dazu, die für euch beten.
Gesundheit, da steht drinnen Salbe, das heißt Medizin. Man darf seinen Bluthochdruck-Tabletten
weiternehmen. Ich bin der Letzte, der sich absetzen.
Aber man kann tatsächlich mal Gedanken machen darüber. Gibt es Gründe,
warum ich die nehmen muss?
Gibt es Gründe, warum es so ist? Und dann kann man anfangen zu bohren.
Abend, wo das ein bisschen aus dem Ruder gelaufen ist, da habe ich was erlebt.
Das war das erste Mal in den ganz vielen Jahren. Da habe ich gemerkt,
Daniel, es hat schon ein paar Zwiebelschalen losgebracht.
Ich war dann in einer Gruppe zusammen, die haben mich angeguckt. Das waren junge Leute.
Die waren das jetzt noch so gewöhnt.
Auf jeden Fall haben die mich angeguckt. War alles okay. Heimgegangen.
Und was die gemacht haben, ist, keiner hat was gesagt. Wir haben nachher geschrieben
miteinander und haben sie gesagt, war okay.
Das ist gemeint. Das ist, wenn man ältere zu sich ruft.
Wisst ihr, was die gemacht haben? Die haben das nicht toll gefunden,
sicher nicht. Die haben das ausgehalten.
Die haben mein Schmerz mit ausgehalten. Und ihr merkt schon an mir jetzt,
die Situation war völlig harmlos, was wir geredet haben.
Aber der Schmerz, mein Schmerz, der tut immer noch weh.
Und die nächste Zwiebelschale wartet schon.
Aber sie haben diesen Schmerz einfach mal ausgehalten.
Sie haben gesagt, Daniel, du musst dich entschuldigen. Sie haben auch nicht
gesagt, was war denn das wieder?
Das ist ganz unmöglich. Sie haben nichts gesagt, sondern sie haben das einfach
nur mit mir ausgehalten. Weil sie wissen.
Gibt es einen Schmerz, hat nichts mit uns zu tun, aber er hat ihn.
Und wir halten das einfach aus miteinander.
Das ist die Vorstufe von Liebe. Einfach mal etwas aushalten.
Und das ist das Schöne, das ist
Gemeinde, man trifft sich und irgendeiner reagiert ein bisschen komisch.
Oder will immer irgendetwas anderes zum Essen. Oder muss immer Rücksicht genommen
werden, weil er irgendein Gebrecher hat oder sonst irgendwas.
Und man hält das einfach aus.
Weil das sein Schmerzpunkt ist. Und oft können wir nicht helfen,
aber mit Aushalten tun wir auch die Liebe Jesu weitersagen.
Und so halten wir uns gegenseitig durch.
Wohin geht die Reise? Was wollen wir eigentlich erreichen? An diesem Bibeltext
im Jeremia, ein paar Verse vorher, gibt es zwei tolle Geschichten.
Da mal drin, der Mensch, der, der sich auf seine Stärke verlässt und auf andere
Menschen, der ist wie ein Wacholder-Strauß in einer Salzwüste.
Der kümmert ein bisschen vor sich nach und er hat es echt schwer.
Also, lese die Geschichte durch. Ich finde, ich kenne mich jetzt mal deutlich,
aber die Vorstellung da, so ein kümmerlicher Wacholder-Strauß,
wo er sich durchkämpft und ich denke an es manchmal, genau so sind wir.
Wir kämpfen uns ja durch, will er da wissen, ob er euch auf andere Menschen
verlassen und auf euch selber.
Zum Beispiel, wenn ihr jetzt daherkommt in den Gottesdienst,
was denkt ihr? Ist der und der da?
Denkt ihr, hoffentlich ist Musik heute wieder nicht so laut.
Denkt ihr, hoffentlich ist Predigt nicht so langweilig.
Denkt ihr, ach nee, heutzutage wieder niemand, grüß Gott zu mir.
Oder denkt ihr, ah super, da sind ein paar Leute, das ist klasse,
da fühle ich mich wohl. Denkt ihr so?
Dann bauert ihr euer Leben auf andere Menschen. Weil ihr habt schon gemerkt,
egal was passiert, es ist nie recht.
Und deshalb fühlt sich das immer an wie so ein Wachholderstrauß.
Und dann gibt es noch eine zweite Geschichte, die kommt gleich hinten drauf.
Da steht drinnen, der Mensch, der auf Gott vertraut, der ist wie ein Baum an
Wasserbecher gepflanzt.
Steht drin, der hat keine Schwierigkeiten mehr. Nein, steht nicht drin,
sondern steht drin, wenn trockene Jahre kommen, da sind wir jetzt gerade hinter
uns, wenn trockene Jahre kommen, wenn Schwierigkeiten kommen,
bleibt der Grün und er bringt immer Frucht.
Ist ein ganz anderes Bild.
Und wenn dann Gottesdienstkommens F4 und denkt, was will Gott mir heute sagen?
Weil Gott kann selbst in einer absolut schlechten Predigt was Gutes zu mir sagen.
Hätte man vielleicht ganz zu vergessen.
Aber die Erwartung, Gott zu begegnen, in meinem Alltag, nicht zu sagen,
der Hermann hat mich gar nicht geriest heute Morgen.
Ich gerieße ihn auch nicht mehr. Sondern ich kann auch sagen,
der Hermann hat mich nicht geriest. Gott kann das sein, dass es ihm nicht gut
geht. Ich muss mal nachfragen.
Das ist wie, wenn man an den Bach gepflanzt ist. Und wenn du bei uns kennst,
vor dem Haus haben wir einen großen Lindenbom.
Und dann hat mal einer gesagt, du, bei den die letzte Trockenheit,
die ganze Wald stirbt weg, wenn die Bäume auch mal Wasser noch glieden haben,
und sie leiten Sterben ein, kannst du nämlich aufhalten.
Deswegen tun wir immer, wenn es trocken ist, den Wasserschlauch nachlegen,
weil der Baum ist mir heilig.
Nicht dass der stirbt und der grünt richtig. Und egal wie trocken das ist,
mir helfen natürlich ein bisschen nach mit Wasser, dass er nicht zum Sterben kommt.
Und so ist das, wenn wir unser ganzes Vertrauen auf Gott setzen.
Wisst ihr doch nicht so, wenn wir darum beten, dass Gott uns heilt,
dass er sagt, heile du mich her.
Dann lässt du Gott irgendwann unseren Blick auf ihn ausrichten.
Seht, ich bin derjenige, wo euren Schmerz wegnimmt. Und dann kommt Frucht.
Gott kann auch Wunder tun. Ich habe auch schon erlebt. Mein Fuß,
der hat so saumäßig weh tun. Ich denke, ich könnte mal darum beten.
Habe ich betet? 2-3 Mal? Seid erst der Fuß gut.
Aber nicht ganz neu. Im Alter und spreche 59. Aber er ist gut.
Diese Sachen sind immer drin. Ist keine Frage.
Aber die echten Themen im Leben, die tun richtig weh. Und da weiß Jesus,
da tut uns Gott immer auf ihn hinweisen.
Wenn wir diesen Weg des Schmerzes gehen, dann landen wir irgendwie bei ihm.
Und dann bringen wir tatsächlich Frucht.
Wisst ihr, viele Krankheiten verschwinden, viele Krankheiten bleiben.
Aber für mich habe ich festgestellt, was bedeutet geheilt sein.
Und das ist das, was euch anbietet.
Wisst ihr, wie das ist? Wenn man seinem Herzen Frieden hat.
Salom heißt, ich habe genug.
Dieses Gefühl der Sättigung an Finanzen, an Gesundheit, an Beziehungen, an Freundlichkeit.
Ich bin gesättigt.
So wie kleine Babys, kennt ihr, wenn die mal richtig mal eine gescheite Shoppen
gehabt haben, dann lassen die alle Ärmse herunterfallen und denken, das Leben ist okay.
So geht es manchmal nach einem guten Hochzeitsessen.
Also, was bedeutet noch? geheilt sei. Sicherheit.
Die Angst, dass wir zu kurz kommen, die Angst, dass unsere Finanzen nicht ausreichen,
die Angst, dass unsere Krankheit uns so hemmt, dass wir unsere Selbstständigkeit
verlieren, Sicherheit gibt es bei Jesus.
Und der, der das mal ergriffen hat, das ist das, was Gott uns schenkt.
Das ist das, was er sagt, wenn du geheilt werden willst, dann hast du diese Sicherheit.
Und der Wert, Wert ist unglaublich wichtige Sache. Wir gleiten wirklich extrem
immer unter Minderwertigkeitsgefühle.
Irgendeiner kommt, sieht was zu uns und es haut uns so rein.
Oder jemand kommt und sieht eben nichts.
Nachher fertig bin und euch hat die Predigt nicht gefallen, dann ruft ihr morgen an.
Weil heute war das für mich so anstrengend, hat so viel Adrenalin Kraft gekostet,
wenn es nachher zu mir kommt und sagt, Daniel, weiß alles so ganz genau.
Dann haut das mein Wertigkeitsgefühl in den Boden rein.
Und ich sage dann zu Gott, was war denn das wieder, ich predige dich von Wert.
Und dann sagt Gott zu mir, ich liebe dich.
Wert haben wir bei Gott, weil er uns erschaffen hat und weil er sagt,
ich bin mein geliebtes Kind.
Und in der Sitzung, wo das aus dem Ruder gelaufen ist und die anderen einfach
nur gesagt haben, es war okay, verstehen Sie, die haben meinen Wert stabilisiert.
Und die haben es geschafft, nicht zu sagen, es war gut, sondern nicht einfach nur auskallt.
Und dann kann sowas, wir haben später nochmal drüber geredet, war gut.
Und man hat über ganz andere Sachen geredet, wie an dem Tag.
Und dein Bibelfers dazu, da gefällt mir doch so gut, fürchte dich nicht,
ich habe dich erlöst, ich habe dich bei deinem Namen gerufen, du bist mein.
Diese Botschaft gebe ich euch mit. Die drei Punkte sind die Ursache aller Krankheiten.
Jemand, der einen Burnout hat, jemand, der sich zu Tode arbeitet,
hat die Angst, dass es nicht reicht.
Der hat die Angst, dass er das Leben nicht halten kann.
Ihr werdet merken, eure ganzen Themen landen irgendwann an diesen drei Punkten.
Und da ist Jesus. Und da ist er für uns kreuzgestorben. Und er hat zu uns gesagt,
ich habe das schon erledigt.
Ich habe eure Sünden wegnommen.
Ihr könnt total entspannt sein.
Ihr könnt locker bleiben und euch freuen.
Und dann zum Schluss, denn du bist mein Rom.
Hat gesagt, wenn es einem wirklich so schlecht geht, dann kommt der andere da
her und sagt, du sollst Gott loben.
Was soll ich jetzt sagen? Vielleicht denkt ihr gerade, der hat gut reden da
vorne. Nein, habe ich nicht.
Weil ich weiß, dass wenn man mit in dem Schmerz drinsteckt, nur die Hoffnung
hilft. Dass das, was ich jetzt gesagt habe, wahr ist.
Und dann weiter dranbleiben. Aber ich kann jetzt sicher sein,
Gott hat gesagt, durch unser Leben wird das bewiesen.
Durch unser Leben können andere Menschen sehen, dass Gott es gut meint mit seinen,
Kindern. Und dass er es gut meint mit den Menschen.
Und durch unser Leben wird er gerühmt.
Und ihr werdet gar nicht glauben, wie viel Frucht ihr in eurem Leben schon habt.
Aber unsere Aufgabe ist, unsere Wurzeln zu machen und den Boden zu schauen, wo das Wasser ist.
Und um die Frucht zu wachsen allein, das brauchen wir nicht zu schauen nach
Frucht, sondern die wird alleine. Und die haben wir tatsächlich.
Lobpreis, Dankbarkeit, Zeugnis vor Menschen.
Das wird automatisch so werden. Und in meinem Leben wird tatsächlich Gottes
Güte und Barmherzigkeit sichtbar.
Ohne, dass ich das weiß.
Einfach nur, weil ich sage, heile du mich her. So werde ich heil.
Und hilf du mir. So ist mir geholfen.
Weil Gott mein Ruhm ist und der das vollbringt. Amen. Mich beten.
Ich möchte dir danken dafür, dass du ein Gott bist, der heilen tut, der es gut mit uns meint.
Du unsere Hilflosigkeit nicht ausnutzen tust, sondern uns begegnest.
Dass deine Hand uns trägt und dass du unseren Schmerz uns alleine lassen tust,
aber dadurch neue Wege öffnest.
Dass wir sehen können, wo glimmt's. Und ich möchte bitte für uns,
dort wo wir frei sind, dort wo wir lieber den kurzen Weg nehmen und das einfach aushalten wollen.
Und du hast gesagt, ich habe diese Schmerzen schon für dich ausgehalten. Das brauchst du nicht.
Danke dafür. Und danke dafür, dass wir sicher sein können.
Deine Hilfe ist unsere Hilfe. Und uns ist geholfen durch dich.
Und wir wollen dich loben und preisen dafür. Unser ganzes Leben soll ein Lobpreis
sein für dich. Danke dafür. Amen.