Daniel Schmalzhaf - Tief gegründet | ER:FÜLLT - Leben in der Tiefe (Teil 3 von 6)
Die Episode thematisiert stabile Beziehungen und ein erfülltes Leben durch das Bild eines soliden Fundaments. Glaube, Hoffnung und Liebe als Bausteine sowie Selbstreflexion und Gemeinschaft werden als essenziell hervorgehoben.
29.04.2026 34 min F4 Schwaigern, Daniel Schmalzhaf
Video zur Episode
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Zusammenfassung & Show Notes
Tief gegründet
In dieser Episode lade ich Sie ein, mit mir über die fundamentalen Aspekte des Lebens zu reflektieren und wie sie uns helfen können, stabile Beziehungen und ein glückliches Leben zu führen. Die Predigt beginnt mit einer anschaulichen Metapher über den Bau eines Hauses und betont die Bedeutung eines soliden Fundaments, das in der Bibel symbolisiert wird. Der Text aus Matthäus 7, 24-27 bildet den Kern unserer Diskussion: Die Klugheit, die im Hören und Handeln von Jesu Worten liegt.
Ich teile meine persönlichen Erfahrungen aus der Landwirtschaft, insbesondere beim Bau eines Kuhstalls, und verdeutliche, wie wichtig es ist, ein starkes Fundament zu haben, um Stürme des Lebens standzuhalten. So wie ein Haus, das auf festem Boden steht, widersteht auch unser Leben den Herausforderungen, die uns begegnen. Ich ermutige Sie, die Frage zu stellen: „Was ist mein Fundament?“ und darauf hinzuarbeiten, dass es stabil und tragfähig ist.
Ein zentraler Punkt meiner Predigt liegt auf den drei wesentlichen Elementen, die ein solides Fundament bilden: Glaube, Hoffnung und Liebe. Diese drei Aspekte sind nicht nur theoretische Konzepte, sondern praktische Bausteine, die unser tägliches Handeln beeinflussen. Glaube gibt uns Halt, Hoffnung lässt uns nach vorne blicken und Liebe motiviert uns zu Taten des Guten. Ich lege besonderen Wert darauf, dass die Liebe nicht nur ein Gefühl, sondern eine Handlung ist, die unser Leben bereichert.
Des Weiteren beleuchte ich die Notwendigkeit der Selbstreflexion und der persönlichen Verantwortung. Wir sind oft geneigt, uns über andere zu beschweren oder die Schuld woanders zu suchen, dabei ist es entscheidend, eigene Entscheidungen zu hinterfragen und gegebenenfalls neue Wege einzuschlagen. Ich spreche darüber, wie wir, ähnlich wie der Bauer, der seinen Acker bestellt, die Ernte unserer Taten erlangen werden und warum es wichtig ist, frühzeitig die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Im Verlauf der Predigt ermutige ich, die Botschaft von Jesus nicht nur zu hören, sondern sie aktiv in unserem Leben umzusetzen. Die Interaktion mit dem Heiligen Geist hilft uns, tiefere Einsichten zu gewinnen und die Schrift lebendig zu erfahren. Ich beschreibe, wie jeder von uns in der Lage sein kann, die Hoffnung zu bewahren, selbst in schwierigen Zeiten, und wie wir durch den Glauben an Jesus die Kraft finden, neu anzufangen, wenn wir auf Hindernisse stoßen.
Abschließend erinnere ich an die Gemeinschaft, die wir als Gläubige haben. Wir sind nicht allein auf diesem Weg; die Unterstützung und das Zusammengehörigkeitsgefühl in einer Gemeinde sind entscheidend für unser Wachstum. Diese Verbindung stärkt unser Fundament und ermöglicht es uns, in den Herausforderungen des Lebens stabil zu bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam nach einem Leben streben, das stark auf dem Fundament des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aufgebaut ist.
Daniel Schmalzhaf
Ist die Folge nicht schnell genug online, oder möchtest du gerne mal das Gesamtprogramm live erleben? Dann komm doch gerne direkt ins F4:
Liebenzeller Gemeinschaft und EC-Jugendarbeit Schwaigern e. V.
Falltorstr. 4
74193 Schwaigern
Du hast Fragen oder möchtest weitere Informationen, dann melde dich!
Gemeinschaftspastor Mark Bühner
Tel. 07138 236 9645
Mobil: 0157 3723 4570
mark.buehner@lgv.org
Jugendpastor Johannes „John“ Götz
Tel. 07138 8145234
Mobil: 015115579068
johannes.goetz@lgv.org
Vorsitzende Sonja Bay
Mobil: 0174/9665002
sonja.bay@lgv-schwaigern.de
Oder informiere die auf unserer Homepage:
https://www.lgv-schwaigern.de
Weitere Fragen, Anregungen oder Ideen gerne an:
podcast@lgv-schwaigern.de
Willst du unsere Arbeit unterstützen, dann kannst du hier spenden:
Spenden (lgv.org)
Intro und Outro: Sarah Reinwald
Produziert: F4 Podcast Team
In dieser Episode lade ich Sie ein, mit mir über die fundamentalen Aspekte des Lebens zu reflektieren und wie sie uns helfen können, stabile Beziehungen und ein glückliches Leben zu führen. Die Predigt beginnt mit einer anschaulichen Metapher über den Bau eines Hauses und betont die Bedeutung eines soliden Fundaments, das in der Bibel symbolisiert wird. Der Text aus Matthäus 7, 24-27 bildet den Kern unserer Diskussion: Die Klugheit, die im Hören und Handeln von Jesu Worten liegt.
Ich teile meine persönlichen Erfahrungen aus der Landwirtschaft, insbesondere beim Bau eines Kuhstalls, und verdeutliche, wie wichtig es ist, ein starkes Fundament zu haben, um Stürme des Lebens standzuhalten. So wie ein Haus, das auf festem Boden steht, widersteht auch unser Leben den Herausforderungen, die uns begegnen. Ich ermutige Sie, die Frage zu stellen: „Was ist mein Fundament?“ und darauf hinzuarbeiten, dass es stabil und tragfähig ist.
Ein zentraler Punkt meiner Predigt liegt auf den drei wesentlichen Elementen, die ein solides Fundament bilden: Glaube, Hoffnung und Liebe. Diese drei Aspekte sind nicht nur theoretische Konzepte, sondern praktische Bausteine, die unser tägliches Handeln beeinflussen. Glaube gibt uns Halt, Hoffnung lässt uns nach vorne blicken und Liebe motiviert uns zu Taten des Guten. Ich lege besonderen Wert darauf, dass die Liebe nicht nur ein Gefühl, sondern eine Handlung ist, die unser Leben bereichert.
Des Weiteren beleuchte ich die Notwendigkeit der Selbstreflexion und der persönlichen Verantwortung. Wir sind oft geneigt, uns über andere zu beschweren oder die Schuld woanders zu suchen, dabei ist es entscheidend, eigene Entscheidungen zu hinterfragen und gegebenenfalls neue Wege einzuschlagen. Ich spreche darüber, wie wir, ähnlich wie der Bauer, der seinen Acker bestellt, die Ernte unserer Taten erlangen werden und warum es wichtig ist, frühzeitig die richtigen Entscheidungen zu treffen.
Im Verlauf der Predigt ermutige ich, die Botschaft von Jesus nicht nur zu hören, sondern sie aktiv in unserem Leben umzusetzen. Die Interaktion mit dem Heiligen Geist hilft uns, tiefere Einsichten zu gewinnen und die Schrift lebendig zu erfahren. Ich beschreibe, wie jeder von uns in der Lage sein kann, die Hoffnung zu bewahren, selbst in schwierigen Zeiten, und wie wir durch den Glauben an Jesus die Kraft finden, neu anzufangen, wenn wir auf Hindernisse stoßen.
Abschließend erinnere ich an die Gemeinschaft, die wir als Gläubige haben. Wir sind nicht allein auf diesem Weg; die Unterstützung und das Zusammengehörigkeitsgefühl in einer Gemeinde sind entscheidend für unser Wachstum. Diese Verbindung stärkt unser Fundament und ermöglicht es uns, in den Herausforderungen des Lebens stabil zu bleiben. Lassen Sie uns gemeinsam nach einem Leben streben, das stark auf dem Fundament des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aufgebaut ist.
Daniel Schmalzhaf
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Transkript
Erfüllt in der Tiefe. Herzlich Willkommen. Na, gute Laune heute?
Ich bin bestens gelaunt.
Ich freue mich tatsächlich, dass ich heute die Predigt halten darf und ich freue
mich noch mehr, dass ihr alle gekommen seid.
Was hilft zum Redner, wenn niemand da ist? Ist auch irgendwie tof. Lass mich mal gucken.
Eva hat gerade vorhin die Frage gestellt, wer ist die Richtige für mich?
Und ich soll es beantworten. Mache ich natürlich gerne.
Habe ich jetzt nicht direkt vorbereitet, aber ich, Eva, ich werde das einbauen,
die Predigt, deswegen werde ich kurzfristig nochmal ein Flipchart aufbauen.
Und wir müssen euch das so vorstellen, ich tue jetzt ganz normal Predigt,
so wie ihr das gewähnt seid, oder auch nicht gewähnt sind, und immer wenn ich
dann einen Gedanken kriege, schreibe das für die Eva daneben noch.
Natürlich seid ihr auch da. Vielleicht hilft es bei eurer eigenen Beziehung
oder was, oder oh, irgendjemand kennt ihr ja.
Ich weiß nicht, irgendein paar bekannte Freunde haben immer irgendwelche Probleme.
Ist doch klar. Und für die, für das schreibe ich dann eben noch.
Also die, die wissen wollen, wie man glücklich sein kann, ewig mit seinem Partner,
das steht nachher da noch dran.
Warum mache ich das? Ich bin nicht nur Landwirt, sondern ich bin auch Beziehungscoach.
Und das ist mein tägliches Brot, den Menschen dazu verhelfen,
dass sie glücklich werden. Und das ist das Schöne im Leben.
Aber wir starten mal ganz vorne. Das heißt, mehr like.
Darum, wer diese meine Rede hört und tut sie, der gleicht einem klugen Mann,
der sein Haus auf Fels baute.
Als nun ein Blattsregen fiel und die Wasser kamen und die Winde wehten und stießen
an das Haus, fiel es doch nicht ein, denn es war auf Fels gegründet.
Und wer diese meine Rede hört und tut sie nicht, der gleicht einem törichten
Mann, der sein Haus auf Sand baute. Als nun ein Platzregen fiel,
und die Wasser kamen, und die Winde wehten, und stiessen an das Haus,
da fiel es ein, und sein Fall war groß.
Matthäus 7, 24-27
Ein toller Text,
Oder? So praktisch und so gut. Mal sehen, was da rauskommt heute dabei. Um was geht es heute?
Ich habe es mal ein bisschen zusammengefasst. Ich habe es auch ein bisschen aufgebaut.
Für die, dass es auch visuell ein bisschen zum Sehen ist. also es geht ums Leben,
Life Life is Life, das kennen wir ja das Leben will gelebt sein Fundament es geht um Sturm es.
Geht um ein Haus wenn ich das so sehe
Da fällt mir eine Geschichte ein dasselbe Erlebte also vor ein paar Jahren neulich
also vor 30 Jahren, wo ich noch jung war haben wir einen Kuhstall gebaut und
der Kuhstall darf natürlich kein Geld kosten ist klar, Landwirtschaft hat nie Geld.
Und dann habe ich gedacht,
Ja, wir machen ein Fundament und dann kommt das Dach drauf.
Ein guter Bekannte ist Grabsteu-Meister. Dann habe ich gesagt,
du hast ja sicher ein paar alte Grabsteu.
Ja, dann habe ich Grabsteu genommen, ein bisschen schotter, Grabsteu draufgelegt,
Pfosten drauf. Das war das Fundament.
Und dann, natürlich, das ist ja nicht ganz so stabil und dann ein leichtes Dach oben drüber.
Einwandfrei hat nichts gekostet und es war super. Und manche haben sich schon
gewundert und gesagt, Daniel, bei dem Fundament, was passiert,
wenn der Frosch kommt? Und ich habe gesagt, das ist ganz einfach.
Wenn der Frosch kommt, dann hebt sich das ganze Fundament und wenn er geht,
senkt es sich wieder ab. Wo ist das Problem?
Und das ganze Dach war so konstruiert, dass sich das mit angehoben hat und mit abgesenkt hat.
Sollen wir es nicht mal Laichbauweise.
Und das hat auch gut funktioniert. Und dann ist was dazukommen.
Also wenn du nachts gut schlafen und dann kommt ein Sturm vorbei und dann nächsten
Morgen ist er im Fenster geguckt, der Stall war noch da, aber das Dach nicht mehr.
Ist ja klar, wenn das relativ so leichtbauweise ist, kann man das nicht so stabil
bauen. Das heißt, das Dach ist,
Nichtsdestotrotz, der Kühe hat es nichts ausgemacht. Dann haben wir wieder frisches Dachdorf gemacht.
Und wir haben diesen Stall bis zu 20 Jahren betrieben. Und ich werde.
Es nicht glauben.
Jedes Mal, wenn es gewindet hat, bin ich so am Haus hingeschaut und habe gedacht,
ach, nicht schon wieder.
Und tatsächlich mal einige Male haben wir uns das Dach beim Nachbarn wieder geholt.
Und die waren das auch schon gewählt mit der Zeit. Das ist mir so eingefallen
mit der Leichtbauweise.
Und seht ihr, das Dach da, seht ihr das? Das fehlt.
So, jetzt der Kameramann, machen wir ganz groß da drauf. Heute ist Premiere.
Ihr seht das da oben schon. Ah ja. Das Dach, das fehlt.
Und so ist mir das auch immer gegangen. Das hat dann auch reingekriegt.
Da war ein Kühen, hat ziemlich hohe Füße. Und da macht ein bisschen Hochwasser nichts aus.
Das ist mir eingefallen
Bei dem Thema Fundamente Sturmhaus. Da sitzt ein Trenate, die kennt das.
Die guckt dann aus dem Fenster raus, also Nachbarin von uns,
und denkt, Bei Schmalzhafen fehlt das Dach wieder. Das hatte ich wunderbar übernach gesehen.
Ich habe es mit Humor genommen und dann ist was passiert.
Der Schwiegersohn ist ins Haus gekommen und hat gesagt, Daniel, wir hören uns gerne.
Aber wenn wir jetzt neu bauen, dann probieren wir es mit Fundament und stabilen
Mauern. Und deswegen ist alles jetzt anders.
Heute geht es auch ein bisschen um Jesu Worte. Das heißt in dem Bibeltext,
wer meine Worte hört und tut. Die Taten kommen drin vor.
Klugheit und Dummheit. Vorhin sind ziemlich viele Leute da gewesen.
Die denken, Daniel, ich wünsche dir eine gute Predigt und viel Weisheit.
Und das ist
Auch gut so für euch, wenn ihr das kriegt. Deshalb Klugheit und Dummheit.
Es gibt tatsächlich Unterschiede. Das war falsch.
Eva, bevor man etwas macht, muss immer erst das Fundament gelegt werden.
Bevor ich ein Dach bauen kann, bevor ich ein Haus bauen kann,
muss immer erst einmal ein Fundament gebaut werden.
Und das Interessante ist, ich kann es nicht nachträglich machen.
Ich kann es auch nicht nachträglich einfügen.
Und so ist es natürlich auch bei den Beziehungen. Zuerst muss natürlich irgendwo
mal ein Fundament vorhanden sein.
Also süß ist okay, reicht nicht aus. Sondern man braucht tatsächlich für eine
gute Beziehung ein Fundament.
Also ich sage es immer auf Deutsch dazu.
Falls ihr es nicht lesen könnt, dann könnt ihr es euch denken.
Ein Fundament braucht man tatsächlich.
Und nicht nur dein zukünftiger Traumprinz, sondern ich selber brauche das Fundament.
Ich selber brauche etwas, wo mein Leben draufsteht. Ich selber brauche etwas,
was mir Festigkeit gibt.
Um zu leben.
Um dort das Richtige zu handeln. Heute geht es um Partnerschaft,
heute geht es um Arbeit und es geht um Werte.
Das Fundament, was mein Leben trägt.
Das Lebenshaus. Und nicht alle sind so jung wie Eva, sondern manche,
habe ich gesehen, sind schon ein bisschen älter.
Das heißt, die haben das Meiste schon hinter sich. Das wird nämlich nochmal
spannend. Die haben ihre Fundament schon gebaut.
Mit oder ohne Erfolg Waren sie beide Kluge dabei oder waren sie beide Töricht dabei?
Das könnt ihr für euch selber entscheiden. Das ist heute nicht meine Aufgabe, das zu sagen.
Irgendwie. Was ist mein Fundament, mein Halt? Und hier wird das Leben sportlich.
In der Bibel steht, an den Früchten könnt ihr sie erkennen.
Also ob mein
Fundament okay war, ob das gut war, sieht man tatsächlich an meinen Früchten.
An dem, was ich ernte, an dem, was ich Rückmeldungen kriege,
an dem, was in meinem Leben gelingen ist, was Gutes bewirkt hat.
Und das kann manchmal richtig sich gut anfühlen und manchmal fühlt es sich echt kacke an.
Aber man muss natürlich sich dem Abysen stellen.
Hilft alles nichts. An den Früchten werden wir es erkennen. Oder als Landwirt, der Mensch erntet.
Was er sät.
Wir haben gestern Mais gesät. Und wenn alles richtig gegangen ist,
dann werden wir Mais ernten.
Ich habe auch schon mal Schwarzafer gesät.
Und da war ein bisschen, beim Saatnut reinigen ist da was daneben gegangen,
und da war ein bisschen Gerste drunter.
Aber nur ganz wenige Kernchen. Und ich habe den Fleisch, merkt es niemand.
Und wir haben das gesät, und es hat niemand gemerkt.
Aber bei der Ernte waren die Gerste-Kernchen immer wieder da.
Zwischen dem Schwarzafen, da ist es richtig schön dunkel. Und dann sind Gerstet-Ehren
dazwischen drin gestanden.
Und ich habe gedacht, es ist doch rausgekommen.
Was ein Mensch sät, das tut ernten.
Und das ist auch so eine große Herausforderung, weil nämlich beim Säen ist jetzt.
Ich habe gestern gesät und nächste Woche nochmal.
Und die Ernte liegt weitaus später.
Und so ist auch in unserem Leben, in unserem Fundament, Die richtige Entscheidung,
Eva, bringt unglaublich viel Gutes im Leben.
Und die falsche Entscheidung bringt ein bisschen Anstrengung mit sich.
Ich möchte es mal sanft sozialverträglich ausdrücken.
Und du musst aber Entscheidungen treffen zu einem Zeitpunkt,
wo wir vielleicht gar kein Augenmerk drauf haben.
Zu einem Zeitpunkt, wo für uns das gar nicht relevant ist. Oder wir vielleicht
die falschen Berater haben.
Das Bild, die ihr gesehen habt, in dem kleinen Filmclip, das gefällt mir so gut.
Das ist eigentlich mein Traum. Das ist das, was ich euch als Bild,
wenn ihr daheim geht, mitgeben will.
Ein stabiles, starkes Fundament.
So soll mein Leben sein. Ich, stabil.
Und wenn ihr das Wasser bis zum Hals steht, guckt ein bisschen auch noch was
raus. Und fällt nicht um.
Und seht ihr das? In der Brücke ist er oben drüber. Das sind wie die Hände von
Jesus, wo seine Hand drüber hält.
Und nicht nur das, nein, sondern oben drauf ist Leben. Da hat es Personen drauf,
da hat es Auto noch drauf. Da bewegt sich was.
Das heißt, mein Leben dient auch dazu, andere Menschen zum Guten dienen.
Dass sie was haben da davon. Dass sie auch Zielgewinn haben von mir.
Dass ich was Gutes weitergebe.
Und dann geht es noch weiter. Ich bin nicht alleine. Eine Brücke hat Verbindung mit anderen.
Das geht über das Wasser niemals. Und irgendwo, ich schätze nicht mehr auf dem
Bild drauf, steht der nächste Brückenpfeiler.
Da ist auch jemand, der als Stütze dient, der stabil ist und auch hilft,
den Menschen weiterzuhelfen.
Also wir sind ein großes Netz.
Das ist ein Bild, das ich euch mit haben geben will. Auch so,
was ihr euch vorstellen könnt, was vielleicht erstrebenswert wäre.
Ja, der Bibeltext ist streng gestanden, da hat Jesus gesagt,
wer meine Worte hört und tut, der ist klug.
Jetzt ist es halt so, dass ich mir überlegt habe, ich habe ja nur begrenzte
Zeit, das Essen, die kochen schon fest vor sich nah und ich habe schon gesagt,
die sollen nicht allzu arg überziehen.
Deswegen habe ich mich entschlossen, heute nicht über das schlechte Leben zu predigen.
Weil das kennt ihr da ohne mich, das bringt ihr da ohne mich nah und vor allem
wisst ihr da über euer schlechtes Leben am besten Bescheid.
Besser wie ich. Das heißt, ich verzichte darauf, sondern ich versuche euch zu
erklären, wie Jesus gemeint hat, wie ein gutes Fundament zustande kommt.
Also das Gute. Dann nehme ich das Heißlitz da hin und setze das mal auf das Fundament drauf.
So ein stabiles, also konstant. Ich habe erst überlegt, ob ich Wasser rein schiebe.
Aber der Putzdienst hätte mir wahrscheinlich von den Bienen gezogen.
Das Häuschen seht ihr. Wir haben ein gutes Fundament, ein Dach ist drauf.
Sieht zwar schon ein bisschen mitgenommen aus vom Wetter, aber da ist ein Kreuz
drauf. Und daneben auf der Seite, da steht Welcome.
Willkommen. Und überall schön mit Moos und so weiter. Also gerne nachher angucken,
ist wirklich super. So was steht bei uns im Garten.
Wie kommen Sie zu dem Fundament?
Und ich habe für mich, für mich entschlossen, für die viele Dinge,
was man predigen kann, denkt, ein Fundament, was mein Fundament in meinem Leben
ausmacht, sind so ein bisschen drei Punkte.
Einmal Glaube, Hoffnung und Liebe. Diese drei Dinge, die geben meinem Leben Stabilität.
Die helfen mir, bei Wind und Wetter durchzustehen. Und wenn das Haus alles einmal
so aussieht und manchmal auch das Dach fällt, ist das Fundament immer noch da.
Und was Neues kann wieder hochkommen.
Ich fange mal an, der Glaube. Wie das euch bezeichnet? gläubige Menschen,
ich habe mal als Glaube schlicht und ergreifend die Bibel danach gelebt.
Warum die Bibel? Da stehen die Worte Gottes drin.
Und das Interessante ist, an dieser Bibel, die ist schriftlich,
also nicht digital, die kann man digital kaufen, aber hauptsächlich ist es schriftlich,
kann man nachlesen, für jeden frei zugänglich.
Ich brauche nicht mal mich als Prediger, sondern ich kann es selber nachlesen.
Und diese Die Worte sind über seit Jahrtausenden unverrückbar.
Als Christus würde man sagen, Wahrheit. Und die, die sich das nicht vorstellen
können, können sich tatsächlich mal auf die Suche machen, in der Bibel drin
lesen und die werden feststellen, es stehen unglaublich viele gute Sachen drin.
Jesus sagt, wer meine Worte hört.
Das Hören ist deshalb so wichtig, dass es rein geht ins Gehirn,
selber Bibel nachlesen, Predigte, so wie heute, das ist ja wirklich schön, dass alle da sind,
ein Prediger darüber nachdenken tut und der Glaube kommt tatsächlich durch die Predigt.
Das stärkt sich. Deshalb, wenn ihr da heute home geht und nächstes Jahr wiederkommt,
haben wir da richtige Entscheidung getroffen.
Man darf sogar unter der Woche sich mal eine schöne, gute Predigt erheuchen.
Und Eva, ich habe dich nicht vergessen.
Sie einen Traumprint sucht, dann ist gut, du glaubst da.
Viele Eltern sagen ihren Kindern, sie sind vorsichtig. Oder sie hören es auch immer wieder.
So nach ein paar Jahren ist die Verliebtheitsphase dann zu Ende.
Und dann kommt irgendwas anderes,
Hört sich aber nicht wirklich prickelnd an. Und dann ist gut, du glaubst da.
Du glaubst da, dass es möglich ist, eine gute Beziehung zu führen.
Wo ihr ein ganzes Leben lang hält. Ein ganzes Leben lang glücklich sein.
Verrückt, wenn ich das sage. Glaubt ihr das oder glaubt ihr das nicht?
Wenn ihr nicht daran glaubt, an eure Beziehung, wenn ihr nicht daran glaubt,
dass es gut werden kann, wer dann?
Wer soll daran glauben, dass ihr glücklich seid in eurer Beziehung,
wenn nicht ihr daran glaubt?
Deshalb, der Glaube ist ein großer Bestandteil des Fundaments.
Der Glaube ist nicht nur der ist in dir drin und durch die Bibel kriegen wir
diese Stärke, das zu glauben.
Und auch die Frage ist, Eva, ob du das glauben kannst, dass es irgendwo jemanden
gibt, wo mit dir zusammen durch dich und dich geht.
Das ist der Glaube. Dann gibt es noch,
was Besonderes, die Hoffnung. Die Hoffnung ist ein ganz tolles Element,
Seht ihr, das ist Hoffnung.
Ein bisschen flüssig, ganz klar, lebensnotwendig, nicht greifbar.
Was ist Hoffnung?
Hoffnung ist, ich glaube daran, dass ich jemanden etwas finde,
jemanden finden und dann glücklich werde.
Das ist Hoffnung.
Heilige Geist kommen zu uns, wo in uns diese Hoffnung stark machen tut,
wo Teil meines Fundamentes ist.
Man sieht ja auch, Hoffnung ist der Anker, da ist ein Anker drinnen, der Anker der Seele.
Und Hoffnungslosigkeit ist Depression.
Und die Depression ist der Tod der Seele.
Also Hoffnung ist das, was wir brauchen als Menschen.
Tatsächlich.
Und Menschen, die hoffnungslos geworden sind, die knicken gerade so zusammen. Da kommt nichts mehr.
Ich brauche jemanden, der für sie glaubt, jemanden, der für sie hofft.
Und so als Landwirt kennen wir das ganz gut. Wir sehen immer in Hoffnung.
Egal wie die Marktpreise sind.
Egal ob wir Klimawandel haben,
Egal ob die Trockenheit auch gesagt ist. Nein, wir sehen immer auf Hoffnung,
dass wir zum Schluss eine gute Ernte kriegen.
Und wir sind als Landwirte da immer vorne mit dabei.
Und wenn wir hoffnungslos sind, dann sage ich, mein Schlepper bleibt daheim. Und dann ist es tot.
Und so ist auch unser Glaube, der Heilige Geist in uns, Jesus hat,
nachdem er wieder auferstanden ist, hat er seinen Jüngern gesagt,
ich gebe euch den Geist, der für euch da ist.
Der tut euch trösten, der gibt euch Weisheit, der erklärt euch diese.
Bibel und zeigt euch, was euch wichtig ist.
Wie geht es vonstatten? Interessant, gell?
Neulich hat eine junge Frau, hat mir erzählt, sie hat gerade zufällig Bibel
gelesen und dann ist in den Sprüchen das Wort gekommen, eine nörgelnde Frau
ist wie ein Wasser, wie ein Dach, wo ständig Tropfen tut.
So, das steht in der Bibel, das habe ich gerade vorhin vergessen zu sagen.
Wichtig ist, wenn ihr die Bibel lest, ihr müsst euch einfach vollstopfen mit dem ganzen Zeug.
Mit der Bibel.
Mit dem, was die Worte drin steht. Ihr müsst es nicht einmal verstehen,
es reicht aus, wenn es drin ist. Weil in dem Fall ist zum Beispiel so gewesen,
dass dann die junge Frage gesagt hat,
das ist das, was der heilige Geist macht. Der hat es vorhin mal gesagt, bin ich das?
Bin ich eine nörgelnde Frau? Das ist eine gute Frage gewesen.
Also wir sind dabei geguckt und wir haben nichts gesagt.
Wir waren in dem Fall mal weise zwischendurch. Also auch ich habe zwischendurch
so Anfälle, auf ein Ruhigsein ist manchmal weiser.
Aber das ist das, was der heilige Geist macht. Irgendwo ist ein Bibel geworden,
es kommt einem vorbei und plötzlich kriegt dich das in deinem Herzen.
Und so wirkt tatsächlich der Heilige Geist in dir.
Und das ist das, was, wenn wir es vom Lebensfundament hin, ist,
dieses Wissen und dieses Glaube in deinem Herzen wird praktisch durch der Heilige Geist lebendig.
Hoffnung.
In der aktuellen weltpolitischen Lage, Hoffnung heißt, egal wie,
es kann was Gutes draus kommen.
In der Bibel steht ganz viel drin, Jesus wird wiederkommen.
Jesus heilt, Jesus macht es gut und er will euch dabei haben.
Das ist Teil von meinem Fundament, von meinem innersten Wesen.
Wenn er mich vorgedeht, ich bin eigentlich grundsätzlich optimistisch.
In mir lebt diese Hoffnung.
Ohne die könnte ich gar nicht leben. Das ist eigentlich kein Verdienst von mir,
sondern weil der Heilige Geist in mir wohnt.
Die Sachen, die ich erzähle, da steht immer wieder Bibelsprüche drunter.
Könnt ihr mal daheim nachlesen. Auf YouTube kann man das nachgucken.
Und dann kommt das ganz Besondere, Eva. Jetzt kommt erst die Liebe zum Einsatz.
Du willst doch wissen,
Ob der junge Mann da hat, ob das der Richtige ist. Wissen Sie,
der Liebe zeigt sich durch Jesus.
Und was hat er Besonderes gemacht? Jesus war der Mann der Tat.
Den richtigen Mal haben willst, den jungen Mann, vor der siehst,
das ist auch ein Kriterium.
Bewegt er sich? Bewegst du dich? Tust du Dinge der Liebe? Tut er Dinge der Liebe?
Jesus, er ist derjenige, der Dinge der Liebe tut. Seid ihr? Da haben wir nachgestellt.
Das ist das Element in unserem Fundament. Jetzt kommt die Tat. Wer meine Worte hört.
Und tut. Es hilft alles
Nichts im Leben, wenn man nichts tut, wenn man sich nicht bewegt,
wenn man keine Dinge da hat, wenn man nichts verändert, wenn ich keine Ziele
habe, wenn ich keine Lust habe.
Jesus, er hat gesagt, ich habe euch vorgemacht, ihr macht es noch.
Jesus hat sein größtes Tat, was er gemacht hat, er hat sein Leben gegeben für uns.
Für die Vergebung.
Jesus hat Menschen geheilt, er hat ihnen Gutes getötet, er hat auch mal Opfer
ertragen, wenn es nicht so optimal gelaufen ist.
Und er sagt, das Bisschen macht er auch.
Also Dinge der Liebe sind erst, wenn sie in die Tat umgesetzt werden, interessant.
Deswegen als Fundament, Glaube, Hoffnung und Liebe.
Und wenn du das in dir hast,
Eva, dann hast du mal eine ganz gute Voraussetzung. Und dann suchst du einen
jungen Mann, der das auch hat.
Wo in seinem Leben Glaube hat, wo in seinem Leben Hoffnung hat und vor allem,
wo auch ein liebevolles Herz hat.
Dann kommst du wieder zu mir und dann besprechen wir, ob es richtig ist.
Aber die Chancen stellen richtig gut an.
Ich sehe es schon vor Augen, das wird richtig nett.
Habe nachgeschrieben, machen nicht, sie wollen nur krasser. Ich weiß nicht, das sollten wir.
Und wir kennen das mal und so weiter. Oder wie hat der Junge gerade vorhin gesagt,
der, der Spielplatz planen will, der war nicht da.
Aber nachher alle Eltern von den Kindern wissen, wir sollten einen guten Spielplatz
haben. Und da sollten wir irgendwas machen.
Und wir sollten auch unbedingt netter zueinander sein. Oder besser gesagt,
ich hätte gern, dass ihr zu mir netter seid.
Weil ich habe es eigentlich schon verdient, finde ich.
Also das heißt, das Sotmo ist ziemlich beschäftigt, auch bei uns hier in der Gemeinde,
und bei euch, da haben wir ja wahrscheinlich auch, nehmen wir mal an und das
halt machen ist wie wollen nur viel krasser da wird das Leben richtig gut und
Jesus hat gesagt, der, der das schafft der, der meine Worte hört und tut,
der ist klug weil der hat sein Haus ob man fest ein Fundament baut und das ist
Stabilität und dann kommt der Sturm und.
Dann wird es nicht
Klar, wie die Geschichte ausgegangen ist, wir haben tatsächlich den gesamten
Hof einmal umgebaut und wir haben jetzt auch schon einige Stürme erlebt und
ich schlafe selig ruhig.
Mit neuen Fenstern drin, man hört nichts mehr und dann stürmt es draussen und
ich schlafe im nächsten Morgen, wenn ich aufstehe, denke, alle Dächer sind immer
noch da, wo sie sein sollen.
Wisst ihr, das Interessante war, der Aufwand war größer,
Die Kosten waren höher, also der Einsatz war höher, aber das Ergebnis ist gut.
Und wenn man am Fundament spart, an meinem Lebensfundament, Es gibt echt tolle, süße Typen.
Hübsche Männer. Also ich gehe mal von der Eva aus, weil die hat mich gefragt.
Ich kriege die direkte Antwort. Ich müsste es euch für euer Leben selber interpretieren.
Es gibt echt tolle junge Männer. Sie sehen gut aus, gut gebaut. Alles Mögliche.
Aber ohne Fundament, beim nächsten Sturm, sind sie umgefallen.
Oder sind sie weg.
Erleben.
Und dann heißt es nicht, alle Männer sind scheiße, sondern nein,
ich habe den Falschen anguckt.
Es gibt ein paar Nette, ich kenne ein paar.
Jesus ist auch interessanterweise mein Gesprächspartner. Oh,
da fällt mir auch eine Geschichte ein.
Ihr müsst euch vorstellen, ich fahre auf meinem
Acker mit dem Bulldog. Und es ist nicht so, dass man da immer drüber nachdenken
muss, sondern man fährt halt eine Reihe um die andere.
Und dann denke ich, wenn ich schon da bin, dann könnte ich mich mal ganz auf
Gott konzentrieren und einfach die Zeit nutzen.
Und auch mal so eine Predigt vorbereiten, wie heute, muss ja irgendwie auch mal vorgedenkt werden.
Und dann fahre ich da und dann gucke ich da zum Fenster raus in meiner Kabine
und sehe da drüber der Nachbar mit seinem neuen Fender fahren.
Und dann denke ich, was macht denn der da eigentlich jetzt so?
Der sieht ja auch gut aus. Wissen Sie, und schon bin ich abgelenkt.
Nichts mehr an Gott denkt, am Nachbar sein Fender denkt. Es ist einfach nicht
so allchristlich gewesen.
Und das hat mich dann irgendwie beschäftigt und dann habe ich alles festgestellt.
Daniel, du hast eine Gnode im Gehirn.
Verstehen Sie, der Gott ist nicht für mich die erste Priorität, nein.
Sondern er lebt in mir. Er ist Teil meines Inneren, Teil meines Denkens und Teil meines Körpers.
Ich bin der Tempel Gottes.
Sieht doch gut aus, finde ich. Auf jeden Fall ist das der Inhalt von mir.
Und der Gedanke ist, ich lasse mich nicht ablinke durch den Fendt.
Sondern ich kann
Mit Jesus reden und sagen, Jesus, hast du es gesehen? Der hat sich schon wieder
einen neuen Fendt gekauft. Wie kann der das finanzieren?
Und dann hat Jesus zu mir gesagt, lass dir an meiner Gnade genügen.
Mit Jesus drüber reden. Nicht selber gut sein wollen und Jesus beeindrucken,
glaubensmäßig etwas Tolles darstellen. Nein, sondern mit Jesus drüber reden.
Weil wenn das mal besprochen ist, ihr werdet es nicht glauben,
dann haben wir auch wieder Zeit für Jesus.
Manche Dinge müssen besprochen werden. Und das ist das Tolle an Jesus,
dass man mit dem reden kann.
Er ist bei der Dreieinigkeit Mensch geworden. Für uns naheliegend, für uns greifbar.
Und es ist wirklich eine ganz spannende Geschichte. Und Löschung der Schuld,
jetzt sind wir gerade bei dem Thema, das muss ich noch kurz aussprechen.
Und dann kommen wir auch schon am Ende zu.
Löschung der Schuld. Vorhin habe ich es gehört davon.
Manche Dinge sind schon gelaufen. Manche Häuser sind schon umgebracht.
Manche Lebensräume sind sehr platzt. Oder manchmal steht man mittendrin im Chaos.
Weil das Fundament nichts war. Weil es auf Handhose gegangen ist.
Und da hat Jesus gesagt,
Ich bin für euch gestorben. Und das ist das Geheimnis mit dem Kreuzestod.
Und die Schuld ist vergeben.
Und dann sagt Jesus, jetzt fangen wir neu an.
Wissen Sie, mein Kuhstall, den ich gebaut habe, hat auch noch Vorteile gehabt.
Ich habe es mir mit meinem Schwiegersohn gesagt,
Der ist auch leicht abreißen.
Und so war es.
Wir haben keinen Bagger gebraucht, wir haben keine Fremdfirma gebraucht,
Unsere Mädels haben das gemacht.
Also leichtbauweise heißt es, wir müssen leichte Mädels hochsetzen,
weil das Dach wäre schon schon eingekracht, wenn wir raufgestanden wären.
Hat auch Vorteile gehabt. Aber auf jeden Fall ist es so,
einfach abgerissen. Wir haben den kompletten Stall abgerissen.
Wegräumt und was Neues aufgebaut. Mit dem richtigen Fundament und mit einem stabilen Haus.
Und so möchte ich euch Mut machen von jedem von euch, dass wenn ihr denkt,
naja, Daniel, du hast gut reden, es war eigentlich nicht so glorreich,
mein Fundament war zu schwach.
Bei Jesus gibt es immer einen Neuanfang.
Weil er das Alte wegnimmt. Er reißt unsere alte Scheune ab, den alten Stall.
Und er sieht, es ist als leichter.
Wie der Glaube.
Und dann fangen wir neu an. Und für das habe ich doch nicht das stehen.
Der Kelch und das Brot. Und natürlich schweigen wir wei. Als Winzer muss ich
das in der Werbung machen.
Mit dem Schlüssel drauf. Der Schlüssel zum Glück. Der Schlüssel zur Erlösung.
Der Schlüssel zur Wahrheit.
Jesus hat gesagt, wenn der Weih dringet, Dann denkt ihr dran,
und das Brot essen, denkt ihr dran, dass ich euch von dem errettet habe.
Dass ich derjenige bin, der will, dass er neu anfängt.
Und Eva, wenn du mal jemanden getroffen hast, und das Ding ist in die Hose gegangen,
du weißt, drüber nachdenken, wo hat es gelämmt.
Und neu starten.
Was Jesus nie gemacht hat, der hat nie gesagt, weiter so. Sondern Jesus hat
immer gesagt, deine Schuld ist dich vergeben, und hat gesagt,
Sündige hinfort nicht mehr.
Das heißt, wenn unser altes Leben uns da nachgebracht hat, zu dem Punkt und
ich will was anderes dann muss ich was anderes machen das haben wir gerade überlegt
ob ich für die Eva noch was nachschreibe,
Passt jetzt nicht zu der Predigt, aber ich habe es auch einfach trotzdem noch
geschrieben, Gott liebt Kinder.
Deshalb, es lohnt sich, tatsächlich stabile Beziehungen aufzubauen.
Sonst sind wir nicht in der Lage, Kinder groß zu ziehen.
Und nicht nur Gott liebt Kinder, sondern ich auch. Ich habe sie gern.
Jetzt muss ich mal gucken, wenn ich nicht schon fertig bin in meiner Predigt.
Das Fels, das Fundament,
Nochmal ganz kurze Zusammenfassung. Glaube, Liebe, Hoffnung.
Das steckt in mir. Der Glaube, das Wort Gottes, Das, wo mir Halt gibt,
das, was unveränderbar ist und über das, wo ich nicht immer dauernd ständig
diskutieren muss, ist es wahr oder ist es nicht wahr.
Sondern da kommt mein Wissen raus, meine Wahrheit.
Das ist voll,
Ich versuche so oft zu lesen, wie es geht, mir Predigter anzuhorchen und dann
kannst du ein ganzes Leben lang immer wieder Druck haben.
Der zweite Punkt ist die Hoffnung. Die Hoffnung ist das, was nach vorne blicken lassen tut.
Die Hoffnung ist etwas, was immer wieder neue Mut gibt und vor allem was das Öffnen tut.
Die Hoffnung meint das gut mit dir. Das eng dich nicht ein, sondern macht das Leben weit.
Du siehst, dass die Welt vor dir steht. Das ist die Hoffnung.
Und der Heilige Geist, er versorgt uns mit Gaben, mit Wissen,
mit Erklärungen. Und dann die Liebe.
Das ist klar bei mir als Liebescoach.
Ist das Netteste, weil dort die Tat tatsächlich aktiv wird. Und das tut den Menschen gut.
Und deshalb nie sparen an liebevollen Tätigkeiten.
Und wenn wir keinen Partner haben, Eva, dann tust du es deinen Mutter.
Die ist absolut überrascht, wenn du so daherkommst auf einmal.
Deswegen, Jesus, er lebt in mir und er lebt auch in euch.
Jesus, er ist ein Teil von mir. Er ist ganz tief in mir drin. Und wir sind eins.
Er will meine Gedanken füllen. Er will mein Leben gestalten.
Und ich merke das, ich bin so lange schon dabei und ich bin so lange krisch und ich bin es gern.
Und wer mich fragt, der kann zwei Stunden lang das Ohr wegnagen von mir aus.
Das ist richtig gut.
Weil das macht das Leben tatsächlich lebenswert. Verwoben sein mit Jesus.
Und das ist der Abschluss. Live haben wir angefangen. das Leben.
Und mit Jesus heißt das Ganze Life Plus.
Und ich sage euch was. Life Plus, da gibt es eine Firma, die stellt Vitamine her.
Und wenn man da mit Leuten drüber redet, dann sagen die Leute immer,
das Modell gefällt mir nicht, wie Geld verdienen wird für teuer, alles mögliche.
Es sind unmögliche Menschen, Vertreterarten und alles mögliche.
Ich habe es deshalb gewählt, weil nämlich genau so ist es in unserer Gemeinde auch.
Jesus hat gesagt, nicht allein sein, sondern in eine Gemeinde kommen.
Und die in der Gemeinde, ihr kennt die nicht, aber ich weiß,
ich komme beim Prediger hier rum an andere Gemeinden.
Da sind unglaublich schräge Typen.
Gemeinde ist anders.
Und ich komme nach und denke, das ist ein bisschen komisch in dieser Gemeinde.
Und ich komme danach und sage, das ist ein bisschen komisch und der hat mich
nicht grüßt und so weiter. Man hat immer was.
Aber ich will euch die zwei Bilder, die drei Bilder haben.
Dieses Fundament in deinem Leben und auch diese Weite, wo dann kommen kann.
Das Life, das ist das Leben. Das muss gelebt sein und das leben wir auch gern.
Und das Plus, das ist das, was euer Leben reich macht.
Das, was Jesus uns mehr schenkt wie andere Menschen.
Das, dass unser Haus stehen bleibt, wenn es ein bisschen fertig aussieht, aber steht.
In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Sonntag. Ich möchte noch beten.
Danke, Jesus, dass du bei uns bist. Und danke dafür, dass du uns füllst mit
Glaube, mit Hoffnung, mit Liebe. Und dass du unser Fundament bist.
Und dass du uns stark machst, dass wir stehen können in den Turbulenzen, die wir haben.
In unserem Alltag. und wenn das Wasser bis zum Hals steht, dann schenkst du
uns immer noch einen Zentimeter dazu.
Danke dir dafür. Und danke dafür, dass du die Hand über uns hältst und dass
wir in so einer großen Zahl zusammen sein können.
Und danke dafür, dass wir eine Gemeinschaft sind, wo Neues von dir hören will
und mehr von dir hören will und dich erleben will. Danke dir dafür. Amen.
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