F4 Schwaigern

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Anne Müller – Sturmstillung (Familiengottesdienst)

Die Folge erzählt von Jesus und den Jüngern im Sturm aus Markus 4,35–41. Sie verbindet die Geschichte mit heutigen Ängsten, lädt dazu ein, Sorgen zu Jesus zu bringen, und betont Vertrauen, Dankbarkeit und Gottes Nähe im Alltag.

29.07.2026 15 min

Video zur Episode

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Zusammenfassung & Show Notes

Sturmstillung (Familiengottesdienst)
 

In dieser Folge sprechen wir über die Geschichte von Jesus und den Jüngern im Sturm aus Markus 4,35–41. Wir hören, wie Jesus mit den Jüngern im Boot auf den See fährt, ein starker Sturm aufkommt und die Jünger große Angst bekommen, während Jesus schläft.
Wir beschreiben, wie die Jünger Jesus wecken, er den Wind und den See zur Ruhe bringt und sie danach fragen, wer er eigentlich ist. Im Gespräch wird deutlich, wie überwältigend und Furcht einflößend diese Erfahrung für die Jünger gewesen sein muss.
Anhand der Szene wird über heutige Ängste gesprochen. Dabei geht es um Sorgen vor Klimakrise, Wirtschaftskrise, Krankheit, Einsamkeit, familiären Belastungen und vor allem vor dem Tod. Es wird gefragt, was Menschen nachts wachhält und welche Sorgen sie innerlich bewegen.
Wir verbinden die Geschichte mit dem Gedanken, dass man Ängste zu Jesus bringen kann. Dabei wird das Bild verwendet, die Sorgen wie die Jünger mit einem Hilferuf an Jesus abzugeben und sie „über Bord zu werfen“. Als Ergebnis wird ein tiefer Friede beschrieben, der an die Stelle der Angst tritt.
Zum Schluss geht es darum, dass Jesus nicht nur in Krisen, sondern auch im Alltag begleitet. Wir sprechen über Dankbarkeit für alltägliche Dinge und darüber, dass diese nicht selbstverständlich sind. Außerdem wird erklärt, dass Gott Leid sieht, sich kümmert und mit den Leidenden mitfühlt, und dass Jesus nach diesem Verständnis am Kreuz für die Schuld der Menschen gestorben ist, damit Gemeinschaft mit Gott möglich wird.

Das und mehr erzählt uns Anne Müller

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Transkript

Speaker3
00:00:19
Jesus war viel mit seinen Jüngern unterwegs und dass sie ihn auch gut hören können, hat er es öfter so gemacht, dass er sich in ein Boot gesetzt hat und dann ein bisschen auf den See, also ein bisschen weiter auf den See gefahren ist und die Leute waren an Land und konnten ihm dann gut zuhören. Und in diesem Setting, also in dieser Umgebung spielt auch diese Geschichte, die ich euch jetzt gerne erzählen und vorlesen möchte. Die steht nämlich in Markus 4, Vers 35 bis 41. Und Lothar nannte es die Stillung des Sturmes, oder nach der Basisbibel, nach der ich jetzt auch vorlese, heißt die Geschichte, im Sturm auf die Probe gestellt. Am Abend dieses Tages sagte Jesus zu seinen Jüngern, wir wollen ans andere Ufer fahren. Sie ließen die Volksmenge zurück und fuhren mit dem Boot los, in dem er saß. Auch andere Boote fuhren mit. Da kam ein starker Sturm auf. Die Wellen schlugen ins Boot hinein, sodass es schon voll lief. Jesus schlief hinten im Boot auf einem Kissen. Seine Jünger, die weckten ihn und riefen, Lehrer, macht es dir nichts aus, dass wir untergehen. Jesus stand auf, bedrohte den Wind und sagte zum See, werde ruhig, sei still. Da legte sich der Wind und es wurde ganz still. Jesus fragte die Jünger, warum habt ihr solche Angst? Habt ihr noch keinen Glauben? Aber die Jünger überkam große Furcht. Sie fragten sich nämlich, wer ist er eigentlich? Sogar der Wind und die Wellen gehorchen ihm.
Speaker2
00:02:06
Schon verrückt, was die Jünger von Jesus alles mitmachen mussten. Dieser Sturm. Boah, ich glaube, ich wäre umgekommen vor Angst.
Speaker0
00:02:15
Und ich erst. Ich habe ja schon Angst, von den ganzen Mücken hier aufgefressen zu werden. Und die Sonne ist mir auch schon wieder viel zu heiß. Wo ist eigentlich deine Sonnenmütze? Hast du keine Angst, einen Sonnenstich zu bekommen?
Speaker2
00:02:29
Ach, lieber Sonne als dieser furchtbare Sturm.
Speaker0
00:02:33
Auf den Sturm kann ich auch gern verzichten, aber die Sturmstillung hätte ich schon gern miterlebt. Stell dir doch mal vor, wie genial das war. Jesus spricht nur ein Wort und alles ist still. Totenstill.
Speaker2
00:02:49
Und die Jünger stehen da und sind einfach nur sprachlos, fassungslos, ehrfürchtig, vollkommen überwältigt. Dabei haben sie ja vorher schon so viel mit Jesus erlebt. Also irgendwie hat er es immer wieder geschafft, sie zu überraschen.
Speaker0
00:03:07
Stimmt. Ich wäre echt auch gern mit ihm unterwegs gewesen. Wenn er jetzt hier wäre, dann könnte er vielleicht zu diesen nervigen Mücken sagen, dass sie still sein sollen.
Speaker2
00:03:18
Dieses Boot gefällt mir irgendwie. Also, wenn du nicht vorhast, den ganzen Tag diese Tänze aufzuführen, können wir uns ja mal reinsetzen.
Speaker0
00:03:27
Nein. Meinst du, das darf man? Das gehört doch bestimmt irgendjemandem.
Speaker2
00:03:32
Ach was, das geht bestimmt. Komm schon. Ist doch ziemlich gemütlich hier, oder?
Speaker0
00:03:38
Stimmt. Und so schön ruhig. Kein Sturm in Sicht. Nur ein bisschen viel Sonne.
Speaker1
00:03:46
Seid ihr euch da so sicher?
Speaker0
00:03:48
Was? Dass die Sonne scheint? Natürlich. Die UV-Belastung ist heute schon wieder viel zu hoch. Ich habe schon eine Warnung in meiner App bekommen.
Speaker1
00:03:57
Nein, das meinte ich nicht. dass es hier keine Stürme gibt.
Speaker2
00:04:02
Also es sieht nicht danach aus. Wer bist du überhaupt?
Speaker1
00:04:07
Ich bin Hannah und ich habe dieses Lebensboot sehr lieb.
Speaker2
00:04:12
Aha, und deswegen meinst du zu wissen, dass es an solchen tollen sonnigen Tagen Stürme geben kann?
Speaker1
00:04:18
Die Stürme sind doch schon längst da und ihr kennt sie auch. Ihr habt es an so einem schönen sonnigen Ausflugstag nur für ein paar Stunden vergessen.
Speaker2
00:04:26
Verstehst du das?
Speaker1
00:04:28
Bei den Jüngern, da war es der Sturm, der ihnen so große Angst machte. Sie hatten Angst, umzukommen. Aber was ist es bei euch? Was lässt euch nachts wachlegen? Was sind eure Ängste?
Speaker0
00:04:39
Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Diese Mücken hier machen mir Angst. Wahrscheinlich vermehren die sie so, weil es viel zu heiß ist. Genau, die Klimakrise macht mir Angst. Und dann gibt es ja noch die Wirtschaftskrise. Ist mein Geld sicher angelegt? Oder ist es ratzfatz weg? Was ist mit meiner Altersvorsorge? Und ich habe Angst davor, krank zu werden, also richtig krank. Nicht so ein bisschen Halsweh oder so, sondern ganz schlimm krank.
Speaker3
00:05:11
Oder dass die Menschen,
Speaker0
00:05:13
Die ich liebe, krank werden und alle wegsterben und ich dann ganz einsam da bin. Und, was ist mit meinen Kindern? Werden sie sich gut entwickeln? Werden sie gute Bildung bekommen? Oder geraten sie auf Abwege? Und was ist mit meiner Ehe? Liebt mich mein Mann überhaupt noch?
Speaker2
00:05:35
Sag mal, was wird das ja eigentlich?
Speaker1
00:05:36
Kannst du mal damit aufhören?
Speaker2
00:05:38
Das wird echt ungemütlich hier drin.
Speaker0
00:05:41
Oh, du bist ja sowas von cool. Miss, ich lauf auch bei Sonnenschein ohne Mütze rum. Hat wohl vor gar nichts Angst.
Speaker2
00:05:51
Klar habe ich auch Ängste. Aber ich wüsste nicht, warum ich sie hier, wie du rausposaunen sollte.
Speaker0
00:05:58
Du hast wohl Angst, dass die Leute hier schlecht über dich denken? Oder die Kontrolle über dein Leben zu verlieren? Oder dass der Sturm dich hier über Bord reißt und umbringt?
Speaker2
00:06:10
Wenn du es genau wissen willst, das ist es.
Speaker0
00:06:13
Was ist was?
Speaker2
00:06:15
Ja, das mit dem Umbringen. Ich habe Angst vor dem Tod, also davor zu sterben, abzukratzen oder wie auch immer du das immer nennst. Was kommt denn danach? Kommt überhaupt irgendwas? Und wenn, wie wird das da sein? Ich will gar nicht drüber nachdenken. Ich will nicht sterben.
Speaker0
00:06:37
Ich auch nicht. Was machen wir bloß? Hilfe!
Speaker1
00:06:43
Jetzt denkt an die Jünger und macht es wie sie.
Speaker2
00:06:46
Hilfe!
Speaker0
00:06:47
Jesus!
Speaker1
00:06:48
Und jetzt nehmt eure Ängste und werft sie einfach über Bord.
Speaker0
00:06:52
Okay. Nehmt mir meine Angst vor der Klimakrise. Und nehme meine Angst vor der Wirtschaftskrise und meine Angst vor, Krankheit und meine Angst vor Einsamkeit und die Angst um meine Kinder und nehme meine Angst um meine Ehe. Jetzt du!
Speaker2
00:07:17
Nimm mir meine Angst vor dem Tod!
Speaker0
00:07:21
Wow, das war jetzt echt der Hammer. Hast du noch Angst?
Speaker2
00:07:27
Nein, ich kann gar nicht sagen, was ich fühle. In mir ist es irgendwie so ruhig und in meinem Herzen. Ach, ich kann es gar nicht beschreiben.
Speaker1
00:07:39
Ein tiefer Friede?
Speaker2
00:07:41
Ja, das ist es. Und auch Freude. Ich bin erstaunt und verwirrt. Was war das eigentlich gerade?
Speaker1
00:07:49
Ich kenne das Gefühl sehr gut. Ich war selbst in meinem Leben nämlich auch mal an dem Punkt, an dem mir die Stürme einfach zu viel wurden. Mir wuchs alles über den Kopf und ich merkte, dass ich die Kontrolle verlor. Und in meiner Verzweiflung schrie ich zu Jesus und ich warf ihm alles hin. Und dann war er da plötzlich, dieser Friede, diese Gewissheit, dass da jemand ist, der mich hält und der mich trägt und der mich unendlich lieb hat. Viel später erst habe ich verstanden, dass die Bibel voller Zusagen ist, Gott unsere Ängsten, Ängste, Sorgen und Nöte hinzulegen. Mein Lieblingsvers steht in 1. Petrus 5, Vers 7. Da heißt es, all eure Sorgen werft auf ihn, also auf Jesus, denn er sorgt für euch.
Speaker2
00:08:30
Das ist ja cool. Dann weiß ich ja, was ich das nächste Mal tue, wenn es mir mal wieder nicht gut geht. Ich bete, denn wir haben ja gesehen, dass Gebet hilft.
Speaker1
00:08:39
Das ist eine super Idee. Aber Jesus möchte dich nicht nur in deinen Ängsten begleiten, sondern er möchte den ganzen Alltag mit dir teilen. Ganz ehrlich, wenn es uns schlecht geht, wir sind doch so schnell am Jammern und Klagen. Aber gibt es nicht auch total viele Dinge, die euch eigentlich freuen?
Speaker2
00:08:56
Ja klar, dass wir genug zu essen haben. Dass wir diesen tollen Ausflug heute gemeinsam machen können. Und für meine Familie und mein Zuhause.
Speaker0
00:09:06
Dass die Notfallapotheke bei mir um die Ecke nachher noch offen hat und ich da nachher hoffentlich eine Riesenpackung Fenestil kaufen kann.
Speaker1
00:09:15
Seht ihr, und diese Dinge, die sind für uns alle selbstverständlich. Aber eigentlich sind sie nicht selbstverständlich. Sie sind Geschenke von Gott. Er möchte uns zeigen, dass er uns sieht, dass er sich kümmert und dass er uns unendlich lieb hat. Und er wünscht sich, dass wir das erkennen, dass wir Danke sagen, dass wir einfach in einer Beziehung mit ihm leben. Die Jünger von Jesus, die haben ihn doch auch nicht nur im Sturm erlebt. Die haben ihren ganzen Alltag mit ihnen geteilt. Und sie durften so viele Wunder erleben.
Speaker2
00:09:44
Ja, das stimmt schon, wir haben genug Grund, Danke zu sagen. Aber es gibt ja auch so viele Menschen auf der Welt, die nicht einmal das Nötigste haben. Hat Gott es da vergessen, ihnen diese Geschenke zu machen? Oder kümmert es denn überhaupt nicht, dass total viele Kinder Hunger leiden müssen?
Speaker1
00:10:01
Als der Sturm aufkam, weckten die Jünger Jesus. Sie waren verzweifelt und bestimmt auch ein bisschen wütend, dass er da so gemütlich in seinem Boot lag und schlief, während sie Todesangst hatten. Und was sagten sie? Lehrer, kümmert es dich nicht, dass wir untergehen. Das ist das, was auch wir so oft machen. Wir überhäufen Gott mit Vorwürfen. Kümmert es dich nicht, dass Menschen sterben müssen? Kümmert es dich nicht, dass es Kriege gibt? Kümmert es dich nicht, dass Menschen sterben müssen? Und was machte Jesus? Er sprach ein Machtwort und der Sturm war still. Und dann fragte er seine Jünger. Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr immer noch kein Vertrauen? Das ist die Frage, die auch wir uns stellen sollten. Vertrauen wir Jesus? Können wir glauben, dass ein Machtwort von ihm genügt, um alle Stürme in unserem Leben zu stillen? Können wir aber auch glauben, dass er es unendlich gut mit uns meint, wenn dieses Machtwort eben nicht gesprochen wird? Können wir auch dann noch glauben, dass er einen guten Plan hat? Können wir auch dann noch glauben, dass er sich kümmert?
Speaker0
00:11:05
Kannst du denn da noch glauben?
Speaker1
00:11:09
In der Geschichte waren es je so engste Freunde, die zweifelten, als die Not so groß wurde. Ich denke also, das ist irgendwie menschlich. Aber es gibt ein paar Dinge, die mir helfen, mein Vertrauen zurückzubekommen, wenn ich zweifle. Ich lese zum Beispiel in der Bibel und dort begegne ich dem Gott, dem Wind und Wellen gehorchen. Ich finde dort so viele Zusprüche und Ermutigung und dann merke ich, dass mein Vertrauen zurückkommt. Oder ich erinnere mich an Situationen, wie ihr sie gerade erlebt habt, in denen mir Jesus schon mal all meine Ängste genommen hat. Ich denke an die Wunder, die ich erlebt habe. Und dann merke ich, dass mein Vertrauen zurückkommt und ich lebe ihm einfach wieder alles ganz neu hin.
Speaker0
00:11:48
Ganz ehrlich, wenn ich mir all dieses Chaos in dieser Welt so anschaue, dann fällt es mir schwer zu glauben, dass es da einen Gott geben soll, der es gut mit uns meint. Du sagst, er hat einen Plan für uns. Der scheint ja ziemlich gut versteckt zu sein.
Speaker1
00:12:04
Ja, das ist er auch. Ich denke, das liegt daran, dass Gottes großes Denken einfach unseren kleinen menschlichen Verstand übersteigt. Aber weil er eben doch wollte, dass wir seinen Plan kennen, hat er uns die Bibel gegeben und darin hat er uns diesen Plan offenbart. Dieses Chaos, diese Zerstörung in der Welt, das war ja nie das, was er sich für uns gewünscht hat. Gott wünscht sich, mit uns im Paradies zu sein und mit uns ganz innige Gemeinschaft zu haben. Aber in unseren Herzen, da ist so viel Böses, da ist so viel Sünde. Und deshalb können wir mit ihm diese Gemeinschaft nicht haben. Nicht Gott ist verantwortlich für all das Leid in dieser Welt, sondern wir Menschen sind es, weil wir einander das Leid zufügen. Wir beneiden uns, wir beleidigen uns, wir beuten uns aus, ja, wir bringen uns sogar um. Und in diesem katastrophalen Zustand können wir mit dem mächtigen, heiligen Gott keine Gemeinschaft haben. Er ist durch und durch gerecht und diese Ungerechtigkeit führt bei ihm zu einem großen Zorn. Ihr habt vorhin gefragt, ob es Gott nicht kümmert, wenn irgendwas Schlimmes passiert. Die Bibel sagt uns, dass Gott uns sich viel mehr kümmert, als wir uns das vorstellen können. Er leidet mit jedem, der leidet und er weint mit jedem, der weint. Und Gott wünschte sich so sehr, uns auch in diesem Chaos hier in dieser Welt begleiten zu können, bei uns zu sein. Und deshalb hat er sich eben diesen guten Plan ausgedacht. Er hat seinen Sohn, Jesus, in diese Welt geschickt. Und er hat ihn am Kreuz für unsere Schuld sterben lassen. Jesus hat der Zorn Gottes getroffen, obwohl er keine Schuld hatte. Er musste die ganze Wut Gottes auf unsere Ungerechtigkeiten tragen. Und nun ist es so, als ob wir keine Schuld hätten. Und jetzt dürfen wir eben doch Gemeinschaft mit Gott haben.
Speaker0
00:13:54
Ich glaube, langsam verstehe ich, warum du dieses Lebensboot so sehr liebst. Du scheinst so vieles verstanden zu haben.
Speaker1
00:14:04
Und ich habe immer noch unendlich viele Fragen.
Speaker2
00:14:07
Ich hätte auch noch viele Fragen. Aber ich glaube, für heute sollten wir Schluss machen. Wir haben ja noch einen Heimweg vor uns.
Speaker0
00:14:14
Oh Schreck, es ist ja schon so spät. Wir müssen gehen, bevor die Notfallapotheke schließt. Komm schnell.
Speaker2
00:14:21
Keine Sorge, keine Sorge. Das schaffen wir doch noch. Also vielen Dank für alles, gell? Und auf Wiedersehen.
Speaker0
00:14:29
Ja, danke. Auf Wiedersehen.
Speaker1
00:14:30
Tschüss, habt einen guten Heimweg. Und wenn ihr mögt, kommt einfach wieder. Ich bin meistens hier zu finden.