F4 Schwaigern

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Adnan Al-Masoud - Das kriegst du zurück | Die größte Predigt aller Zeiten (Teil 3 von 8)

Adnan Al-Masoud diskutiert die Rolle der Christen in der (Nachrichten-) Welt und den Umgang mit Bösem und Ungerechtigkeit, betont Liebe und Vergebung und ruft auf, aktiv Gottes Botschaft in der Gesellschaft zu verbreiten.

28.01.2026 56 min F4 Schwaigern, Adnan Al-Masoud

Video zur Episode

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Zusammenfassung & Show Notes

Das kriegst du zurück

In dieser Folge beschäftigen wir uns intensiv mit der größten Predigt aller Zeiten, und zwar mit den Versen aus Matthäus 5, 38-48.

In dieser eindringlichen Lektion reflektiert Adnan Al-Masoud über die Herausforderungen der heutigen Nachrichtenwelt und die Rolle von Christen darin. Er beginnt mit der Feststellung, dass unsere Welt von vielen beunruhigenden und erschreckenden Nachrichten geprägt ist. Dies führt ihn zur biblischen Perspektive, dass die Welt in den Händen des Teufels liegt, wie im ersten Johannesbrief beschrieben. Al-Masoud hinterfragt, ob es die Aufgabe der Christen ist, sich lediglich untereinander über diese Nachrichten auszutauschen oder ob sie eine größere Rolle in Gottes Plan für die Menschheit spielen sollten. Er betont die Notwendigkeit, als Licht in der Dunkelheit zu fungieren und die Botschaft von Gottes Liebe und Trost zu verbreiten.

Im Verlauf der Lektion analysiert Al-Masoud mehrere Verse aus dem Matthäus-Evangelium, in denen Jesus über die richtige Haltung gegenüber Feinden und Ungerechtigkeiten spricht. Er interpretiert das alttestamentliche Gesetz „Auge um Auge“ und zeigt, dass Jesus eine radikal andere Botschaft vermittelt, indem er zu Gewaltverzicht, Geduld und der Fähigkeit zur Vergebung aufruft. Al-Masoud erklärt, dass echte christliche Liebe das Lieben selbst der Feinde umfasst und impliziert, dass wahre Nachfolge nicht nur erfordert, dass Christen sich von der Welt abwenden, sondern aktiv versuchen, anderen zu helfen, sie zu ermutigen und Ihnen das Evangelium nahe zu bringen.

Ein zentraler Aspekt seiner Botschaft ist, dass Christen ermutigt werden sollten, nicht nur in der eigenen Gemeinde, sondern auch in der Welt zu strahlen. Sie sollten in der Lage sein, ihren Glauben und das damit verbundene Licht in die Dunkelheit der Gesellschaft zu tragen. Al-Masoud reflektiert darüber, wie Christen oft versagen, Gelegenheiten zu nutzen, um Gutes zu tun und die frohe Botschaft weiterzugeben, insbesondere in schwierigen gesellschaftlichen Situationen. Er führt Beispiele aus dem persönlichen Leben an, in denen er erlebt hat, wie wichtig es ist, mit Feinden und Menschen in Not zu sprechen und ihnen durch den Glauben zu helfen.

In einem weiteren Punkt thematisiert Al-Masoud, dass die Ablehnung von Jesu Geboten sowohl in der Geschichte als auch in der Gegenwart weit verbreitet ist. Er fordert die Zuhörer auf, das Wort Gottes ernst zu nehmen und sich nicht durch gesellschaftliche oder politische Ideologien leiten zu lassen. Stattdessen sollten Christen den Blick auf die Schriften richten und sich bemühen, in Übereinstimmung mit Gottes Willen zu leben.

Am Ende der Predigt fasst Al-Masoud zusammen, dass die Herausforderung für Christen darin besteht, in einer Welt voller Dunkelheit und Fehler die Liebe und das Licht Jesu zu verbreiten. Er ermutigt dazu, aktiv zu werden, um die Liebe Christi anderen zu bringen, sowohl durch Worte als auch durch Taten, und somit das vollkommene Leben anzustreben, wie es in der Bibel beschrieben wird. Die Botschaft schließt mit der Ermutigung an alle, sich im Glauben zu stärken und die Liebe Gottes als eine treibende Kraft im Alltag zu erfahren.

Das und mehr erzählt uns Adnan Al-Masoud.

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Intro und Outro: Sarah Reinwald 
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Transkript

Speaker1
00:00:19
Du hast, Bruder, erwähnt,
Adnan Al-Maosud
00:00:21
Dass es in unserer Welt so viele Nachrichten gibt. Ja, unsere Welt da draußen ist voller Nachrichten, voller Neuigkeiten. Die meisten sind unangenehm, unberuhigend, erschreckend sind. Das sollte für uns keine Überraschung, denn die Bibel sagt, die gesamte Welt liegt im Handen Teufel. Im ersten Johannesbrief. Und wir Christen, wir hören das Ganze und unsere Rolle beschränkt sich, dass wir untereinander diese Nachrichten wiederzugeben. Der Ehemann erzählt seine Ehefrau, die Ehefrau erzählt die Kinder, die Kinder erzählen die Mutter, wir erzählen die Nachbarn, die Freunde und dann hört sich auf. Ist das unsere Aufgabe als Christen hier in dieser Welt? Das ist alles? Dass wir diese Nachrichten wieder zu geben und vielleicht darüber uns aufregen? Und dann hört auf für uns Christen? Der Herr sagt, wenn das ist die Aufgabe, wenn ihr hier aufhört, dann seid ihr außerhalb Gottes Plan, die für euch bestimmt ist. Wir haben eine große Aufgabe, eine große Aufgabe von unserem Herr empfangen für diese Welt. Und wir dürfen niemals vergessen diese Aufgabe. Leider, wir vergessen oft, was der Herr von uns haben möchte. Und zwar Licht für diese Welt der Finsternis ist. Zahl für diese verdorbene Welt. Und dafür haben wir aus diesem Bibel Kraft, Trost, Macht hat uns der Herr gegeben. Ehrlich gesagt, viele sagen, viele kamen zu mir auch persönlich, die haben zu mir gesagt, nein, ehrlich, nicht immer, wenn ich in der Bibel lese, kriege ich Kraft oder Trost. Der Herr sagte, mein Wort ist Geist und Leben, das heißt Kraft und Trost, und viele finden keine Trost und keine Kraft. Die können keine Kraft und Trost aus diesem Buch schöpfen. Warum? Ist es ein Hindernis? Ja, du wirst niemals aus diesem Wort weder Trost noch Kraft haben, Wenn du dieses Wort nicht in diese Gesinnung liest, wie in Jesus Christus ist, nicht umsonst fordert uns die Bibel, dass wir dieselbe Gesinnung haben sollen, wie in Jesus Christus ist, im Philippabrief, Kapitel 2. Und daher, ich werde heute in diesem Sinne den Text, die mir zugeteilt ist, mit euch das Versuchen zu verstehen und zu lesen. Eine christige Sinnung, nicht unsere Vorstellung. Aus Matthäus Evangelium, Kapitel 5 und Vers 38 heißt. Ihr habt gehört, der Herr Jesus redet und sagte, ihr habt gehört, das Gesagt ist, Auge im Auge, Zahn um Zahn. So war das Gesetz, was der Herr Mose gegeben hat. Ich aber sage ich euch, oh, das Gesagt ist von Gott. Und Jesus sagte, ich aber sage ich euch, an dieser Stelle muss ich sagen, Ob Jesus Christus ein Gott ist, oder er ist ein Gotteslästerer, weil ein normaler Prophet, er sagt nicht, ich sage euch, sondern sagt, der Herr hat zu mir gesprochen, der Herr sagt das, der Herr meint so und nicht ich. Wir werden das sehen. Ich aber sage euch, dass ihr nicht widerstehen soll dem Übel, sondern wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, dem bietet die andere auch da. Das heißt, ich lasse mich verprügeln. Und wenn jemand mit dir rechten will.
Speaker1
00:05:04
Er hat was gegen dich.
Adnan Al-Maosud
00:05:06
Und dir deinen Ruck, dein Gewand nehmen. Ja, was mache ich da? Bekämpfe ich ihn? Mach ich ihn an Grenze? Nein, sagt der Herr, dem lasse auch den Mantel. Bin ich verbrügt? Jetzt bin ich nackt? Und dann geht es weiter um. Und sagt der Herr, und wenn dich jemanden nützt, das heißt ausnutzen will, Einer Meile mitzugehen. Ja, was mache ich da? So gehe mit ihm zwei. Also komme ich nach Hause zurück, bin ich verprügelt, nackt, ausgenutzt. Das, was der Herr von uns haben möchte, wir werden sehen. Gib dem, der dich bittet, und wende dich nicht ab von dem, der etwas von dir borgen will. Sind wir in der Lage, immer was zu geben, die Menschen, die uns bitten, Ihr habt gehört, dass gesagt ist, du sollst deinen Nächsten lieben und deinen Feind hassen. Das ist normal eigentlich. Aber der Herr meint anders. Ich aber sage euch. Liebet eure Feinde, segnet die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, bittet für die euch beleidigen und verfolgen. Wahnsinn. Ja, welcher Ziel will der Herr mit uns erreichen? Er hat ein Ziel, und zwar, damit ihr Kinder seid eures Vaters im Himmel. Ah, ihr seid ein anderer Lager als alle anderen. Denn er lässt seine Sohne ausgehen über die Bösen und über die Guten und lässt regnen über Gerechten und Ungerechten. Denn wenn ihr liebt, die euch lieben, was werdet ihr für Lohn haben? Tun nicht dasselbe auch die Zollner, das heißt die sündigen Menschen? Zollner, die waren damals das schlimmste Leute für das Volk. Und wenn ihr nur zu eurem Brüder freundlich seid, was tut ihr besonders? Tun nicht dasselbe auch die Heiden, die Gottlosen? Darum sollt ihr. Nicht könnt ihr, nicht versucht ihr, sondern sollt ihr. Ein Befehl. Vollkommen sein. Ich fache Mensch. Mit Haufen Fehler soll ich vollkommen und in welchem Maß, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Amen. Das, was der Herr von uns haben möchte. Lasst uns jetzt versuchen, diesen Text, so habe ich mir gedacht, Vers für Vers, diese Worte von unserem Herrn zu verstehen. Und dann werden wir sehen, ob wir Kraft und Trost aus diesem Wort schöpfen können. Vers 38 hat so begonnen. Denn ihr habt gehört, so das heißt das Gesetz, Auge im Auge, Zahn um Zahn. Das heißt, das war die Regel damals so, sagte der Herr, ihr habt gelebt nach dem Motto, Auge im Auge, Zahn um Zahn. Das heißt, eure Reaktion auf den Übel muss angemessen sein. Eine kleine Übel, dann ist es eine kleine Reaktion. Und wenn jemand gegen mich eine große Übel tut, dann darf ich eine große Reaktion zeigen. So war das Gesetz. Nun aber, ich sage euch, sagt der Herr.
Speaker1
00:09:11
Das Wort, unser
Adnan Al-Maosud
00:09:13
Text beginnt von diesem Wort, ich sage euch. Das heißt nicht unser Wunsch, nicht unsere Vorstellung, nicht unsere Meinung, sondern was der Herr meint. Das sollte für mich als Christ, was Jesus sagt, das ist die höchste Priorität in meinem Leben. Ob er privat und die Gemeinde überall, wo ich mich befinde. Sein Wort, der gilt. Nicht, was ich meine und wie ich das sehe, sondern wie er sieht und was er meint. Das Wort, unser Text heute mit ich sage ich euch, das heißt, das Wort gehört ihm. Leider, heute Tag muss ich auch sagen, in vielen Gemeinden, in vielen Kirchen, das Wort gehört nicht mehr Jeschristus, sondern gehört uns Menschen. Gemäß unserer menschlichen Wünsche, gemäß der politischen, ideologischen Lage da draußen und so handeln wir in der Gemeinde. Das ist ein Verrat an Jesus Christus und wir versuchen diese Sache unter dem Deckmantel Liebe und Toleranz. Das ist Verrat. Die Liebe-Definition steht in der Bibel. Im 2. Johannesbrief, gerade im 1. Kapitel, sagt er, das ist die Liebe, sagt die Bibel. Die Liebe hat Gott definiert, nicht wir. Das ist die Liebe, ja? Dass wir nach Christi Gebote wandeln, dass ich nach Christi Gebote lebe, das ist die Liebe. Da kann ich hier Liebe zeigen. Und nicht nach meinem Wunsch und nach meiner Laune und nach meiner ideologischen, politischen Sache. Und nicht, was die Welt da draußen von mir will.
Speaker1
00:11:09
Sondern was Jesus von mir will.
Adnan Al-Maosud
00:11:12
Wenn nicht das Wort von Jesus die höchste Priorität in meinem Leben haben, sagt mir die Bibel, ich habe keine Liebe und ich bin draußen, außerhalb dieses Heilsplan. Ich kann mich in der Gemeinde treffen mit anderen Leuten, ich könnte die Bibel lesen, aber ich bin schon draußen. Es muss das Wort von Jesus bei mir die höchste Priorität sein. Vers 39, was sagt Jesus weiter? Widersteht nicht dem Bösen. Das ist eigentlich schwierig. Warum wollte der Herr von uns das haben? Eigentlich das dient zu unserem Schutz. Weil wenn ich Böse mit Böse bekämpfe, das heißt, werde ich vom Bösen erfüllt. Gedanke, Handeln, Reden, komplett bin ich erfüllt. Und das wollte Jesus vor uns nicht haben. Der sagte zu uns, die Rache ist mein. Nicht nur die Böse nicht bekämpfen, Vielmehr, wenn dein Feind hungrig ist, dann gib ihm zum Essen, sagte die Bibel. Wenn dein Feind durstig ist. Mit was du von Herrn hast, von guten Sachen. Ehrlich gesagt, keiner von uns kann den Bösen satt machen und trinken geben, wenn wir selber nicht von Jesus Christus erfüllt sind. Das ist die Quelle für alle gute Sachen. Ich muss erstmals selber von Jesus satt werden. Dann fließt aus meinem Bauch Wasser das Leben für den anderen. Wenn ich nicht von Jesus erfüllt bin, dann bleibt mir nichts anderes übrig als Böse mit Böse bekämpfen und dann bin ich nichts anderes als die anderen, aber ich heiße Christ. Jesus sagt, widerstehe nicht die Böse, nicht weil wir sind aus Schwäche oder aus Angst, sondern was wir vom Gut haben, wir können die Böse besiegen. Daraus ich glaube und ich vertraue, was du mir versprochen hast. Dass er die Böse unter unsere Füße treten will. Das ist Gewill. Ich habe das persönlich erlebt. Ich habe beide Seiten erlebt. Wenn ich Böse mit Böse bekämpft habe, danach war ich so traurig, so fertig. Andersrum, ich könnte nur von Freude schreien und sagen Danke, Herr. Ja, genau das, was Herr Jeschrussus von uns und für uns haben möchte. Bleibt die Frage immer, und das muss diese Frage jeder für sich selber stellen, bin ich in der Lage, mein Feind wirklich, der mich hasst, der mir gegenüber böse ist, von meinem Güter, ihm satt machen, sein Leben ändern? Wir sollen eins nicht vergessen, unsere Aufgabe nicht für die Finisternis, die im Finster leben. Zahle, für die ihre Leben verderben und nicht nochmals kaputt machen, sondern Zahle. Unsere Aufgabe, denen aus ihrem Gefangenschaft zu befreien, denn Böse besiegen, nicht den Mensch. Unsere Aufgabe, nicht den Menschen bekämpfen, sondern dieser Geist, der sie gefesselt hat, gefangen genommen hat. Dafür haben wir Macht. Kraft. Nun, Jesus erklärt uns Schritt für Schritt, wie sollen wir mit dieser Böse umgehen. Nicht bekämpfen, sondern wie sollen wir mit dieser bösen Sache umgehen. Erstens, was der Herr sagt. Wenn dich jemand auf deine rechte Backe schlägt, halte ihn der andere Seite hin. Vielen Dank. Leider, viele haben das nicht nur überflächlich verstanden, sondern völlig sinnlos und falsch. Man hat ja verstanden nur diese Urfeige. Übrigens, wenn jemandem Urfeige geben wird, dann kommt auf seine linke Seite, nicht auf seine rechte Seite. Nicht ohne Grund des Krusses erwähnt diese rechte Seite, die rechte Barge, die rechte Wange. Weil generell in der Bibel die rechte Seite steht für Heils, für gutes Werken, für gutes Tun, für Rettungssache. Jesus Christus sagte, wenn er wiederkommt, dann stehen alle Menschen vor ihm. Und er wird die Schafe an seine rechte Seite nehmen, das ist ein Symbol für die gerettet sind, das ist ein Symbol für die gute Sache, für Leben. Und die Böcke, das ist der Rest, nicht an seine linke. Wie ist die Bibel genau? Jesus geistlich gesehen hatte keine linke Seite, hat keine Böse in sich, sondern zu link. Zu verderben, verloren, wo tot ist. Die rechte Seite in der Bibel, wie oft redet die Bibel von Gottes rechte Hand, dass seine rechte Hand steht für Heil. Heißt zum Beispiel im Jesaja 41, fürchte dich nicht, ich bin dein Gott, ich bin mit dir. Ich habe dich geholfen mit meinem rechten Hand. Weiß in der Bibel, Jesus ist auferstanden und er ist in den Himmels und fuhr in den Himmel und setzte sich an der rechten Seite vom Thron. Wie versteht man das? Das heißt, Gott setzt da an der rechten Seite Jesus, an der linken Seite, ich weiß nicht, wer noch. Wie verstehen wir das? Die rechte Seite von Gott ist das Kraft, ist das Leben, ist das. Nicht umsonst sagt uns die Bibel im 1. Korinther Brief, das Wort vom Kreuz ist Torheit denen, die verloren gehen. Aber für uns gerettet ist Gottes Kraft. Jesus, nachdem er sein Werk am Kreuz voll beendet hat, jetzt kann Gott mit dieser Sache den Menschen retten. Wer an seinem Werk glaubt, hat das Leben. Und wer nicht, dann hat er den anderer Seite gewählt. Jesus als Schenke am Kreuz, da waren auch links und rechts zwei Verbrechungen. Die haben den Tote strafe verdient mit Recht. Fielte uns die Bibel am Anfang. Beide, die haben ihn verspottet. Und letztendlich einer, der an seiner rechten Seite, hat sich bereut und sagte, denke an mich. Und der Herr sagt zu ihm, heute wirst du mit mir im Paradies sein. Also was heißt rechte Seite? Rechte Seite steht für gute Werke, für Rettung, für Heiß. Hintergegen die linke Seite steht für Gericht, Verderben. Nochmal für uns, was bedeutet das für uns? Wenn jemand mich schlägt auf meine rechte Seite. Das heißt, wenn jemand mich bekämpft, weil ich was Gutes getan habe, weil ich an Jesus Christus glaube.
Speaker1
00:19:30
Sagt die Bibel, gerade deswegen,
Adnan Al-Maosud
00:19:33
Liest das im 1. Petrus Brief, ihr seid dafür berufen, mit Jesus zu leiden. Das ist euch eine Ehre, weil deswegen werdet ihr angegriffen. Das ist eine Ehre. Wenn ich angegriffen bin, weil ich habe schlechte Taten gemacht, das ist was anderes. Das ist was anderes, das sagt die Bibel auch. Aber wenn ich für meine gute Tat, wenn ich an Jesus Christus glaube, werde ich angegriffen. Das ist mir eine Ehre. Und sagt er, ihr seid dafür berufen, mit Jesus Christus zu leiden. Er ist unser Vorbild. Schaut ihr Jesus Christus an, Vorbild, damit ihr merkt, was heißt rechts und links. Kreuzigung der Nacht vorher, wurde Jesus Christus verhört, gefragt, der stand da vor den Höhepriestern und die haben ihn viel gefragt. Als Jesus gab eine Antwort, dann kam der Diener von den Höhepriestern und schlägte Jesus, hat ihm eine Ohrfeige gegeben. Hat Jesus zu ihm gesagt, Hier bitte die andere Seite nochmal schlagen. Hat das gemacht Jesus? Nein. Sondern, was hat er gesagt Jesus? Was hat er gemacht Jesus? Sagt er zu ihm, warum schlägst du mich, wenn ich die Wahrheit sage? Wenn ich aber falsch gesagt habe, bezeuge es. Was hat er damit Jesus Christus gemacht? Das ist es unsere Aufgabe, diese Böse wach zu schütteln. Wach zu rütteln. Das ist unsere Aufgabe, Licht in der Welt zu sein. Wenn jemand mit Böse mich begegnet, dann versuche ich, ihm wach zu schütteln. Was machst du da, wenn du so bleibst? Du gehst verdorben. Das ist die linke Seite. Ich zeige ihm die linke Seite, das Gericht, die verdorbene Seite. Wenn du so bleibst, da gehst du verloren. Im Wachschütteln, das ist eure Aufgabe, das ist unsere Aufgabe als Gotteskinder. Nochmal, wir dürfen nicht vergessen, Licht in dieser Welt zu sein, Stahl für diese verdorbene Welt zu sein.
Speaker1
00:22:02
Dann...
Adnan Al-Maosud
00:22:06
Erklärt er uns weiter unserem Herr, wie wir mit dem Bösen umgehen sollen. Das ist jetzt der Vers. 40 heißt, wirst du verklagen, jemand will deinen Rock wegnehmen. Ja, was mache ich da? Bekämpfe ich ihn? Nein, mehr dazu sollst du in deinen Mantel geben. Was heißt das? Was heißt, wenn jemand mein Gewand wegnehmen will, dann soll ich noch den Mantel dazugeben? Was heißt Druck und Mantel für einen gläubigen Mensch?
Speaker1
00:22:51
Jesaja, ich glaube in Kapitel 61,
Adnan Al-Maosud
00:22:54
Vers 10, sagt er, Meine Seele freut sich im Herrn. Ich freue mich im Herrn. Warum, Jesaja? Deine Situation ist so schwierig. Du hast so Schwierigkeiten. Wo kommt diese Freude her? Weil der Herr hat mich den Ruck, das Heils angezogen, den Mantel, den Gerechtigkeit bekleidet. Das ist unser Ruck. Das ist unser Gewand. Ohne dieses Gewand, sagte der Herr Jeschristus, Auch in Matthäus Evangelium 22. Ohne diese Gewand. Wir haben keine Chance, im himmlischen Hochzeit dabei zu sein. Das ist dein Rock. Das ist dein Gewand als Gläubiger. Dass du gerettet bist. Dass du den Heil empfangen hast. Gerade deswegen die gesamte Welt bekämpft mich wegen diesem Rock. Es fängt von der Familie an. Bei mir in der Gemeinde, ich erlebe das öfter. Die kommen zu mir und die erzählen mir, sobald du bisgläubig geworden bist, dein ungläubiger Vater zu Hause versucht, deinen Mantel, deinen Rock wegzunehmen. Ach, dein Gott, und wer ist dieser Jesus? Deine Mutter, wenn die ungläubig ist, die macht dasselbe. Deine Bruder, deine Schwester. Jede. Vor kurzem Jahrzehnt, in Weihnachten Zeit, ich habe beobachtet, es war der Schwerpunkt für unsere öffentlichen Medien, diese Christen, die Jesus Christus. Worte ernst nehmen. Die Christen, die Christi Worte ernst nehmen oder die Gemeinde, die Jesus Christus Worte ernst nehmen, die werden permanent angriffen von unseren öffentlichen Medien und die stellen sie als radikal da. Das ist eine Gefahr für unsere Gesellschaft. Nicht die Gefahr, diese Leute, die mit dem Messer herumlaufen und Frauen vergewaltigt. Die Gefahr sind die Christen, die Jesus Christus seine Worte ernst nehmen. Ich sagte, es ist nicht besser, ein Gesellschaftsbasierung könnte, als wenn die Menschen Christen werden. Aber das ist unsere Medien, die vom Link gesteuert sind. Mir geht es nicht um Politik, mir geht es um Gottes Wort hier. Die ganze Welt versucht dich immer in Blöden, Nacktdust stehlen. Ja, wie macht man das? dann heißt nicht abhauen, nicht mit Böse bekämpfen, sondern gib deinen Mantel dazu. Was heißt das? Was heißt gib deinen Mantel dazu? Dann erzähle ihm, was Jesus in deinem Leben gemacht hat. Erzähle ihm, warum hast du so eine große Hoffnung, sagt der Bibel. Seid ihr bereit für jeden, der euch nach eurer Hoffnung fragt, ihm eine Antwort zu geben. Erzähle ihm, was Jesus in deinem Leben gemacht hat. Erzähle ihm, warum glaubst du an Jesus Christus? Und somit, du wirst ihn mit Mantel bedecken. Somit wirst du ihn zu Jesus Christus gewinnen. Das ist der Mantel. Das heißt nicht, wenn jemand auf der Straße nimmt, mir meine Hose, dann gebe ich ihm die Jacke und dann sagt meine Frau, wo warst du da?
Speaker1
00:26:33
Wenn ich zu Hause bin.
Adnan Al-Maosud
00:26:35
So nicht, mein Freund. Und dann eine Kräfte Jesus weiter. Vers 41 jetzt. Wenn dich jemand zwingt, nötigt, eine Meile mit ihm zu gehen, ja, was mache ich da? Dann geh mit ihm zwei Meile. Das bedeutet, wenn dich jemand ausnutzen will, zum Beispiel auf Arbeitsplatz, Ich merke, mein Kollege will, sucht sich seine eigenen Vorteile auf meinen Kosten. Okay, was mache ich da? Wenn ich nicht zu Recht weise, dann mindestens vermeide ich ihn. Das ist alles so. Das ist eine normale Reaktion eigentlich. Oder? Eines Tages wirst du vor dem Herr stehen. Der Herr wird zu dir sagen, warum hast du ihn vermieden? Du wirst sagen, ja, der will mich nur ausnutzen. Der wird zu dir sagen, ja, das weiß ich. Gerade deswegen habe ich ihn in deinem Wege hingestellt. Damit du für ihn ein Segen wirst. Damit du ihm helfst, sein Leben zu ändern. Damit du ihn retten kannst. Oh, habe ich so nicht gedacht. Ihr Leben. Unser Licht als Christen ist ziemlich nutzlos, wenn ich nur Christ bin in meiner Gemeinde. Ja, okay, wie hier zum Beispiel in einer christlichen Gemeinde. Die meisten, die verstehen sich gut. Wir haben die gleiche Ansicht, die gleiche Meinung. Also dann zeige ich, dass ich Christ bin. Und draußen, wo Finsternis ist, die sollen zum Teufel fahren. Was soll ich mit dem machen? Nein, der sagt ja nein. Wenn die Sonne scheint, egal wie stark ist das Licht, ist nutzlos. Und egal wie klein ist das Licht, im Dunkelheit ist viel von Bedeutung. Eure Licht soll da draußen sein. Heißt in der Bibel, eure Licht soll vor den Menschen leuchten, damit die euren himmlischen Vater preisen. Nicht nur in der Gemeinde. Nutzen hat viele Formen. Ich konnte materiell sein, ich konnte Zeit rauben, Kraft rauben, meine Liebe ausnutzen, meine Freundlichkeit ausnutzen. Ja, wie gehe ich mit der Sache um? Betrachte das als Chance für dich. Geh mit ihm als Chance, um ihn zu Jesus Christus zu gewinnen. Ja, aber ich mag nicht, dass jemand mich ausnutzt. Ihr Lieben, lasst uns ehrlich sein. Unser Leben lang, wir nutzen unseren Herrn aus. Permanent nutzen wir unseren Gott aus. Und er hat Geduld mit uns.
Speaker1
00:29:45
Warum?
Adnan Al-Maosud
00:29:46
Heißt in der Bibel seine Langmut. Für, dass wir für unsere Umkehr. Das ist seine Absicht, das ist sein Ziel. Und ihr seid sein Kinder. Das sollte eure Absicht sein. Habt ihr Geduld mit diesen Leuten, um sie zu Jesus Christus zu gewinnen? Nach meinem zweiten Studium habe ich gearbeitet und kurz zwei Jahre später bin ich auch Betriebsleiter geworden. Ich habe eine gute Beziehung mit meinen Kollegen gehabt. Und ein Kollege, ursprünglich kommt seine Familie, seine Eltern aus der Türkei. Ich habe viel mit ihm über den Glauben geredet.
Speaker1
00:30:30
Egal, was ich sage,
Adnan Al-Maosud
00:30:32
Wenn ich von Liebe erzähle, von Rettung erzähle, von Jesus, er hat die Gleiche bei uns. Und ich habe so gesagt, Arsene, du hast keine Ahnung. In deinem ganzen Buch gibt es das Wort Liebe nicht. Rettung sowieso nicht. Was du von deinem Buch bekommst, eine Forderung auf Hass, auf Gewalt. Nein, nein, nein, er akzeptiert nichts. Einmal kam er auf mich zu und habe gemerkt, er fängt an, unsere gute Beziehung, er will das ausnutzen, vor allem als ich Betriebsleiter geworden bin.
Speaker1
00:31:13
Und dann einmal kam er auf mich zu
Adnan Al-Maosud
00:31:14
Und hatte seine Süßigkeit mitgebracht und sagte zu mir, hier. Ich habe gesagt, nein, danke. Das war Bayram, so heißt es in der türkischen Sprache. Bei den Muslimen heißt es Opferfeiertag. Feiertag, der berührt sich auf die Geschichte von Abraham, als seine Sohn opfern will, aber die Muslime meinen, Ismail und nicht Ishaq, es ist alles verfälscht und umgedreht. Egal, bringt mir denn Süßigkeiten? Und ich habe gesagt, nein, danke. Erstmal hat er gesagt, weil ich habe keinen Appetit oder so. Dann sagst du mir, nein, nein, nein, nicht deswegen, sondern wir haben Feiertag. Ich habe gesagt, ja, genau deswegen will ich nichts.
Speaker1
00:31:55
Oh, da war beleidigt.
Adnan Al-Maosud
00:31:58
Dann ging er raus, er hatte die Tür hinter sich zugeschlagen. An dem Tag hat er mit mir nicht mehr geredet. Das macht mir nichts aus. Am nächsten Tag musste er zu mir kommen. Seine Arbeit hängt von mir ab. Also dann stand er da. Ich habe gemerkt, wie er aufgeregt war. Er hatte erwartet, dass ich mich auf irgendeine Art und Weise entschuldige. Ich habe nichts gesagt, ich habe getan als nichts dabei. Konnte das nicht mehr aushalten. Dann sagte er zu mir, na, was hast du mit mir gestern gemacht? Ich habe gesagt, was habe ich mit dir gemacht? Ja, das weißt du ganz genau. Ich habe gesagt, nein, erzähl mir, was habe ich mit dir gemacht? Sag, ja, ich wollte dir den Süßigkeiten für unseren Feiertag geben und du hast gesagt, gerade deswegen wirst du nicht. Und dann habe ich ihm gesagt, Asim, setze dich. Erzähle mir, was hast du gestern gefeiert hast? Dann sagst du mir, das weißt du. Ich habe gesagt, ja, das weiß ich, aber ich will von dir wissen. Ja, als unser Vater Ibrahim, so heißt es, wollte seinen Sohn opfern, dann Allah, bringt dir diese Geschichte? Welcher Nutzung ist das für dich?
Speaker1
00:33:20
Und weißt du, wie
Adnan Al-Maosud
00:33:21
Alt ist diese Geschichte? Ja, mehr als tausend Jahre. Ich habe gesagt, Asam, du hast keine Ahnung. Dann habe ich ihm kurz erzählt, wer ist dieses Schaf anhand der Bibel. Innerhalb, Viertelstunde, 20 Minuten habe ich ihm erzählt, wer ist dieses Schaf im Alten Testament, bis ich stelle, als Johannes den Teufel sagt, das ist unser Lamm, der unsere Sünde auf sich trägt. Ich habe gesagt, das ist mein Schaf. Was du gestern gefeiert hast für mich, ist Gottes Diener. Daher, das habe ich abgelehnt. Wie oft war ich mit dir essen, trinken? Ja, eben, deswegen. Ich habe gesagt, ich war mit dir zweimal. Da war eine Bauer nicht weit von uns. Und beim Betriebsfeier haben wir zweimal so Schafe bestellt und gefeiert. Ich habe gesagt, ich war mit dir zweimal bei dieser Bauer und ich habe Schafe bestellt. Da könnte ich dir jetzt zehn Schafe bestellen. Was bringt dir das? Das ist mein Schaf. Das genügt für mich und für dich, wenn du auch willst. Was denkt ihr, wie war unsere Beziehung danach? War wahnsinnig gut.
Speaker1
00:34:36
Der Moment fängt an,
Adnan Al-Maosud
00:34:37
Meine Rede ernst zu nehmen. Vorher immer hat er zu mir gesagt, ja, bei uns auch so, bei uns auch so. Ich sage, Arsene, du belegst dich selbst. Bei dir, das gibt es nichts. Das kenne ich. Ab dem Moment fängt an, jedes Wort ernst zu nehmen, was die Glaube betrifft. Weil er hatte gemein, ich habe ihn lieb, ich habe Respekt ihm gegenüber, aber nicht auf die Kosten meiner Glauben.
Speaker1
00:35:07
Dann hat er gemerkt,
Adnan Al-Maosud
00:35:08
Ich nehme meine Glaube ernst und er fängt an, er zu nehmen. Zweimal danach, da gab es auch bei ihm zu Hause Auseinandersetzungen, was diese Sache betrifft, und jedes Mal sagt er zu Hause, ich frage erst Adnan, ob das stimmt. Dieser Kollege sieben Monate später hat sich taufen lassen und Christ geworden. So, Zeuge, vermittle Jesus Christus das, was der Herr von uns haben möchte.
Speaker1
00:35:40
Lehrte weiter Jesus, wie wir mit dem Bösen umgehen sollen.
Adnan Al-Maosud
00:35:44
Vers 45 jetzt. Gibt dem, der euch bittet, und weist ab nicht von euch, der von euch borgen will. Wie traurig für uns Christen. Wie oft werden wir gebeten und könnten nichts geben. Ich sagte gerade, die Bibel sagt, seid bereit. Seid immer bereit. Wenn jemand euch bittet, wenn jemand euch fragt, ihm Antwort zu geben, ihm was zu geben, erzähle von deinem Hossen. Es geht nicht nur um materielle Sachen, um geistliche Nahrung. Wie traurig, wenn wir die Sache Materielles verstehen. Vor 2015, 16, 17 kamen viele Flüchtlinge, unter denen diese Messerstöcher und Frauenvergewaltiger. Und ich muss sagen, in diesen Jahren hat die christliche Gemeinde in Deutschland total versagt. Viele von diesen Flüchtlingen wissen, dass die Christen helfen. Wenn ich bei den Christen, die Christen sind ehrlich, die Christen werden mir helfen. Viele, sehr viele, dann haben sie sich irgendwie angeschlossen an die christliche Gemeinde. Sobald eine christliche Gemeinde ladet diese Leute ein, viele sind gekommen. Und wie gingen diese Christen mit diesen Flüchtlingen um?
Speaker1
00:37:34
Ich werde oft
Adnan Al-Maosud
00:37:34
Eingeladen von vielen und ich sage, was ihr macht, ist komplett falsch. Nein, nein, nein, nein, nein und keiner will das hören. Man rennt mit denen zum Rechtsanwalt, man rennt mit denen, eine Wohnung zu suchen, Übersetzung zu Behörde und hin und her. Ich sage, und wo bleibt Jesus? Das ist nicht die Liebe. Das ist überhaupt nicht die Liebe. Das ist nur Kleinigkeit daneben. Ja, Menschen, die haben ehrlich zu mir gesagt, ja, wir wollen unsere Beziehung nicht zuerstören, wenn wir von Jesus reden. Ich habe gesagt, was? Eine Gemeinde, die haben eine Gruppe eingeladen. Erster Tag, was haben die gemacht? Die wollen ihre Liebe zeigen. Die haben jedem einen Koran verschenkt und gebetet. So zeigen wir die Liebe. Es sagt diese Leute, sobald die haben ihre Sache, sobald die haben ihre Wohnung, sobald die brauchen dich nicht mehr beim Übersetzen, du wirst sie nicht mehr sehen. Vermittle Jesus Christus. Das ist die richtige Nahrung. Diese Leute, die brauchen nicht nur Jacke und Hose, die brauchen Jesus.
Speaker1
00:38:52
Die sind kaputt,
Adnan Al-Maosud
00:38:53
Jetzt haben die alles. Und? Hat sich geändert? Kein nichts. Weil die Seele ist kaputt, der Geist ist kaputt in denen. Du hast von Hamas erwähnt, als dieser barbarische Angriff von Hamas auf die Juden kam, vor zwei Jahren, am 7. Oktober. Diese Leute, die hier sind, die sind gefeiert auf den Straßen.
Speaker1
00:39:24
Zu unserer Gemeinde in Heidebrunn.
Adnan Al-Maosud
00:39:27
Das war Samstag, Gottesdienst. Ich habe mir überlegt, wie kann ich mit denen jetzt über die Sache reden. Erstmal beim Lobpreise und Sängen und Beten, ich sah Leute, ehemalige Muslime, aber die sind Christen geworden, auf die Knie beten für Israel. Nur Jesus kann den Menschen ändern. Nicht wir. Nicht meine guten Taten. Nun, wenn ich Jesus Christus vermittle, dann habe ich dem Menschen richtig geholfen. Das ist die wahre, wahrhaftige Hilfe. Wahrhaftige Segen. Alles anders ist reich. Wenn man mich, bitte, man, viele verstehen das so materialistisch. Auch materialistisch, auch wenn ich als Christ arm bin. Ich kann viel reicher machen, sagt die Bibel. Paulus sagte, wir sind arm, aber wir sind in der Lage, viel reich zu machen. Als wir nichts hätten, und wir haben doch alles. Wer Jesus hat, hat alles. Und wer Jesus nicht hat, auch wenn er alles hat, er hat nichts. Vermittle Jesus. In Offenbarung Kapitel 3, Jesus sprach mit einer Gemeinde, die war stolz auf sich, weil die waren materiell reich. Jesus zu dieser Gemeinde? Bist du stolz, dass du reich bist? Du bist nackt, elend. Ich gebe dir den Rat, komm zu mir und nimm von mir den wahre Reichtum. Ihr seid reich in Jesus Christus.
Speaker1
00:41:19
Das ist ein großer Schatz, himmlischer Schatz.
Adnan Al-Maosud
00:41:23
Aber ich kann niemanden reich machen, wenn ich nicht selber erst von Jesus erfüllt bin. So kann ich den Anderen helfen. Wenn jemand mich bittet, kann ich ihn immer geben, auch wenn ich nichts habe. Vers 43 und 44 zusammen, das ist die gleiche, heißt, ihr habt gehört, Eure Nächsten, aber den Feind, ihr könnt ruhig hassen, ihr ist es aber, sagt was anderes. Liebt eure Feinde, betet vor eurer, die verfolgen. Dieser Maßstab, das ist gewöhnlicher Maßstab. Man liebt den Leuten, die mit ihm lieb sind und die böse sind, die Feinde sind. Man vermeidet sie, man wüsstend, hassen, das ist auch normal. Bei normaler Mensch.
Speaker1
00:42:23
Aber Gottes Kinder sind für was anders berufen.
Adnan Al-Maosud
00:42:28
Ihr, wieso? Weil ihr seid nicht mehr durch eure Glaube an den Herrn Jeschristoß. Ihr seid nicht mehr erdig, sondern hemmlich. Das sagt uns der Bibel. In Epheser Brief Kapitel 2 sagt er, Er hat uns mit ihm auferweckt und uns mit ihm in den himmlischen Wesen versetzt. Wie indem, dass ihr habt den Heiligen Geist empfangen, ihr seid nicht mehr erdlich, sondern himmlisch. Ihr seid in der Lage, anders zu handeln. Wie gesagt, wenn ich erst satt von Jesus bin.
Speaker1
00:43:12
Wenn ich hier mich frage,
Adnan Al-Maosud
00:43:14
Auf welcher Grundlage sollen wir unsere Feinde lieben, der Antwort in der Bibel heißt. Unser himmlischer Vater liebt alle Menschen. Auch die Sündige? Ja, auch die Sündige. Heißt in der Bibel, er hat uns geliebt. Er ist von uns gestorben, als wir waren noch sündige Feinde. Ich war Feind vor ihm. Aber ich habe mitbekommen, er hat mich immer geliebt. Erstens, also, Jesus liebt alle Menschen, auch die sündigen Menschen, vor allem die sündigen Menschen. Geht von euch aus? Ich sagte, ich habe fünf Kinder. Die Eltern, die mehrere Kinder haben, wenn einer von denen krank ist, wird mehr geliebt als alle anderen. Nicht, weil ich den anderer nicht lieben, sondern weil er braucht mich mehr. Genau so geht der Vater mit uns. Wer ist noch so weit von ihm? Er braucht ihn mehr als derjenige, der schon bei ihm ist. Kennt ihr die Geschichte von Jesus Christus, als er von verlorenen Sohn? Er sagte zu seinem Bruder, der immer bei ihm war, sagte, der war tot und es ist lebendig geworden. Komm, freu dich mit mir. Aber er hat das nicht verstanden, weil Und er hat die Gesinnung von seinem Vater nicht gehabt. Und wie oft wir Christen haben, wir nicht dasselbe gesungen. Deswegen sind wir mit Jesus in vielen Sachen nicht einverstanden. Und gerade deswegen können wir keine Kraft, weder Kraft noch Trost aus.
Speaker1
00:45:02
Seinem Wort schöpfen.
Adnan Al-Maosud
00:45:04
Er liebt alles. Und das sollen wir auch machen.
Speaker1
00:45:08
Weitem Grund ist,
Adnan Al-Maosud
00:45:11
Kampf ist nicht gegen die Menschen, sondern gegen diese böse Geister, die die Menschen in Gefangenschaft genommen haben. Wir haben volle Macht empfangen von unserem Herrn, diese Menschen zu befreien. Wie traurig sage ich nochmal, hier meistens versagen wir.
Speaker1
00:45:34
Wie oft sagen wir, wer bin ich?
Adnan Al-Maosud
00:45:36
Nicht mal mein Sohn hört auf mich zu. Hey, nicht durch keine eigene Kraft, sondern die Macht von ihm oben. Kennt ihr die Geschichte, als Gott wollte Mose zurück nach Ägypten schicken und sagte Mose zu ihm, oh wer bin ich? Ich kann nicht mal reden, ich habe die Sprache vergessen, ich bin schwach, ich kann nicht. Mehrfach hat versucht das zu entfliehen. Wieder, sagt er, nicht du, ich, nicht du, ich, nur ich will durch dich. Der Herr will durch uns, wir Schwachen, ja, aber durch uns. Er will den Menschen retten. Wie oft händen wir das? Wie oft sündigen wir unbewusst und wir merken nicht dabei, das ist die große Sünde, was wir machen als Christen. Wenn wir den Geist an uns händen, Den anderen zu retten, das ist die größte Sünde. Da können wir das nicht begründen. Ich habe Angst, ich bin schwach. Es liegt nicht an uns, sondern an ihm. Heißt weiter hier, segnet die euch Fluchen, Verfluchen. Das heißt, wenn jemand ein böses Wort zu mir sagt, was mache ich als Christ? Die meisten Christen, so haben die das verstanden. Einer sagt zu mir ein böses Wort, dann sage ich zu ihm, ah Gott segne dich. Ist das so, meint der Herr? Das ändert gar nichts. Mein Wut bleibt in mir und er wird sich nicht ändern. Ist das meint?
Speaker1
00:47:18
Der Herr so, nein,
Adnan Al-Maosud
00:47:21
Was ihr seid als Christen gesegnet, was heißt, er hat uns gesegnet? Brief erklärte uns die Bibel diese Segen. Er sagte, Gott hat uns mit allen Segen, was es im Himmel gibt, hat uns gesegnet. Gerade im Äfester Brief Kapitel 1. Hat uns mit allem Segen, was es im Himmel gibt, hat uns gesegnet. Ja, wie? In Jesus Christus. Das ist der Segen. Der Segen, das heißt vermittle in Jesus Christus. Nicht nur, Gott segne dich und dann Mein Wut ist noch immer da. Nein, dieser verlorene Mensch versuche ich ihm, Jesus Christus zu vermitteln. Ich erzähle kurz Geschichte, ich weiß es hat lange gedauert. Jesus lief mit seinen Jungen durch Samaria, geht Richtung Jerusalem, da war wahrscheinlich Nacht von den Übernachten, dann schickte zwei von seinen Jungen zu einem Dorf von diesem Eck und fragte die Leute, ob sie Platz für uns haben. Da war Johannes und seine Brüder. Diese Leute, die haben zu ihm gesagt, hau ab, du und dein Herr, die waren zu wütend, zu enttäuscht, zu sauer, ohne Ende. Die kamen zurück zu dem Herrn und sagten, Herr, diese Leute, Liebe bringt gar nichts. Die sollen sehen, wie stark bist du. Lass Feuer vom Himmel auf sie kommen. Dann werden die Respekt dir gegenüber zeigen. Die berühren sich, das sind Juden. Die bringen sich auf die Geschichte von Elia, der damals Feuer vom Himmel auf die Soldaten vom König herab ließ. Die Antwort aber von dem Herrn Jesus sagte, ihr weißt nicht, aus welchem Geist redet ihr. Ich bin gekommen, damit die Menschen retten und nicht Menschen fertig machen. Belast das mir. Dann gehen die weiter. Ein paar Tage später bewusst Jesus Christus kam zurück zu diesem Gebiet. Sich eine Frau, eine Seele, die ist von diesem Geist.
Speaker1
00:49:34
Dieser Geist, total besessen.
Adnan Al-Maosud
00:49:36
Die hatte einen Mann, zwei, drei, vier, fünf, die sechste jetzt gerade ist nicht mal ihre Ehemann, komplett ihr Leben zerstört.
Speaker1
00:49:46
Die war am
Adnan Al-Maosud
00:49:47
Mitteltag beim Bruhen, weil dort eigentlich, wenn die Frauen Wasser abholen wollen, dann geht man morgen früh oder Abend nicht im Hitze-Mitteltag. Die war im Mitteltag, weil die hat den Menschen vermieden, die will, dass keiner sie sieht. So sehr war ihr Leben kaputt. Jesus Christus unterhat sich mit ihr kurz. Er hat sie nicht nur gerettet, sondern durch sie brach Jesus Christus einen großen Segen für das gesamte Gebiet. Die war der erste Missionarin für ihn. So, man segnet den Leuten. Das heißt, wenn jemand dich flucht, segne ihn. Ich mache schneller. In fünf Minuten bin ich wert. Arabisch fünf Minuten.
Speaker1
00:50:39
Wie?
Adnan Al-Maosud
00:50:42
Also, versteht ihr, Lieben, was Jesus Christus meint? Das, was er meint. Nicht gegen den Menschen kämpfen, sondern den Menschen retten, helfen, aus ihrer Finisternis herausziehen. Sache, was Jesus Christus uns als Befehl gegeben hat, wie wir und warum wir uns so handeln müssen, weil er hat ein Ziel mit uns, sein Ziel, damit ihr Kinder seid, euer himmlischer Vater. Oh, aber meinen himmlischen Vater habe ich eben noch nicht gesehen. Er sagte, ja, dann brauchst du das nicht. Schau, wie er mit dem Menschen umgeht. Er lässt seine Sonne überall scheinen und regnet auch überall. Daher, dein Licht soll nicht nur in deinem verschlossenen Verein, deiner Gemeinde sein, sondern auch draußen. Nein, da wirklich viele Christen, so Gemeindekristen, ich hoffe, das ist nicht der Fall, hier sind zu. Ich merke, wir verschlossenen Verein, wir verstehen uns gut und wir wollen keiner.
Speaker1
00:51:50
Der uns stört.
Adnan Al-Maosud
00:51:52
Überall soll das Licht scheinen. Nicht ohne Grund, sagt Jesus Christus. Habt ihr aufgepasst auf die Rede von ihm? Die Sonne scheint erst mal über die Bösen, dann über die Guten.
Speaker1
00:52:05
Wobei der Regen erst mal über die Guten, dann die Gerechten, dann den Ungerechten.
Adnan Al-Maosud
00:52:12
Diese gottliche Ordnung ist nicht zu Fall. Es ist wortwörtlich so gemeint, Herr. Sein Licht braucht den Leuten, die im Finistern sind, mehr als ihr. Ihr habt schon den Licht empfangen. Leute, die im Finistern, sie brauchen sein Licht. Regen ist Symbol für Segen. Den Segen, ihr habt das zuerst bekommen. Aber dann sei jetzt bereit, dieses Segen weiterzugeben an den Leute, die noch im Finistern leben, die noch ohne Segen leben, weiterzugeben.
Speaker1
00:52:47
Beispiele mehr.
Adnan Al-Maosud
00:52:48
Ich mache nur Schluss, fertig. Und die letzte Sache, dann heißt hier Vers 46, 47, dann sagt er, wenn ihr das macht, die Zollner auch machen das, die Heiden machen das. Das ist eine sehr gefährliche Rede von unserem Herrn. Das heißt, wenn ihr nicht so handelt, wenn ihr nicht in der Lage seid, ein Segen vor dem anderen zu sein, ihr seid an der gleichen Ebene wie der Zollner. Das ist erklärt hier, warum am Ende der Zeit viele, die werden zu ihm sagen, Herr, Herr, und er sagte, ich kenne euch nichts. Dann der letzte Vers.
Speaker1
00:53:30
Und machen wir Schluss.
Adnan Al-Maosud
00:53:31
Ihr sollt vollkommen sein. Wie? Nicht, ihr könnt, nicht, wenn ihr wollt, sondern das ist ein Befehl. Ihr sollt vollkommen sein. Und in welchem Maß, wie euer Vater im Himmel vollkommen ist. Wie kann ich als schwacher Mensch, ich bin durcheinander mit meinem Gedanken, mit meinem Reden, mit meinem Handeln. Ich bin total durcheinander. Wie soll ich vollkommen sein? Ja, wenn ich mich auf mein eigenes Gefühl, auf mein eigenes Verstand verlasse, ich werde niemals vollkommen. Aber unser Text hat so begonnen. Ich sage euch, wenn Jesus sein Wort bei mir ist, der höchste Punkt, die höchste Priorität. Ich lebe nach seinem Wort. Er hat zu sagen in meinem Leben. Ich handle nach seinem Geschmack, nicht nach meinem Geschmack. Nach seiner Wille, nicht nach meiner Wille. Dann bin ich vollkommen. Und wenn ich rückfällig werde, und wir werden alle immer wieder sündigen, das sind Menschen, dann reichst du ihm schnell. Ich sage immer so in unserer Gemeinde, wenn ihr haut ab, dann haut nicht von Jesus ab, sondern zu ihm. Und wenn ich rückfällig bin, dann renne ich zu ihm, dann stellt mich wieder her. Und das heißt, vollkommen zu werden. Paulus fasst das zusammen, diese Worte. Ich lebe nicht mehr, sondern Jesus lebt in mir. Wenn wir diese Worte, christliche Worte, in dieser Gesinnung verstehen können. Dann können wir viel Kraft und viel Trost und vor allem Macht und Freude schöpfen. Das, was ich euch und mir wünsche. Amen.